SM-Erlebnisbericht mit Lady Roxy

001 400q Ein Discobesuch, der besonderen Art

Ich wollte mich diesen Freitag so richtig amüsieren, mit meinen Freundinnen abfeiern in einer angesagten Disco. Zur Krönung sollte mich einer meiner treuesten Sklaven belustigen. Ich rief also meinen Sklaven an: “Hallo hier ist Lady Roxy, spreche ich mit meinem kleinen Arschküsser Nr. 125?” “Ja, verehrte Lady Roxy.”
“Hättest du Lust mich und meine Freundin am Freitag zu amüsieren?” fragte ich.
“Oh, ja sehr gerne Herrin.”
“Fein, dann hör mir genau zu. du wirst dich Freitag wie es sich für einen Sklaven gehört ganz gründlich rasieren, dann wirst du deinen Analstöpsel einführen und den Keuscheitsgürtel anlegen, du bringst beide Schlüssel mit und erwartest mich ab 0.00 Uhr im Club, genaue Adresse maile ich dir später und nun süße Träume mein geiles Schweinchen.” ich hauchte einen Kuß in den Hörer, denn ich wußte ja schon welch teuflisches Spiel ich vor hatte, während mein Sklave sicher auf Wolke 7 schwebte.

Am Freitag kam ich mit meiner Freundin Natascha so gegen 0.45 Uhr in den Club.
Mein Opfer wartete schon an der vereinbarten Stelle, doch wir gingen erst einmal vorbei und begrüßten unsere Freunde. Sklave 125 hatte strikte Anweisung sich nicht zu rühren, bevor ich ihn angesprochen hatte. Zunächst schickte ich daher Natascha vor, um ihn zu testen. Mein Sklave hielt sich trotz Ihrer Schönheit wacker und genau an meine Anweisungen. Schließlich ging ich auf ihn zu, er begrüßte mich mit Handkuß, der Ersatz für den Fußkuß in der Öffentlichkeit.
“Hallo Arschküsser 125,” begrüßte ich meinen Sklaven, denn natürlich taufe ich meine Sklaven wie es mir gefällt, “hast du beide Schlüssel für Deinen Keuschheitsgürtel?”
“Ja Lady Roxy, hier bitte.” mit diesen Worten übergab er mir die Kontrolle über seine Keuschheit. Dies war mir sehr recht, denn ich liebe es die Sexualität meiner Sklaven völlig unter Kontrolle zu haben.
“Besorg uns eine Flasche Champagner 125, anschließend erhälst du die Spielregeln für heute abend, ach und bring einen Strohhalm mit für dich.”
“Ja, sehr gerne Lady Roxy.” sprach`s und tat wie ihm geheißen.

Kurze Zeit später kam mein “Schäfchen” wie gewünscht mit einer Flasche Moet & Chandon sowie drei Gläsern zurück.
“Arschküsser 125, ich weiß zwar nicht für wen das dritte Glas sein soll, aber vielleicht treffen wir ja noch eine Freundin, die wir einladen können…du wirst nämlich heute abend kein Glas benötigen, denn wir haben doch schon ein wunderbares Trinkgefäß für dich hier auf dem Tisch stehen.” Verwundert blickte mein Sklave auf den Tisch, wo außer dem Champagnerkühler, den Gläsern und den Zigarretten samt Feuerzeug von Natascha nur noch der Aschenbecher stand.
“Schau nicht so blöd, hör genau zu ich erzähle dir dies hier nur einmal: Es geht heute um unser Amüsement, fühl dich geehrt, daß du Nichtsnutz dazu beitragen darfst, deine Aufgabe ist es dafür zu sorgen, daß wir immer Getränke haben, du darfst für uns zahlen, du darfst auf unsere Sachen aufpassen und wenn mir danach ist darfst du auch für uns tanzen. Solltest du selber Durst haben oder auf Toilette müssen wirst du mich darum bitten und nur mit ausdrücklicher Erlaubnis trinken oder pinkeln. Verstanden!”
Irritiert aufgrund der schroffen Wortwahl kam ein zaghaftes nicken meines Arschküssers.

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 Ein Discobesuch, der besonderen Art

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