Lady Shiva, Rosenheim, Germany
Einfühlsame Domina und erfahrene Herrin im privaten Dominastudio in Rosenheim
1A Gallery of Lady Shiva of Rosenheim, Germany by TopDomina24 – Your Dominaguide
Lady Shiva likes:
* Anal training
* Fisting
* Golden shower
* Brown shower
* Sploshing
* Dirty talking
* CBT
* Electropain
* Spanking
& much more
Free Pix
Mit meiner Naturveranlagung und Erfahrungen in den besten S/M Studios,
zähle ich zu den Top Dominas. Vertrauensvoll kann sich mein Sklave
in meinen Händen fallen lassen.
Ich führe den anspruchsvollen S/M Liebhaber sowie den Anfänger in eine Welt der bizarren Erotik.
Einfühlsam und sehr lustvoll bewege ich mich in allen S/M Phantasien.
Ich bin die absolute Herrscherin, jedoch wird mein Gast mit seinen Wünschen respektiert.
Mit jedem neuen Gast nehme ich mir gerne Zeit für ein persönliches Vorgespräch.
Mit perfekter Dominanz und meinen weiblichen Reizen
bringe ich meinen Lustsklaven zum Exzess der bizarren Lüste.
Einige meiner Vorlieben sind:
erotische Dominanz in Lack und Leder, extreme Lustspiele mit Zofe, Bi-Exzesse, Anal, Fist,
NS, Sploshing, Dirty Talking, Dressur, Käfighaltung, Langzeiterziehung, Klinik, Nadeln,
Harnröhrenpenetration, Elektropain, Atemreduktion, schmerzfreie Erziehung, CBT, Feminisierung
Story: Extremsklave
Auf diesen Tag habe ich schon lange gewartet. Ich glaube es kann sich keiner vorstellen, wie aufgeregt ich war. Hin und hergerissen in meinen Gefühlen. Einerseits total geil und voller Vorfreude, auf das was da kommen wird, wie oft habe ich mir das in meiner Phantasie ausgemalt. Auf der anderen Seite deutlich zu spürende Angst, was wohl passieren wird, wenn ich es tue, wenn ich zu ihr gehe. Kann ich ihr überhaupt vertrauen? Ich kenne sie doch gar nicht! Ich beruhige mich mit den Gedanken ans Forum. Dort steht ja nur Gutes über sie, sie selbst wirkt sehr menschlich.
Aber egal, was ich denke, rückwärts funktioniert jetzt eh nicht mehr. Ich hatte bereits geläutet und bin auf dem Weg nach oben. Mein Herz pocht, nicht nur wegen der Treppen. Mir ist heiß. “Was mache ich hier?” Fast überfällt mich Panik. Endlich oben. Die Tür ist angelehnt. Ich hole noch einmal tief Luft und trete ein. Da steht sie. Lady Shiva. “Wie auf den Bildern, Wahnsinn”, dachte ich mir. Der Körper, das Gesicht, die Haare, High Heels, schwarze Strümpfe, eine Korsage, ein Anblick, unbeschreiblich, innerlich gestehe ich mir, “Das übertrifft meine Phantasie!”. Ihr durchdringender Blick und ihr freundliches “Hallo” unterbrachen meine Gedanken. Ich merkte, ich bin in der Wirklichkeit, eigentlich ziemlich erfreulich!
Ich wurde von Lady Shiva gebeten, in ihr Behandlungszimmer zu gehen. “Dort können wir alles besprechen”, meinte sie. Sie ging voraus, mein Blick war gefesselt auf ihrem Körper. Im Behandlungszimmer durfte ich mich setzten, sie gegenüber, auf ihrem Thron. Ich hatte den Eindruck, sie vernahm jedes meiner Worte haargenau. Sie fragte interessiert nach und es entwickelte sich ein nettes Gespräch. Das nahm mir meine erste Angst und ich gab Dinge preis, die ich nie von mir vermutet hätte, bei denen ich mir sonst lieber auf die Lippen gebissen hätte. Wobei im Hinterkopf immer der Film ablief, “Ob das gut ist für mich?”, irgendwie bekam ich mit der Zeit denn doch wieder diese Angst, Angst vor der eignen Courage. “Was sie nun alles anstellen könnte mit mir, mit diesem Wissen über mich. Jetzt könnte ich noch zurück.” Aber als ob ich die Kontrolle verloren hätte über meinen Verstand, antwortete ich bei der Frage, ob wir beginnen wollen, ohne groß zu überlegen, einfach: “Ja, klar.”
“Gut, ich gehe noch einmal aus dem Raum, bis ich wiederkomme, bist Du vollständig nackt, ziehst Dir diese Nylonstrümpfe an, diese High Heels und dort die Augenbinde. Du stellst dich frontal zur Türe, die Hände über dem Kopf verschränkt und wartest, bis ich wiederkomme.”
Wie in Trance mache ich wie mir befohlen. Ich ziehe mich aus, bekleide meine Füße mit den Nylonstrümpfen, was ein ziemlich sinnliches Erlebnis ist. Ich liebe diesen Stoff einfach. Dieses zarte, hauchdünne, luftige Material. Ich stelle mich wie befohlen mit der Augenbinde in Richtung Türe, Hände über dem Kopf verschränkt. Nun stehe ich da und nicht nur ich, sondern auch mein Schw*nz. Wie mich das alles erregt! Ich bin so gespannt, was als nächstes folgt. Die Zeit verstreicht, zwei Minuten, fünf Minuten, eine kleine Ewigkeit! Irgendwie kommt nichts mehr. Schließlich nehme ich die Hände runter und werde ein wenig unruhig. “Soll ich die Augenbinde abnehmen und mal nachschauen, was los ist?”, grüble ich. Doch da höre ich ihre erlösende Stimme.
“Ich beobachte Dich schon eine ganze Zeit. Wenn ich dir einen Befehl gebe, so möchte ich auch, dass dieser befolgt wird”, raunt sie in mein Ohr, Ob das Folgen haben wird?”, fragt sie weiter.
“Wie kommt sie unbemerkt so nah an mich ran, komisch”, denke ich.
“Knie dich hin”, lautet der nächster Auftrag, “küsse Ihre Lederstiefel.” Da ist also noch eine Frau im Zimmer, die mich so sieht, sofort jagt ein peinlicher Gedanke den nächsten. “Was gebe ich hier für ein Bild ab, wer ist diese Person?” Darüber hatten wir eigentlich nur in einem Nebensatz gesprochen, wie ich darüber denke, wenn noch mehrere Personen anwesend wären, wie ich das empfinden würde. Da ist es wieder dieses Hin- und Hergerissen sein. Auf der einen Seite sich der totalen Geilheit hinzugeben, auf der anderen Seite der Brave, der so etwas nicht einmal denkt.
Als ob Lady Shiva meine Gedanken erraten könnte, gibt sie mir einen hilfreichen Stups in Richtung Boden. “Versuche nicht, die Hände zu benützen, denk nicht mal dran, sie anzufassen. Nur deine Zunge und deine Lippen dürfen sie berühren.” Na, das ist gar nicht leicht, im Knien, ohne Hände auf den Boden zu den Füßen zu kommen. Ich will meine Herrin aber auch nicht enttäuschen, also gebe ich mein Bestes. Ich versuche mich mit den Händen wenigstens abzustützen. Mein Po ragt dabei weit in die Höhe. Ich taste mich mit meiner Zunge voran und lecke und sauge an den Absätzen. Das macht mich wieder so heiß, dass meine Angst allmählich vollkommen in Geilheit übergeht. Das steigert sich, als Lady Shiva über meine Po streicht, massiert und mich ermuntert, ihn ihr noch weiter entgegen zu strecken. Sie streicht über mein empfindliches P*loch, was mich kurz zusammenzucken lässt, was aber meine Erregung sichtbar noch ansteigen lässt. Doch plötzlich hält sie inne.
Sie herrscht mich an: “Du enttäuscht mich schon wieder! Deine Hände helfen mit. Du stützt Dich am Boden ab, Du sollst Dich für mich anstrengen und es dir nicht besonders leicht machen! Ich fessle Dir die Hände auf den Rücken!”
Nun sitze ich in der Patsche. Ich kann mich nur noch liegend um die Stiefelspitzen kümmern. Wie gerne würde ich sehen, welche Füße darin stecken! Ich versuche mich abzulenken, sie stecken in High Heels und sind in Nylon gehüllt. Ich versuche nun meine Arbeit gründlich zu machen und lasse keinen Quadratzentimeter aus, ich lecke und küsse wie besessen. Nach einer Zeit werde ich endlich aus meiner Lage erlöst: “Arbeite Dich nach oben vor”. Ich frage ganz schüchtern, ob ich mich dazu hinknien darf, was mir Lady Shiva gewährt, das macht die Arbeit, ohne mich abstützen zu können, nicht leichter. Aber meine Geilheit überdeckt die Anstrengung. Ich schnaufe und schwitze. Ich scheine meine Arbeit nicht so schlecht zu machen, denn ich komme langsam immer weiter nach oben, an die Innenseiten der Schenkel, “Wie ich das liebe, die Wärme, den Duft, die zarte Haut, den Stoff.”. Plötzlich bemerke ich, wie Lady Shiva mir ein Halsband umlegt und mich daran zurück in den Stand zieht.
“Das reicht vorerst einmal! Verschränke deine Hände wieder hinter dem Kopf und dieses Mal bleiben sie auch dort!”
Sie nimmt mir die Handfesseln ab und hängt mich dafür mit dem Halsband irgendwo an. Dann nimmt sie mir die Augenbinde ab und ich sehe zum ersten Mal, wer mir gegenüber steht. Samantha! Welch eine Situation, Samantha in vielleicht 2 Meter Entfernung, in einem superkurzem Lackmini, oben ohne. Aber unerreichbar! Ich hänge fest. Aber sie kommt die zwei notwendigen Schritte näher, um mich berühren zu können. Das tut sie auch. Sie fast mir mit beiden Händen um den Kopf, umarmt mich und schmiegt ihren heißen Körper an den meinen. Es stört sie nicht, dass mein Schw*nz weit in die Gegend steht. Im Gegenteil, sie reibt sich daran, nimmt ihn in die Hand und fängt an, ihn zu wichsen. Ich kann kaum auf den Beinen bleiben. Sie sieht mir dabei in die Augen. Ich würde am liebsten sofort explodieren.
Doch Lady Shiva bremst uns beide. “Samantha”, sagt sie, “ich möchte, dass du vor seinen Augen auf diese Nylonstrumpfhose pinkelst und sie ihm dann tropfnass in seinen Mund steckst.”
Samantha ist es anscheinend gewohnt, Befehle sofort und zur Zufriedenheit ihrer Herrin auszuführen. Sie zögert nicht lange. Sie stellt sich breitbeinig vor mich hin, nicht ohne mir dabei noch aufreizendere Einblicke zu gewähren. Ihr Po, Ihre M*schi, wie gerne möchte ich hinfassen. Sie dreht sich um, geht in die Hocke und spritzt ohne Hemmungen einfach los. Ich fasse es nicht. Sie lässt es einfach laufen, auf die darunter gelegten Strümpfe, die in einem Topf liegen. Sie wischt sich ihre Muschi mit der Hand ab und kommt zu mir. “Hier ein kleiner Vorgeschmack, leck ab!” Da lasse ich mich nicht lange bitten. Ein leicht salziger Geschmack. Komisch, ich mache das ohne Ekel, das hätte ich mir nicht zu träumen gewagt, aber ich tue es! Ja, ich höre mich, wie ich nach mehr verlange.
“Kannst du haben” erwidert Lady Shiva, “öffne Deinen Mund!”
Zack und schon stopft sie mir förmlich die nass triefende Hose in den Mund und hier als Dreingabe noch ihren Slip! Ich bekomme kaum mehr Luft. Da habe ich den Mund sprichwörtlich ein wenig zu voll genommen. Ich komme kaum mit dem Schlucken nach und meine das nicht zu packen, bekomme wieder einen Anflug von Panik. Doch ich weiß nicht wie, aber mit der Zeit geht es und ich beruhige mich. Lady Shiva und Samantha beobachten mich dabei und lachen überlegen. Sie wissen, was kommt, ich bin ahnungslos. Du hast hier schon mehrere Fehler abgeliefert und Du weißt, dass das das nicht ohne Bestrafung abgeht. “Mist, jetzt ist es soweit. Der Moment ist gekommen, vor dem ich mich so fürchte, der mich aber eben auch so fasziniert. Ich will diese Grenze erreichen, was bleibt mir jetzt auch anderes übrig. Einen Rückzieher hätte ich vor einer Stunde machen können. Nun ist es zu spät, ich kann mich nur meinem Schicksal und den vertrauensvollen Händen von Lady Shiva fügen”, bete ich mir fast vor.
Lady Shiva stellt sich vor mich, wichst mir ebenfalls kurz den Schw*nz, was mich wieder aufstöhnen lässt. Ich merke, dass dadurch meine Motivation deutlich zunimmt, das, was kommt, ertragen zu können und auch zu wollen. Ich denke mir: “Der Mensch ist doch wirklich einfach gestrickt, ein paar Hormone und schon ändern sich deine Gefühle innerhalb von Sekunden, eine wahnsinnige Achterbahnfahrt.” Als sie merkt, es ist genug, lässt sie sofort von mir ab und befiehlt Samantha, mit meinen Nippeln zu spielen. Ich ziehe die Luft durch den geschlossenen Mund ein und denke mir, das wohl aushalten zu können. Was ich auch trotz meinen Knebels mit einem lauten “Ohh” kundtue. Ich weiche zurück. Das hätte ich besser nicht tun sollen.
Lady Shiva sagt ganz ruhig: “Für mich hältst Du heute noch viel mehr aus!”
“Nein Gnade, ich habe Angst”, flehe ich sie an.
“Führe dich nicht so jämmerlich auf, das hättest Du Dir eher überlegen müssen. Nun gehörst Du mir!” Sie nimmt meine Hände, fesselt mich bewegungslos an einen Strafbock. “Schau Dir Samantha an, die wimmert nicht so wie Du.”
Gegenüber von mir ist Samantha, aufreizend und Beine gespreizt. Ich fasse es wiederum nicht. Nun auch noch Gewichte meinen Hoden. Ich stöhne auf und hauche ein leises “Danke Lady Shiva” hervor. Sie reizt mich mit ihrem Blick! Ich gebe mich geschlagen.
Ich sage zu Lady Shiva: “Ich will es versuchen.” und denke innerlich, dass das eigentlich nicht geben kann. Lady Shiva kommt näher. “Ohhh”, das gleiche Gefühl wie zuvor. Doch dieses Mal halte ich durch. Ich atme tief durch. Ich denke oder kann ich überhaupt noch denken?: “Das geht nicht lange gut.”
Lady Shiva nimmt mir den Knebel aus dem Mund und tränkt ihn neu mit ihrem Sekt, um ihn mir dann wieder in den Mund zu stecken. Das lenkt mich tatsächlich kurz ab. “Das wirst Du brauchen, denn das war noch nicht alles!” Samantha hat sich auf ein Zeichen von Lady Shiva umgedreht. Sie kniet rückwärts zu mir, Ihr Po zeigt jetzt geradeaus zu mir. Sie zieht mit ihrem Händen ihren Po auseinander. Wieder keine Chance ranzukommen. Etwas seltsames passiert. Das ziehen an meinen Hoden geht weg, oder nein, es ist noch da, aber nur noch im Hintergrund. Die Geilheit überwiegt. Ich will mehr!
Lady Shiva fängt an Samanthas Po mit der Peitsche erst sehr sanft und dann immer stärker zu bearbeiten. Samantha ist wirklich tapfer! Immer wieder stöhnt sie, doch scheinbar heizen sie die lustvollen Schläge eher an, als Unmut zu verbreiten. Sie zuckt nach jeden Schlag kurz zusammen, streckt aber dann bereitwillig ihren Po in leicht kreisenden Bewegungen wieder hin für den nächsten. Unfassbar! Nun weiß ich was mir bevorsteht! Als Lady Shiva mit ihr fertig ist, kommt sie wieder zu mir! Ich habe dank des Knebels keine Möglichkeit mich zu äußern. Ich hoffe, sie fängt schnell an! Samantha dreht sich um und besorgt es sich selbst. Wie geil ist das denn? Ich fange vor Erregung an zu stöhnen. Nun nimmt Lady Shiva langsam die Peitsche und fängt an mit leichten Schlägen. Ich denke mir: “Wenn das so bleibt, dann habe ich das Schlimmere schon überstanden.”
“Ahhh”, sie faßt an meine Hoden und drückt dort noch einmal extra zu. Mir gehen fast die Beine weg und mir schwinden die Sinne.
Ich halte mich gerade noch. Sie wechselt die Peitsche. Ich solle mich ab jetzt für jeden Treffer bedanken. Für jedes Vergessen gibt es fünf mehr. Sie nimmt mir den Knebel aus dem Mund. “Streck Deinen geilen Po her! Den werden wir erst präparieren, damit Du weißt, wo Du hingehörst”. Lady Shiva cremt mir das Poloch und führt einen glatten, dünnen Vibrator ein. “Den hältst du, sonst gibt es wiederum für jedes Verlieren fünf Strafhiebe!”
Ich versuche mich, soweit das überhaupt noch geht, zu konzentrieren. Wenn ich Glück habe, komme ich mit 10 davon, sagt sie mir! Es geht los! Sie streicht mir mit der Peitsche über den Hintern. Dann höre ich sie ausholen und “Klatsch”. Mir wird ganz heiss. Ich stammle “Danke, Lady Shiva” hervor. Würde sie doch nur schnell machen. Ahhh, sie lässt sich so viel Zeit dazwischen! Zack, Zack! Die nächsten zwei, völlig unvermittelt, ich erschrecke und kann diesen Vibrator nicht halten. Welches Missgeschick. Ich bin völlig verzweifelt!
“Dann musst Du noch üben!”
Nummer drei.
“Danke Lady Shiva”.
Nummer vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, ich bin fassungslos. Ich flehe um Gnade und gleichzeitig merke ich, wie meine Lusttropfen aus dem Schw*nz laufen. “Noch zwei harte vor mir, die hälst du durch!” Ich weiß nicht mehr ein und aus. Ich flehe sie an: “Ich tue alles nur dafür, dass sie aufhört”. Nummer zehn und Nummer elf folgen, ich spüre nur noch Hitze, es ist wie in einem leeren Raum. Sie gibt mir zu trinken. Ich nehme das willenlos an. Sie streicht mir über den Kopf, ist zärtlich. Was ist das für ein Wechselbad der Gefühl.? Lady Shiva fängt mich sanft auf und sagt zu mir: “Du bist tapfer, ich erkenne Deinen Mut, Deinen Kampf und Deine Hingabe an mich, ich komme auf Dein Angebot zurück. Du sagtest, du würdest alles tun, damit ich aufhöre, so sei es. Ich binde Dich los, wenn Du meiner Zofe einen Orgasmus bereitest! Davor aber bedienst Du uns. Zieh die High Heels an und serviere uns Getränke.”
Natürlich mache ich das, wie mir befohlen, völlig erleichtert. Wir trinken zusammen ein wenig. Lady Shiva lässt Musik spielen und ich tanze vor Samantha ganz nackt, mal enger und mal weit auseinander. “Ich werde mein bestes geben, logisch,” denke ich mir! Es kehrt Lebensfreude zurück. Ich freue mich auf Samantha, sage ihr, sie solle sich auf die Liege legen, zuerst auf den Bauch. Ich fessle ihre Hände, und fange an, ihren Körper zu erforschen mit den Händen. Wie verlaufen ihre Muskeln, wo hat sie Härchen, wo ist sie kitzelig, wo sind ihre erogenen Zonen, es ist so schön, so einen heißen, wohlig geformten Körper in den Händen zu halten, ihn zu erkunden. Ich bitte sie, sich hinzuknien, dringe zu den intimeren Zonen vor. Ich merke, dass sie ganz feucht ist. Doch berühre ich ihre Schamlippen erst einmal nicht. Manchmal berühre ich wie aus versehen ihr P*loch, was sie kurz aufstöhnen lässt.
Die Zeit ist gekommen. Sie soll sich umdrehen. Ich mache vorne gerne weiter. Wie gerne berühre ich auf diese Art und Weise einen Körper, der sich der Lust so hingibt. Ich streiche ihr über den Bauch. Über ihre Brüste, über ihre Knospen. Sie stöhnt immer wieder auf und genießt spürbar. Anscheinend macht das auch Lady Shiva richtig heiß. Sie hält Samatha ihre harten Brustwarzen hin, damit sie sie intensiv ableckt. So ein geiler Anblick, wie sich die beiden Frauen gegenseitig einander hingeben.
Ich streiche über ihren Unterbauch, nähere mich ihren zartrosa Schamlippen und fange an, sie dort zu massieren. Ich ziehe sie auseinander und dringe vorsichtig mit meiner Zunge tief in sie ein. Sie ist schon so schön feucht, dass ihr Saft aus ihrer Spalte läuft. Sie presst mir jetzt ihr Becken förmlich entgegen. Wir finden einen gemeinsamen Rhythmus. Samantha windet sich in ihren Fesseln und ihre Lust entlädt sich in einem lauten Aufstöhnen. Ich sehe sie an. Sie lächelt zurück und zwinkert mir zu. Ich freue mich für sie, sie scheint glücklich zu sein.
Lady Shiva bindet sie los und gibt mir zu verstehen, dass ich mich an ihre Stelle begeben soll. Ich lege mich hin. Lady Shiva fesselt mir die Hände über den Kopf an das Gestell. Die beiden Frauen stellen sich links und rechts neben mich und ähnlich wie ich das bei Samantha gemacht habe, beginnen sie, meinen Körper zu streicheln, massieren, zu erforschen. Mal sehr bestimmt, mal sehr zart. Ich genieße das so sehr nach dieser Tortur vorher. Plötzlich steckt Lady Shiva einen Doppeldildo in meinen Mund. Samantha klettert auf die Liege und kniet sich über mein Gesicht. Wie ich diesen Anblick liebe, direkt auf Ihre M*schi, den Po, das alles 20 cm vor meinem Gesicht, ihr geiler Geruch, ihre Wärme so nah!
Langsam kommt sie immer näher. Sie führt sich den Dildo, den ich mit dem Mund halte, direkt vor meinen Augen ein!
Ich versuche ihr so gut das geht zu helfen, tiefer zu stoßen, sie damit richtig zu f*cken. Ich merke, wie Samantha noch einmal richtig in Fahrt kommt, sie nimmt keine Rücksicht mehr darauf, dass sie auf meinem Gesicht hockt. Sie tobt sich richtig aus, bis sie ein zweites Mal zum Orgasmus kommt. Sie bleibt auf mir sitzen. Lady Shiva bearbeitet schon eine ganze Weile meinen harten Schw*nz, sie wichst ihn mir so gekonnt, dass ich immer heftiger atme und stöhne. Bis es mir schließlich so heftig kommt, dass ich laut los schreie. Das ist wie eine Befreiung. Langsam steigt Samantha ab, Lady Shiva befiehlt mir “Bedanke dich bei Samantha nochmal”, was ich mit einem deutlichen “Danke für die geile Session!” bei Ihr gerne tue!
Sklave M.
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