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In einer einsamen Nacht in der ich das Brennen des „Johny Walker Black“ im Halse genoss, dachte ich bei mir, dass es hoffnungslos sei in dieser Bar nach Frauen Ausschau zu halten. Alle Frauen waren in Begleitung oder waren in kleine Gruppen integriert. Nicht, dass ich noch irgend etwas aufregendes erwartet hätte, aber immerhin behielt ich die Szenerie im Auge. Die Minuten rannen genauso dahin wie der Skotch in meinem Glas. Von meinem strategischen Platz des Barhockers aus war es mir möglich jeden zu registrieren der kam oder ging. Ich war dabei mich zu entschließen die Bar zu verlassen, bevor ich so betrunken war, dass ich nicht mehr stehen konnte, als sich plötzlich alles zum Besten wendete. Sie hatte die ganze Zeit in einer Gruppe von Leuten gesessen, den Stiefel lässig gegen die Wand gelehnt. Sie saß mir vis-a-vis am anderen Ende der Bar. Es schien, als sei sie mit ihren Gedanken nicht so ganz bei der Sache.

Ich hatte sie schon vorher bemerkt, hatte sie hin und wieder beobachtet und fragte mich, wer sie wohl sei und was sie wohl so mache. Sie war sehr schlank und groß, hatte gelocktes, langes Haar, das ihr verspielt über die Schultern fiel. Als sie einmal aufstand um ans Telefon zu gehen, wäre ich vor Begeisterung fast vom Hocker gefallen. Sie trug kniehohe Stiefel, dazu einen kurzen Lederrock und ein Halter-Top, alles in schwarz. Sie sah phantastisch aus! Es schien so, als ob ihre Freunde nun gehen wollten, sie machte aber den Eindruck, als ob sie noch bleiben wolle und war dabei die anderen zu verabschieden. Sie hatte die Jacke um die Schulter geschlungen und ihre kleine Handtasche in der rechten Hand, als sie sich von den Gehenden abwendete und sich wieder der Bar näherte. Ihr Haar fiel ihr ins Gesicht, als sie die Bar erreicht hatte. Sie setzte sich, legte die Tasche auf den Tresen, mit der anderen Hand schob sie die Haare aus ihrem hübschen Gesicht und dann bestellte sie einen Drink. Sie saß mir jetzt genau gegenüber und ich schmolz im Nu dahin. Ich konnte einfach meine Augen nicht von ihr wenden und stierte sie wie ein Vollidiot an. Ich versuchte schnell wegzusehen, als ich bemerkte, dass sie den Kopf in meine Richtung drehte. Aber zu spät, sie hatte meinen dämlichen Gesichtsausdruck schon bemerkt.

057 400 BDSM Story: In einer einsamen Nacht

„Toll“, murmelte ich in meinen Bart, „die einzige Frau die alleine ist – und ich vertue meine Chancen in 2 Sekunden. Zeit zu gehen, du Trottel!“

Ich schaute auf – und ihr Platz war leer. Ich hatte mich blamiert. Wer will schon mit so einem glotzenden Typen an der Bar sitzen?

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