021 400q BDSM Story: Schmerzverstaerker

Kirsten Bachman 24 Jahre alt, wachte am frühen Morgen in ihrer düsteren Zelle auf. Sie wusste, heute war der Tag gekommen, an welchem unwiderruflich das Urteil vollstreckt würde. Alle ihre Gnadengesuche waren abgelehnt worden, die Revision wurde verworfen und ihr Anwalt hatte Ihr geraten das Urteil anzunehmen, da Sie zwar noch die Möglichkeit hatte sich an das oberste Gericht zu wenden doch wurden dort meistens bei Zurückweisung oder erneutem feststellen der Schuld wesentlich härter Strafen ausgesprochen.

Gestern Abend war sie noch einmal von einer Ärztin untersucht worden, ob sie die ausgedehnte Züchtigung überstehen wird. Die Ärztin hatte Kirsten für voll züchtigungsfähig erklärt und angeordnet, daß aus hygienischen Gründen ihre Schamhaare entfernt würden. Kirsten war sich ihrer Schuld und ihres Vergehens gegenüber der Gemeinschaft bewusst. Sie war eine Ehebrecherin und hatte mit Ihren Reizen 4 verheiratet Männer verführt!  Sie konnte Sich noch genau an den Tag erinnern  als das Urteil gesprochen wurde. Es lautete: Kirsten Bachmann, Sie sind ein Hexe und Ehebrecherin, Sie sind schuldig im Sinne der Anklage. Sie werden an einem noch zu bestimmenden Tag früh Morgens, an einen noch zu bestimmenden öffentlichen Platz gebracht, dort werden sie entkleidet, bis sie nackt sind. Anschließend werden sie gebunden und fixiert, um öffentlich die Peitsche zu empfangen, nicht unter 100 Hiebe. Sie werden bis zum Abend auf dem Platz verbleiben, dann werden sie in die Obhut eines Ihrer Opfer gegeben um ein Jahr als Leibeigene in deren Haushalt niedrige Tätigkeiten zu verrichten. Ferner wird das Gericht dafür sorge trage das sie in naher Zukunft keine Lust mehr verspüren werden ihren unsittlichen Trieben nachzukommen. Nach Bekanntgabe des Urteil brach sie in Tränen aus. Mehrere Wochen lang, hatte sie verschiedentlich Gnadengesuche eingereicht, welche aber alle abgelehnt worden sind. Gestern Abend wurde ihr mitgeteilt, daß heute das Urteil vollstreckt würde.

Unter Aufsicht einer Vollzugs Beamtin musste Kirsten  sich sehr sorgfältig waschen, sie wusste, daß sie den ganzen Tag nackt in der Öffentlichkeit sein würde. Alleine dieser Gedanke löste in ihrem Kopf das pure Grauen aus. Anschließend kleidete sie sich mit den für sie bereitliegenden Kleidungsstücken an. Ein einfacher weiser Slip, welcher an den Seiten gebunden war, so daß man ihn an den Hüften öffnen konnte, ein trägerloser BH. Halterlose weise Stümpfe, ein weiser Strapsgürtel. Ein einfaches weise Kleid, welches so gearbeitet war, daß man es an den Schultern öffnen konnte. Sowie hochhackige Schuhe. Obwohl sie sich über manche Kleidungsstücke wunderte beeilte sie sich diese Anzuziehen. Sie war gerade mit ihrer Toilette fertig, als die Tür des Waschraumes geöffnet wurde. Der Staatsanwalt trat mit zwei Wärterinnen ein, diese ergriffen sofort Kirsten und fesselten ihre Hände mit Handschellen auf ihren Rücken.

Sie wurde aus der Zelle geführt, den langen Gang entlang bis zum Seitenausgang des Zellentrakts, dort stand schon im Hof die offene Pferdekutsche bereit, welcher sie in die Stadt bringen würde. An einen Platz, an dem sicherlich einiges Volk versammelt sein würde, um sich an ihren Schmerzen und ihrer Beschämung zu erfreuen. Ihr Verbrechen war ortsbekannt und hatte für sehr viel Aufsehen gesorgt. Es war nicht unüblich, daß die Opfer des Verbrechen die Auspeitschung vollstrecken, somit war der Gerechtigkeit größtmögliche genüge getan.

Als Kirsten im Wagen saß wurde ihr ein Ballon Knebel in ihren Mund geschoben und so weit aufgepumpt so das sich ihre Backen leicht nach außen wölbten, Obwohl es Kirsten nun unmöglich war diesen auszuspucken wurde er noch zusätzlich mit einem Lederriemen hinter ihrem Kopf befestigt. Anschließend wurden in beide Ohren Verschlüsse eingesetzt, welche so gearbeitet waren, daß sie die Ohren fest verschlossen und nicht von selbst heraus fallen konnten. Danach wurde ihr eine Haube aus weisem undurchsichtigen Stoff über ihrem Kopf gezogen und am Hals leicht zugebunden. Die Haube war derart gearbeitet, daß sie absolut nichts mehr sah, sie aber durch den dünnen Stoff doch noch genügend Luft bekam. So ihrer Sinne beraubt fuhren sie Richtung Stadt. Je näher Sie ihrem Ziel kamen desto mehr stieg Panik in ihr auf. Obwohl solche Strafen in Ihrem Land nicht unüblich waren, hatte Sie es immer vermieden sich diese anzusehen. Sie wusste aber aus Erzählungen das diese sehr schmerzvoll und erniedrigend für die Delinquenten waren

Am Platze der Strafe  angekommen, wurde sie von den Wärterinnen aus dem Wagen geleitet und auf die erhöhte Bühne geführt. Die Bühne war so gearbeitet, daß die Öffentlichkeit einen gute Sicht auf das Geschehen hatte. Auf der Bühne war ein Gerüst in der Form eines Trapezes aufgebaut..

Kirsten wurde unter die Stange des Trapezes  geführt und ihre Hände so gefesselt, daß sie mit erhobenen Armen an dem Gestell hing. Nun wurde sie von den Wärterinnen entkleidet. Bei jedem Kleidungsstück, welches sie ihr nahmen, war das Interesse der Zuschauer größer. Alles wartete auf den Augenblick, an dem das letzte Kleidungsstück fallen würde, die meisten Zuschauer hatten sich so gestellt, daß Kirsten ihre Vorderseite ihnen zukehren würde …

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 BDSM Story: Schmerzverstaerker

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