Beiträge mit tag "BDSM Story
Wertlos – Dirty Story, BDSM Geschichte
Wertloser als Scheisse unterhalb des Toilettenrandes
1. Wie alles begann…
Genau dieses wertlose Stück Scheisse, meine kleine Wenigkeit, hatte die Ehre der anbetungswürdigsten Dame überhaupt über den Weg zu laufen. Es war an einem verregneten Sonntagmorgen. Ich bin wie jeden Sonntag um diese Uhrzeit in den Park gegangen um meine Runde zu Joggen als ich sie plötzlich erblickte. Sie stand dort unter einem Baum abwartend bis es endlich aufhören würde zu regnen. Ein blonder Engel eingehüllt in schwarzen Stiefeln, enger Jeans und knappem Top. Ich zögerte weniger als einen Augenblick, lief schnurstracks auf die Dame zu und fragte sie mit zittriger Stimme ob ich ihr vielleicht meine Regenjacke geben könne damit sie trocken nach Hause kommt. Ich weiss nicht was mich in diesem Moment geritten hat, aber ich wollte dieser Dame einfach behilflich und zu Diensten sein und alles für sie tun damit sie es bequem hat. Schon länger weiss ich ob meiner devoten Ader bescheid und der Anblick dieser wunderbaren Stiefel an diesem begehrenswerten Körper machten es mir schwer nicht gleich in die Knie zu gehen und demütigst darum zu bitten die Stiefel mit meiner Sklavenzunge zu reinigen.
Eiskalt blickten diese wunderschönen Stahlblauen Augen mich musternd von oben bis unten an und die herrische und absolut überrumpelte Antwort auf meine Frage kam prompt und in dieser Form unerwartet: „Komm her du kleiner Scheisser, halte deine Jacke über mich und pass auf das ich ja nicht nass werde. Zeig mir deine Wohnung, ich bin neu in der Stadt und will entspannen“.
Ohne genauer darüber nachzudenken zog ich meine Jacke aus und es muss ein seltsamer Anblick gewesen sein wie ich diese Traumfrau mit meiner Jacke vor der Nässe schützte und selbst von oben bis unten im wahrsten Sinne des Wortes feucht wurde. Meine Wohnung war nicht weit von dem Park entfernt und so kamen wir nach kurzer Zeit dort an, ich drehte den Schlüssel zu meiner kleinen, miefigen Bude und gewährte dieser Dame Einlass, immer noch völlig verblüfft das so etwas überhaupt mir passieren kann.
Ich durfte der Dame nun den Mantel abnehmen und völlig ungeniert inspizierte sie meine Wohnung und schüttelte zwar ein paar Mal den Kopf aber sagte in dieser Zeit kein Wort.
„Na das ist ja ein richtiger Saustall den du hier hast, passt aber irgendwie zu dir“. Ich war es nicht gewohnt so herablassend behandelt zu werden und wollte dies gerade der Dame klarmachen als sie auf mich zu kam, sich zu mir beugte und mir folgendes ins Ohr flüsterte: „Ich weiss ganz genau wie du tickst du kleine perverse Sau, so etwas sehe ich sofort. Du bis ein erbärmlicher Wichser und ich werde dir zeigen was du für mich bist. Ich liebe es kleine Arschlöscher wie dich zu benutzen um Spass zu haben und glaube mir, ich meine meinen Spass, du wirst ganz schön zu schlucken haben“ wobei sie anfing zu lachen und mir ihre Flache Handfläche ins Gesicht schlug.
„Autsch, was soll das?!“ Fragte ich leicht empört wobei ich schon jetzt spürte, dass diese Frau eine unglaubliche Macht über mich besitzt. „Halt gefälligst dein Maul bis ich dir erlaube zu sprechen du hässliche Kröte“ fuhr sie mich an. „Ich weiss ganz genau das du es willst und ab heute werde ich deine Göttin sein. Du wirst nur noch an mich denken, von mir träumen und der heutige Tag, der Tag an dem ich dir das erste mal in dein Maul scheissen werde, wird der höchste Feiertag in deinem erbärmlichen Leben sein.“
Ich traute meinen Ohren kaum doch bevor ich etwas sagen konnte wurde ich schon wieder von dieser Göttin überrumpelt. „Zieh dich gefälligst aus und bettle darum mir die Fußsohlen sauberlecken zu dürfen, genau das ist es nämlich wozu du gut bist du Versager!“ Ich spürte wie die unnachgiebige Art dieser Dame mich erregt und so entledigte ich mich meiner nassen Klamotten und Stand nun nackt und voller Scharmgefühl vor dieser Dame die sich in diesem Moment köstlich über meinen kleinen steifen Schwanz amüsierte. „Ich wusste doch das dich das geil mach und nun runter mit dir auf die Knie, wage es ja nicht mich ohne Erlaubnis anzusehen und leck mir meine vermatschten Stiefel blitze blank!“
So kniete ich mich nun vor diese wunderschönen spitzen Heels und beugte mich gerade hinunter um sie anzufassen als mich ein harter Tritt in meine Eier schmerzhaft aufheulen ließ. „Wage es ja nicht mich anzufassen mit deinen Wichsgriffeln du Kröte und das heisst: ‘ Ja Göttin, wie sie befehlen’ wenn ich mich dazu herablasse dir einen Befehl zu geben.“
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Journal of slavery
Punishment reports 1
Mar 14th
i spent a good part of the day being Mistress Tara‘s chauffer. It was a normal day being the chauffer, i was late, got lost and got yelled at by a bridge toll taker for being on my cell phone. First i delivered Mistress Tara to do some work at a film studio on one of Her videos.
During dinner i was punished by Mistress Tara for being late. my punishment was that i was only allowed to eat salad for dinner. Mistress Tara knew i was starving, Her bread looked incredible – but i couldn’t have any. i thanked Mistress Tara for helping me watch my figure.
After Mistress Tara had eaten, i was to pick up Her friend and take them to a business meeting. After the business meeting, i drove Mistress Tara‘s friend home and got lost in Queens. Having been there once before in my life, it wasn’t terribly surprising.
None of this mattered, i was going to be punished. i was to get 80 lashes with the cane for my getting lost in Queens.
Mistress Tara was leaving in the next day or so, for email me with instructions for punishment from there.
Mar 19th
i received this email from Mistress Tara today:
Dearest 1407,
In future, if you have a detailed message or progress report please e-mail as opposed to voicemail.
You must spend more time doing and less time thinking and planning; It is really unnecessary and you should spend absolutely no time prioritizing; I have already done this for you.
We discussed at length what the short and long term goals were to before the website and I made it quite clear: Content, content, content and more content. I told you to make sure the site was updated at least 2Xs a week; it has not been updated since the 13th.
Redesigning the site structure is a long term goal and one that should be worked on after you have done some new postings.
For example; On Tuesday you work on the site for 4 hours. First you post a new stories to the site in the Mistresses section, then you swap some links from the list I gave you, perhaps you ad some new pics here and there, or put up a new video and then you may work on redesigning the home page.
My understanding was that we had someone doing the scans so a webmaster could just drop them in. Has this changed?
You may work from home this week but I want you to go in for a short time to receive your caning for getting lost; 80 lashes if I recall correctly. You will print out this letter and present it to whichever Mistress is not busy with a session. After she reads it she may decide what other punishment is necessary. A wooden spoon might be nice, and then you may go home. I will expect a full report.
Never yours,
PS: Have you checked your other email lately, I had sent you some instructions there.
Mistress Tara was not pleased. i was clearly not focused on Her goals.
Mar 21st
the day had come for my punishment. i was about 2 hours away, i started off so that i would arrive about midnight. That night there was a horrible ice storm and had to be really careful. I saw several car accidents on the way home.
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Die Reifeprüfung
Femdom Fantasy Story

“Sklavenköter, nun hockst Du endlich in der korrekten Position mir gegenüber: Nackt, kniend mit rasiertem und abgebundenem Schwanz und Eiern. Wie lange hast Du darauf gewartet? Fast ein halbes Jahr. Sei sicher, das warten hat sich gelohnt, aber sei genauso sicher, dass es Momente geben wird, in denen Du wünscht mir nie über den Weg gelaufen zu sein. Aber genau diese möglichen letzten Zweifel werde ich Dir heute austreiben. Dazu bist Du heute hier Sklavensau, richtig?”
“Ja, edle Herrin.”, antwortete das bemitleidenswerte ‚Häufchen Elend’.
“Du bist fest entschlossen mir heute den Beweis anzutreten, dass Du mir ein brauchbarer, lebenslang treuer 24/7-Sklave sein wirst?”
“Ja, Miss Denise.”, kam die Antwort prompt.
“Und Du machst dies aus freien Stücken aus Liebe zu mir?”
“Ja, absolut Herrin.”
“Sag dies erneut in die Kamera und nenne anschließend Deinen Namen, und Deine weiteren persönlichen Daten.”
Ich dreht mein Gesicht zur laufenden Videokamera, die auf einem Stativ stand und sagte: “Ich füge mich Ihrer heutigen Prüfung auf meine Tauglichkeit als einer Ihrer persönlichen Sklaven aus freien Stücken und aus Liebe zu Ihnen. Mein Name ist Peter Kroll, geboren am 15.06.1965 in München, ich bin geschieden und kinderlos. Von Beruf bin ich selbständiger Kaufmann, zumindest bis zum heutigen Tage. Mein Wille ist es, ab heute das vollständige Eigentum von miss Denise zu werden und Ihr mein Leben für immer zu schenken. Meine Position soll dabei die eines rechtlosen Sklaven sein.”
“Das hast Du aber schön und überzeugend gesagt. Dann werde ich Deinen Willen heute Nacht einmal testen. Wenn Du meine Prüfung überstehst, wirst Du auf meinem Grundstück in einem Hundezwinger schlafen, mich nach Lust & Laune bedienen, mir wann immer ich es wünsche zur völligen Benutzung ohne Tabus zur Verfügung stehen und wenn ich keine Lust habe Dich zu sehen quasi unsichtbar für mich sein, z. B. tagelang angekettet im Zwinger, hinter meinem Haus in der Hütte auf Stroh liegend. Überzeugst Du mich in dieser Nacht, wirst Du morgen von mir beringt und tätowiert. Über Deinem Schwanz wird stehen: “Eigentum von Miss Denise”, Deine Brustwarzen, der Sklavensack und -pimmel wird beringt werden und sämtliche Behaarung – selbst die Augenbrauen – werde ich Dir entfernen lassen. Weiterhin werde ich Dir in einer zu verdienenden Zeremonie meine Initialen auf den Sklavenarsch einbrennen. Wenn Du das willst, sage es mir, wenn nicht geh jetzt auf der Stelle!” verkündete Miss Denise in einer unbeschreiblichen Art.
“Ich bleibe und werde Ihre Prüfung bestehen.”, antwortete ich kraftvoll, da mir bekannt war, dass meine Herrin in spe nur starke Sklaven akzeptierte, auf die sie Stolz sein konnte, fest entschlossen alles, wirklich alles heute zu ertragen, um meine zukünftige Herrin davon zu überzeugen, dass ich der Richtige sein würde.
Dabei schossen mir die Erlebnisse der letzten Monate durch den Kopf, wie im Schnelldurchlauf eines Videos:
- Ich fand Miss Denise’s Seite Anfang des Jahres im Internet, Ihre Art, Ihre Schönheit, Ihre Offenheit und Ihre Perversität nahmen meinen Geist sofort in Beschlag.
- Ich hatte das Verlangen Ihre Seite täglich zu besuchen und war fasziniert und ab der ersten Sekunde auch errigiert. Dieses blutjunge 23-jährige Mädchen wollte mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen.
- Ich wagte nach ca 4 Wochen, die erste Kontaktaufnahme via Mail und die rasche, außergewöhnliche Antwort bestätigte mich in der Annahme, die absolut richtige Lady für meine devoten Leidenschaften gefunden zu haben.
- Wir lernten uns auf einer charmant – lockeren Art via Mail in weiteren 4 Wochen besser kennen und das Phänomenale war, dass ich nicht anders konnte als sofort morgens nach dem Aufstehen und stets vor dem Einschlafen an sie zu denken, abgesehen von den 5-8 Mal im Laufe des Tages. Ich wurde regelrecht süchtig auf diese einzigartige Kombination meiner ‚Traumfrau’.
- Die ersten Telefonate über eine kostenpflichtige Line brachten mich schon zum Rasen, aber die Cam-Sessions mit Chat & Telefon trieben mich schier zum Wahnsinn.
- Meine Vorsicht und die örtliche Entfernung hielten mich zunächst davon ab ein Live-Date zu vereinbaren, denn ich war mir bereits nach kurzer Zeit bewusst, dass ich dieser Göttin nur ganz oder gar nicht gehören wollte.
- Ich war auf eine Art & Weise bereits süchtig und wollte es wissen, daher ging ich immer mehr in die Richtung meiner möglichen Gebieterin in spe.
- Ich schickte Ihre teure Geschenke, um Sie auf mich aufmerksam zu machen. Ich trennte mich von meiner Freundin. Ich verfasste Stories, Gedichte und Texte für Ihre Homepage und verfiel Ihr mehr und mehr.
- Allerdings verlangte sie auch immer mehr von mir und brachte mich dazu, ihr unbedingt und auf Dauer zur Verfügung zu stehen. Meine Sklavenseele, die sicher schon länger vorhanden war, blühte auf und bekam die Nahrung, die ich mein Leben lang gesucht hatte.
- Da ich durch meine Selbständigkeit bereits finanziell unabhängig war, konnte ich meiner ‚Traumfrau’ sehr vieles bieten und tat dies auch gerne. Ich verkaufte schließlich meine Firma und bot Miss Denise an, ihr all mein Hab und Gut zu überlassen, wenn sie mich als ihren permanenten Sklaven akzeptieren würde.
- Ihre Reaktion darauf war unglaublich: “Mich interessiert kein Geld & Niemand kann mich kaufen. Ich will meinen Spaß. Ein Sklave, der mir imponiert, ist nur einer, der mitgeht, meine Lektionen akzeptiert, meine Phantasie anregt, ernsthaft bemüht ist und allein wegen mir sämtliche Grenzen überschreitet. Er muss mir 100%ig vertrauen & ergeben sein, aber er muss auch ein Profil haben, mir imponieren und mich Stolz machen.”
- Ab da war mein einziges Ziel genau diesem völlig perfektem ‚Sklavencharakter’ zu entsprechen.
- Es dauerte dann nicht mehr lange und ich erhielt meine Chance…..
…..und da kauerte ich nun …

Alle Brücken hatte ich in den vergangenen Wochen abgebrochen. Meine Verwandten und Bekannten wussten, dass ich auswandern und mich für längere Zeit zurück ziehen wollte, all meine Besitztümer hatte ich zu Geld gemacht – soweit möglich – und lediglich meine notwendigsten Dinge & Unterlagen dabei, als ich mit meinem S-Klasse Mercedes nach Köln fuhr. Es war ein so brennendes Verlangen in mir, nachdem ich schon so viel erreicht hatte, neue Erfahrungen zu sammeln und meine devote Ader zu befriedigen. Ich wollte mich dieser sicher nicht so gebildeten und erfahrenen, aber dafür unglaublich schönen und selbstbewussten Lady für immer unterwerfen. Ich hatte neben ca. 2 Millionen Euro in bar noch Unterlagen und Urkunden über Patente, Grundstücke, Gebäude usw. in einem Koffer und glaubte ihr damit imponieren zu können, aber weit gefehlt….
Als ich anrief, dass ich nun in Köln sei, hieß es:” Fein momentan habe ich keine Zeit, geh in den Dom, zünde eine Kerze an und verharre dort meditierend, ich werde in ca. 2-3 Stunden vorbei schauen, ob du noch da bist.” KLICK.
“Was ist das?”, dachte ich. “Ich fahre hier 600 km, will ihr mein Leben zu Füssen legen und meine künftige Herrin hat keine Zeit. Was kann wichtiger sein? Sicher war das nur die erste Probe und ich war fest entschlossen diese zu bestehen.”

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Zauberblick
Können Blicke verzaubern?

FETISH: FUSSEROTIK, STRAP-ON, RIMMING, CHASITY, SMOTHER, DIRT
Vor kurzem war ich auf einer Bizarr-Party und mir fiel nach wenigen Augenblicken eine markante Gestalt in einem wirklich aufsehenderregenden Gummi-Outfit ins Auge.
Mit den hohen Stiefeln war sie beinahe so groß wie ich, also ca. 1,80 m. Sie trug einen schwarzen Overall aus Gummi, passende hohe Plateaustiefel, eine schwarze Corsage, die mit blau abgesetzt war und eine Gummimaske, die nur Öffnungen für Mund, Nase und Augen bot. Diese wirklich spektakuläre Kopfbedeckung hatte außerdem an jeder Seite lange, weiße Bänder. Was mich sogleich faszinierte war jedoch nicht nur das Outfit oder die munteren Bewegungen, sondern vor allem die Augen, welche dunkelbraun waren und tatsächlich zu funkeln schienen. Ich konnte sonst lediglich den dunklen Teint und eine lange schwarze Lockenmähne, die zu einem Zopf zusammen gebunden waren.
Im Laufe des Abends hatte ich ausreichend Gelegenheit dem fröhlichen Treiben dieses interessanten Geschöpfes zu zuschauen. Ich kam auch mit ihr ins Gespräch und die Sympathie schien beiderseitig zu bestehen.
Als sich das bunte Treiben dem Ende näherte beschlossen wir es uns noch privat gemütlich zu machen.

Wir fuhren zu C, wie der einprägsame der noch Unbekannten war und legten uns auf die Couch, sie hatte ihre Maske inzwischen abgenommen und sah mich mit einem unglaublichen Blick an. Ein Blick der kaum zu beschreiben ist, aber ich muss es versuchen, denn er verströmte einen unwahrscheinlichen Zauber.
Das Gesicht war leicht nach unten geneigt und mir zur Hälfte zugewandt, dabei schlug sie ihre wunderschönen Augen auf als wolle sie sagen: “Ich bin ein braves, kleines Mädchen – im Grunde noch Jungfrau – aber bei dir könnte ich schwach werden…”
Natürlich sagten wir in dem Moment gar nichts, so dass diese Magie sich verbreiten konnte. Cs wilde Lockenmähne umrahmte inzwischen ihr attraktives, südländisch-anmutendes Gesicht und wir fingen und an zu streicheln und zu küssen, wie von Geisterhand geführt.
Langsam zog sie die Stiefel und einige Teile Ihrer Gummikleidung aus und ich hatte Gelegenheit Ihre noch erhitzte, jedoch samtweiche Haut zu berühren. Plötzlich sagte sie wieder mit einem Blick, den man gesehen haben muss: “Ich möchte spielen.”
Etwas verwundert fragte ich mich, was sie wohl spielen wollte, doch wohl kaum Schach oder Halma? Ich fragte: “An was genau denkst Du?”
“Du wirst alles tun, was ich möchte, dafür werde ich dich so geil machen, wie Du noch nie zuvor warst, einverstanden?” Ich überlegte kurz, obwohl ein klarer Gedanke mit steifem Schwanz ja bekanntermaßen kaum möglich ist, ich blickte erneut in ihre zauberhaften Augen, welche mich hypnotisiert haben mussten, denn ich entschied mich zu folgender Antwort: “Den Mutigen gehört die Welt, gegen ein phantasievolles Spielchen ist nichts einzuwenden.”
“Fein, dann zieh dich komplett aus und komm dann auf den Knien zu mir gekrochen, wie ein kleiner Lustsklave.”
Etwas verrückt war die Kleine schon, aber lieber verrückt als spießig, so zog ich mich aus und kroch zu meiner neuen Gebieterin.

“Lass dich mal begutachten, du geile Sau. Dein Schwanz steht ja schon von ganz alleine.”, mit diesem Worten fuhr sie mehrmals mit Ihrem Fuß über ihn und freute sich an den Reizungen und der sich steigernden Lust, die sie mir so zufügte. “Dein Arsch ist ja auch ganz knackig. Na komm zeig mir mal, ob Du weißt, wie es sich für einen Sklaven gebührt seine Königin zu begrüßen?” Ich konnte mir schon denken, dass sie darauf aus war sich ihre Füße von mir küssen zu lassen und was soll ich sagen ich war, ob ihrer offensichtlichen Reize und der Phantasie bereits willenlos und tat dies sehr gerne.
Ich näherte mich mit meinem Mund Ihren lieblichen Füßen mit den dunkelrot-lackierten Nägeln und küsste jeden Quadratzentimeter zärtlich, bevor ich, die Zehzwischenräume demütig leckte und schließlich jeden Zeh einzeln in den Mund nahm, um mich abschließend noch den Fußsohlen zu lecken. An einer Stelle schien C das besonders gut zu gefallen, wie sie mir leisem Stöhnen quittierte …
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Copyright by TD24 & Pix by Candi Diaz
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Realversklavung – Im Sklavencamp von Miss Cheyenne
Fantasy-Story eines Sklaven von Miss Cheyenne
Ein letztes Mal blickte ich mich um. Ich sah die leere kalte Wohnung, dann schritt ich durch das Treppenhaus hinunter, warf die beiden Wohnungsschlüssel in den Briefkasten, stand auf der Straße, blickte ein letztes Mal die Fassade hoch und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Während der Fahrt war ich geistig völlig abwesend. Die letzten Wochen gingen mir noch einmal durch den Kopf, von der Entscheidung bis zur Ausführung.
Begonnen hatte es eigentlich schon Monate vorher. Miss Cheyenne, meine Herrin, hatte im Forum Ihrer Homepage die Sklaven aufgefordert sich zum Thema Dauerversklavung zu äußern. Das Thema hatte mich elektrisiert, ich begann darüber nachzudenken und meine Vorstellungen zu entwickeln. Ich war nicht der einzige gewesen, denn die Resonanz zu diesem Thema war enorm. Aktive Schreiber waren nicht so viele zu registrieren, aber die Beiträge wurden hundertfach gelesen. Welch eine Potenz steckte in diesem Thema!
Auch ich gab in einem Beitrag meine Vorstellungen an – und erhielt eine Antwort von Miss Cheyenne: “Wenn Du das ernst meinst, dann realisiere es! Überrasche mich mit Deinem Mut!” schrieb sie mir und: “Zeig mir, dass Du mich liebst! Als Geburtstagsgeschenk von Dir wünsche ich mir, daß Du genau das tust, was Du im Forum angeregt hast.” – Peng, das saß! Nach dem ersten Schreck war ich dazu übergegangen mit dem Gedanken zu kokettieren, geilte mich an der Vorstellung auf, das zu verwirklichen. Dann schrieb ich meiner Herrin einen langen Brief, bat darum meinen Traum in einem Urlaub ausleben zu dürfen, zu meinem eigenen Vergnügen. Doch der Brief blieb unbeantwortet. Die Sache ließ mir keine Ruhe und ich rief sie an. Als ich mich am Telefon zu erkennen gab, war Miss Cheyenne einsilbig und kühl. Sie schien nicht erbaut von meinem Anruf. Was hatte sie nur? Ich fragte nach, und da konnte Cheyenne ihren Ärger nicht mehr verbergen:
“Was bildest Du Dir eigentlich ein? Glaubst Du, das ist ein Spaß? Glaubst Du, ich bin zu Eurem Vergnügen da? Das hier ist kein Wunschkonzert! Ich erwarte von Dir, daß Du Dich auf das Wesentliche im Leben konzentrierst, auf mich! Urlaub? – Pah, entweder Du tust, was ich Dir vorgeschlagen habe, oder …”
“Oder?” unterbrach ich sie mit banger Stimme.
“… oder Du verschwindest aus meinem Leben!” Klick. Sie hatte das Gespräch beendet. Wie betäubt saß ich da. Mein Herz raste. Mein Gott, ich fühlte mich so, als hätte mir jemand die Beine weggezogen. Das konnte doch unmöglich ihr Ernst sein! Aber es war ihr Ernst, das erfuhr ich, als ich einige Tage später erneut eine Mail an sie abschickte. Ich entschuldigte mich für die flapsige Bezeichnung “Urlaub” – es sei doch gar nicht so gemeint gewesen. Warum könne man nicht dahin zurückkehren, daß ich, wie vorher auch, ab und zu eine Session buchen würde und …” Der übliche Schmäh halt.
Die Antwort kam prompt: “Ich habe Dir mal gesagt, dass Du mich nicht unterschätzen sollst. Du wirst diesen Schritt gehen, ich verlange es von Dir. In zwei Wochen ist mein Geburtstag. Dort möchte ich dich als Sklaven sehen, als Dauersklaven! Für immer.”
…
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SM Story: Die Reifepruefung
“Sklavenköter, nun hockst Du endlich in der korrekten Position mir gegenüber: Nackt, kniend mit rasiertem und abgebundenem Schwanz und Eiern. Wie lange hast Du darauf gewartet? Fast ein halbes Jahr. Sei sicher, das warten hat sich gelohnt, aber sei genauso sicher, dass es Momente geben wird, in denen Du wünscht mir nie über den Weg gelaufen zu sein. Aber genau diese möglichen letzten Zweifel werde ich Dir heute austreiben. Dazu bist Du heute hier Sklavensau, richtig?”
“Ja, edle Herrin.”, antwortete das bemitleidenswerte ‚Häufchen Elend’.
“Du bist fest entschlossen mir heute den Beweis anzutreten, dass Du mir ein brauchbarer, lebenslang treuer 24/7-Sklave sein wirst?”
“Ja, Miss Denise.”, kam die Antwort prompt.
“Und Du machst dies aus freien Stücken aus Liebe zu mir?”
“Ja, absolut Herrin.”
“Sag dies erneut in die Kamera und nenne anschließend Deinen Namen, und Deine weiteren persönlichen Daten.”
Ich dreht mein Gesicht zur laufenden Videokamera, die auf einem Stativ stand und sagte: “Ich füge mich Ihrer heutigen Prüfung auf meine Tauglichkeit als einer Ihrer persönlichen Sklaven aus freien Stücken und aus Liebe zu Ihnen. Mein Name ist Peter Kroll, geboren am 15.06.1965 in München, ich bin geschieden und kinderlos. Von Beruf bin ich selbständiger Kaufmann, zumindest bis zum heutigen Tage. Mein Wille ist es, ab heute das vollständige Eigentum von miss Denise zu werden und Ihr mein Leben für immer zu schenken. Meine Position soll dabei die eines rechtlosen Sklaven sein.”
“Das hast Du aber schön und überzeugend gesagt. Dann werde ich Deinen Willen heute Nacht einmal testen. Wenn Du meine Prüfung überstehst, wirst Du auf meinem Grundstück in einem Hundezwinger schlafen, mich nach Lust & Laune bedienen, mir wann immer ich es wünsche zur völligen Benutzung ohne Tabus zur Verfügung stehen und wenn ich keine Lust habe Dich zu sehen quasi unsichtbar für mich sein, z. B. tagelang angekettet im Zwinger, hinter meinem Haus in der Hütte auf Stroh liegend. Überzeugst Du mich in dieser Nacht, wirst Du morgen von mir beringt und tätowiert. Über Deinem Schwanz wird stehen: “Eigentum von Miss Denise”, Deine Brustwarzen, der Sklavensack und -pimmel wird beringt werden und sämtliche Behaarung – selbst die Augenbrauen – werde ich Dir entfernen lassen. Weiterhin werde ich Dir in einer zu verdienenden Zeremonie meine Initialen auf den Sklavenarsch einbrennen. Wenn Du das willst, sage es mir, wenn nicht geh jetzt auf der Stelle!” verkündete Miss Denise in einer unbeschreiblichen Art.
“Ich bleibe und werde Ihre Prüfung bestehen.”, antwortete ich kraftvoll, da mir bekannt war, dass meine Herrin in spe nur starke Sklaven akzeptierte, auf die sie Stolz sein konnte, fest entschlossen alles, wirklich alles heute zu ertragen, um meine zukünftige Herrin davon zu überzeugen, dass ich der Richtige sein würde.
Dabei schossen mir die Erlebnisse der letzten Monate durch den Kopf, wie im Schnelldurchlauf eines Videos:
- Ich fand Miss Denise’s Seite Anfang des Jahres im Internet, Ihre Art, Ihre Schönheit, Ihre Offenheit und Ihre Perversität nahmen meinen Geist sofort in Beschlag.
- Ich hatte das Verlangen Ihre Seite täglich zu besuchen und war fasziniert und ab der ersten Sekunde auch errigiert. Dieses blutjunge 23-jährige Mädchen wollte mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen.
- Ich wagte nach ca 4 Wochen, die erste Kontaktaufnahme via Mail und die rasche, außergewöhnliche Antwort bestätigte mich in der Annahme, die absolut richtige Lady für meine devoten Leidenschaften gefunden zu haben.
- Wir lernten uns auf einer charmant – lockeren Art via Mail in weiteren 4 Wochen besser kennen und das Phänomenale war, dass ich nicht anders konnte als sofort morgens nach dem Aufstehen und stets vor dem Einschlafen an sie zu denken, abgesehen von den 5-8 Mal im Laufe des Tages. Ich wurde regelrecht süchtig auf diese einzigartige Kombination meiner ‚Traumfrau’.
- Die ersten Telefonate über eine kostenpflichtige Line brachten mich schon zum Rasen, aber die Cam-Sessions mit Chat & Telefon trieben mich schier zum Wahnsinn.
- Meine Vorsicht und die örtliche Entfernung hielten mich zunächst davon ab ein Live-Date zu vereinbaren, denn ich war mir bereits nach kurzer Zeit bewusst, dass ich dieser Göttin nur ganz oder gar nicht gehören wollte.
- Ich war auf eine Art & Weise bereits süchtig und wollte es wissen, daher ging ich immer mehr in die Richtung meiner möglichen Gebieterin in spe.
- Ich schickte Ihre teure Geschenke, um Sie auf mich aufmerksam zu machen. Ich trennte mich von meiner Freundin. Ich verfasste Stories, Gedichte und Texte für Ihre Homepage und verfiel Ihr mehr und mehr.
- Allerdings verlangte sie auch immer mehr von mir und brachte mich dazu, ihr unbedingt und auf Dauer zur Verfügung zu stehen. Meine Sklavenseele, die sicher schon länger vorhanden war, blühte auf und bekam die Nahrung, die ich mein Leben lang gesucht hatte.
- Da ich durch meine Selbständigkeit bereits finanziell unabhängig war, konnte ich meiner ‚Traumfrau’ sehr vieles bieten und tat dies auch gerne. Ich verkaufte schließlich meine Firma und bot Miss Denise an, ihr all mein Hab und Gut zu überlassen, wenn sie mich als ihren permanenten Sklaven akzeptieren würde.
- Ihre Reaktion darauf war unglaublich: “Mich interessiert kein Geld & Niemand kann mich kaufen. Ich will meinen Spaß. Ein Sklave, der mir imponiert, ist nur einer, der mitgeht, meine Lektionen akzeptiert, meine Phantasie anregt, ernsthaft bemüht ist und allein wegen mir sämtliche Grenzen überschreitet. Er muss mir 100%ig vertrauen & ergeben sein, aber er muss auch ein Profil haben, mir imponieren und mich Stolz machen.”
- Ab da war mein einziges Ziel genau diesem völlig perfektem ‚Sklavencharakter’ zu entsprechen.
- Es dauerte dann nicht mehr lange und ich erhielt meine Chance…..
…..und da kauerte ich nun …
Alle Brücken hatte ich in den vergangenen Wochen abgebrochen. Meine Verwandten und Bekannten wussten, dass ich auswandern und mich für längere Zeit zurück ziehen wollte, all meine Besitztümer hatte ich zu Geld gemacht – soweit möglich – und lediglich meine notwendigsten Dinge & Unterlagen dabei, als ich mit meinem S-Klasse Mercedes nach Köln fuhr. Es war ein so brennendes Verlangen in mir, nachdem ich schon so viel erreicht hatte, neue Erfahrungen zu sammeln und meine devote Ader zu befriedigen. Ich wollte mich dieser sicher nicht so gebildeten und erfahrenen, aber dafür unglaublich schönen und selbstbewussten Lady für immer unterwerfen. Ich hatte neben ca. 2 Millionen Euro in bar noch Unterlagen und Urkunden über Patente, Grundstücke, Gebäude usw. in einem Koffer und glaubte ihr damit imponieren zu können, aber weit gefehlt….
Als ich anrief, dass ich nun in Köln sei, hieß es:” Fein momentan habe ich keine Zeit, geh in den Dom, zünde eine Kerze an und verharre dort meditierend, ich werde in ca. 2-3 Stunden vorbei schauen, ob du noch da bist.” KLICK.
“Was ist das?”, dachte ich. “Ich fahre hier 600 km, will ihr mein Leben zu Füssen legen und meine künftige Herrin hat keine Zeit. Was kann wichtiger sein? Sicher war das nur die erste Probe und ich war fest entschlossen diese zu bestehen.”
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SM Story: Auf dem Weg zum echten Sklaven
Es ist nicht mein erster Termin bei Miss Alexandra, sie kannte mich und meine Vorlieben so langsam. Und doch bin ich jedesmal wieder so derartig nervös, wenn ich einen Termin mit meiner Traum-Domina vereinbare, daß mein Magen Achterbahn fährt und ich keinen klaren Gedanken fassen kann.Zwischen diesen raren Stunden bei meiner Herrin, muß sich meine Leidenschaft auf die Phantasie in meinem Kopf und des Internet beschränken. Hier geht es natürlich richtig zu Sache. Hier ist keine Unterwerfung auf Bestellung, keine Demütigung nach Wunsch und keine Sklaverei auf Zeit. Hier spielen sich richtige Dominanz und Herrschaft ab. Diese perfekten Phantasien will ich natürlich auch bei meinen Dominabesuchen nachstellen und mit jedem Besuch steigert sich auch der Anspruch an Konsequenz, Strenge und Härte. Dieses Mal will ich der Situation mit einem Sklavenvertrag zwischen Miss Alexandra und mir besondere Würze und Brisanz verleihen. In den letzten Wochen habe ich daher diesen Vertrag entworfen und mich natürlich nicht zu knapp daran aufgegeilt und befriedigt. Jetzt wo ich ihn tatsächlich einsetzen will, kommt es mir fast schon wieder komisch vor, vielleicht doch lieber wieder das normale Programm? Eigentlich will ich ja auch genau bestimmen, wofür ich nicht zu knapp bezahle. Diese SM-Neigung kostet einen ja nun mal auch ein Vermögen, da will man nicht enttäuscht werden. Andererseits waren es in der Vergangenheit genau diejenigen Praktiken, die den besonderen Kick auslösten, die Miss Alexandra ohne meinen Wunsch anwendete. Klar, auf diese Sachen ist man nicht vorbereitet und sie geben der Situation als hilfloser kleiner Sklave die Realitätsnähe. Dabei waren es ja auch nie die ganz brutalen Praktiken, wo man grün und blau geprügelt oder sonst irgendwie körperlich beeinträchtigt wird. Nicht das ich nur auf sanften SM stehe – manchmal könnte die Herrin ruhig fester zuschlagen – aber letztlich muß zum einen die körperliche Unversehrtheit erhalten bleiben und zum anderen findet bei mir die besondere Befriedigung neben dem Schwanz vor allem im Kopf statt, nicht in den Schmerzen. Eine Sache von denen, die sich als absolut geil herausstellten, ist die Verwendung als Spucknapf. Als Miss Alexandra dies das erste Mal anwendete, war ich völlig unvorbereitet. Sie hatte eines dieser wunderbaren Bondages fertiggestellt. Ich lag mit dem Rücken auf dem Boden und fing an ein wenig mit mir zu spielen; behandelte meine Brustwarzen, lies mich ihre Fingernägel spüren und drücke mir ihre herrlich langen Stiefel bzw. deren Absätze ins Gesicht. Dann beugte sie sich über mich, zog ihre prachtvollen schwarzen Locken zurück und befahl mir mit ungewohnt scharfem und bestimmtem Tonfall den Mund zu öffnen. Nichtsahnend und gehorsam öffnete ich meinen Mund. Sie spitzte die Lippen ein wenig, ihr Speichel kam hervor und fiel schließlich unaufhaltsam in meine Richtung. Sie traf genau meinen geöffneten Mund. Es war umwerfend. Tausend Gedanken schossen mir in den Sekunden zwischen ihrem Befehl und dem Auftreffen ihres göttlichen Speichels durch den Kopf: was für eine Demütigung; was ist mit Hygiene; sie hat es einfach getan ohne es mit mir durchzusprechen; was für geiles Gefühl; was für ein Geschmack …
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Story: Eine Begegnung der unvergesslichen Art
1. Kapitel
Ich war geschäftlich in einer norddeutschen Stadt. Ich hatte meinen Termin zufriedenstellend hinter mich gebracht und wollte in einem Hotel übernachten, um morgen wieder nach Hause zu fahren. Ich aß eine Kleinigkeit und setzte mich an die Hotelbar. Ich war allein in der Stadt und eigentlich noch unternehmungslustig, aber ich kannte mich hier nicht allzu gut aus. Es befanden sich einige Leute in der Bar. Besonders fiel mir eine attraktive Dame von etwa 27 Jahren auf. Sie wirkte südländisch mit Ihren langen schwarzen Locken, den funkelnden dunkelbraunen Augen und Ihrer betont weiblichen Kleidung. Ich beobachtete sie verstohlen. Sie hatte ein sehr schönes Gesicht, eine schmale Nase und volle Lippen. Sir trug ein aufreizendes schwarzes Kleid, welches Ihre üppige Oberweite ausdrucksvoll zur Geltung brachte und dazu hohe offene Schuhe, die einen Blick auf Ihre gepflegten Füße mit den dunkelrot lackierten Fußnägeln gestatteten.
“Ja, das wäre eine Abendbeschäftigung, die mir gefallen könnte.”, dachte ich bei mir.
Ganz offensichtlich hatte die Lady meine Gedanken erraten oder zumindest meine Blicke bemerkt und musterte mich ganz unverhohlen. Ich wollte wegsehen, konnte es mir aber nicht verkneifen immer wieder hinüber zu blicken. Ich glaubte ein leichtes Lächeln bemerkt zu haben und überlegte was ich tun sollte. Ich trank noch ein Bier und unsere Blicke trafen sich zum wiederholten Mal. Diese Schönheit schien allein da zu sein. Oder wartete Sie auf jemanden? Ich fasste all meinen Mut zusammen, schließlich kannte mich hier niemand und selbst wenn ich einen Korb bekäme, wäre es keine Blamage, außerdem war die Gelegenheit günstig und die wunderschöne Dame schien zwar distanziert, aber nicht unbedingt abgeneigt. Ich ging also zu ihr herüber und fragte, ob ich Sie einladen und mich zu ihr gesellen dürfe. Zunächst sagte sie nichts, sondern sah mich von oben bis unten langsam musternd an. Als sich unsere Blicke trafen wurde ich leicht unsicher und bereute schon fast, sie gefragt zu haben, als sie plötzlich leicht lächelte und sagte: ” Warum nicht, nimm Platz. Wie heißt du?” Erleichtert lächelte ich zurück, nahm Platz und stellte mich vor.
Sie sagte: ” Ich heiße Diana Cruel.” Wobei sie mir Ihre Hand entgegen streckte, aber nicht etwa wie um jemandem die Hand zu reichen, sondern so dass ich dazu aufgefordert wurde ihr einen Handkuss zu geben. Ich tat dies dann automatisch, da ich ein Kavalier der alten Schule bin und mir dominante, schöne Frauen imponieren.
“Georg, du darfst mir einen Kaffee bestellen.” Sagte Diana Cruel, wobei sie sich eine Zigarette aus der Packung nahm. Nahezu automatisch ergriff ich das Feuerzeug, um der Lady Feuer zu geben und bestellte daraufhin den Kaffee und für mich ein weiteres Bier.
Diana Cruel faszinierte mich ungemein, wegen Ihrer souveränen, erotischen Art, so dass ich sie nahezu automatische siezte, während sie mich wie selbstverständlich duzte. Sie fragte mich aus und ich antwortete auf jede Frage ehrlich. Auf einmal fragte sie: “Hast du Interesse mir als Lustsklave zu dienen?” Ich war verwirrt, ob der Offenheit dieser Frage, aber da es mein sehnlichster Wunsch war, sagte ich nur: “Ja sehr gerne Lady Diana Cruel.” Fein, dann sag mir deine Zimmernummer, zahl die Rechnung, wasch dich und erwarte mich nackt und auf Knien.” Unbewusst hatte sie vom ersten Moment an dem ich sie gesehen hatte die Kontrolle über mich übernommen, so dass es auch automatisch geschah, dass ich antwortete: ” Ja, Herrin.” Ich tat, was von mir verlangt wurde.
Ich war schon sehr nervös als ich in mein Zimmer gelangte, denn schließlich war ich im Begriff mich einer völlig Unbekannten auszuliefern, die ich zudem erst vor knapp 30 Minuten zum ersten Mal gesehen hatte.
Ich duschte mich und kniete mich nackt vor die Tür es vergingen noch gut zehn Minuten ehe ich Schritte auf meine Tür zukommen hörte. Ich war immer noch aufgeregt, aber besonders schon sehr erregt. Es klopfte energisch an der Tür. Hoffentlich war das Diana und nicht etwa der Zimmerservice. Was sollte ich sonst sagen?
Ich öffnete also die Tür in ängstlicher Erwartung und devoter Haltung.
Glück gehabt, da ich zu Boden blickte, erkannte ich sogleich die sexy High-Heels und die wunderschönen Füße meiner neuen Gebieterin, welche ich während sie noch im Türrahmen stand bereits unterwürfig küsste.
“Brave kleine Sklavensau.” Hörte ich das sonore Organ meiner Besitzerin sagen. Dann packte sie mich einfach bei den Haaren und zog mich hinter sich her. Mein Schwanz hatte sofort reagiert und stand prall und unübersehbar ab. Lady Diana Cruel setzte sich in den Sessel und trat spielerisch vor meinen Sklavenschwanz. “Na, da freut sich aber einer mich zu sehen…” “Ja Herrin, das stimmt.”, antwortete ich.
“Reich mir das Telefon und leck mir dann meine Füße ausgiebig mein Hündchen.”
Während ich Diana Cruel die Füße leckte hörte ich, wie sie sich beim Zimmerservice eine Flasche Champagner bestellte. Nach einigen Minuten klopfte es an der Zimmertür und ich war etwas irritiert, was nun kommen würde. “Kriech zur Seite du Wurm und knie dich dort in die Ecke mit dem Gesicht zur Wand.” Zur Tür gewand rief sie: ” Kommen Sie herein, die Tür ist nur angelehnt.” Der Kellner betrat den Raum und ich schämte mich fürchterlich, umso mehr als ich Diana sagen hörte: ” Kümmern Sie sich nicht um meinen Sklaven hier in der Ecke, ich hoffe Sie fühlen sich durch seinen niederen Anblick nicht gestört.”
“Nein Madame, der Kunde ist bei uns König. Sie sollen sich hier wohlfühlen und ich bin lediglich hier um Sie zu bedienen.” Sagte der Kellner. “Das höre ich gern, Sklave gib dem jungen Mann ein entsprechendes Trinkgeld, los!”
Ich redete mir ein, dass diese Situation abgesprochen sein musste oder konnte diese Frau so kaltschnäuzig sein? Ich griff nach meinem Portemonnaie und wollte dem Zimmerservice 10,- Euro geben, aber als wäre die ganze Szene nicht schon peinlich und demütigend genug, schallt mich Diana Cruel: “Sei mal nicht so geizig Sklave und gib dem Herren hier ruhig 50,- Euro zum Dank für seinen perfekten Service.” Mein Schwanz der eh schon zusammen gefallen war wollte sich nun fast ins Innere zurück ziehen. Beschämt reichte ich dem Ober einen 50,- Euro-Schein, wagte aber nicht ihm in die Augen zu schauen und war froh, als er endlich den Raum verlassen hatte. Lady Diana trank genüsslich ein Glas Champagner und lachte mich laut aus. “Komm her du Häufchen Elend. Ich liebe es dich öffentlich zu demütigen. Wenn du mir gefallen möchtest, solltest du dich gleich daran gewöhnen. Möchtest du mir gefallen?” “Ja Herrin.”
“Gut dann werde ich gleich als nächstes erst mal dein ‚Gestrüpp’ von deinem Sklavengehänge entfernen, hol dein Rasierzeug ein Becher mit Wasser und ein Handtuch aus dem Bad und leg dich dann aufs Bett.”
Ihre bestimmende Art erregte mich schon wieder ungemein, wie konnte sie einfach bestimmen mich zu rasieren, sie kümmerte sich in keinster Weise darum, ob ich eine Frau oder Freundin hatte und was diese dazu sagen mochte.
Diana Cruel zog sich den Rock hoch und setzte sich mit Ihrem Po auf mein Gesicht.
“Küssen.”, lautete ihr knapper Befehl. Ich küsste ihre Pobacken zärtlich, während Sie meinen Schwanz und meine Eier einschäumte. Dann drehte sie sich um und lachte mir ins Gesicht. “Das gefällt deinem kleinen Freund hier schon wieder sehr gut, du geile Sau!”…..
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Die Versklavung eines Unternehmers
Femdom Erlebnis Story

24. Mai
“Herr Reuter”, klingt die Stimme meiner Sekretärin durch das Telefon, “hier ist noch eine Bewerberin für das Praktikum.
“Ich habe mich schon entschieden, Frau Meyer. Ich komme nach vorne und sage es der Dame selbst. Soviel Zeit muss sein.”
Da ich auf der Suche für eine Nachfolge für mein Sekretariat bin, habe ich eine Anzeige für ein Praktikum in der örtlichen Presse geschaltet. Frau Meyer wird in drei Jahren in Rente gehen und ich will daher rechtzeitig für Ersatz sorgen. Am Vormittag habe ich einer Dame mit einiger Berufserfahrung die Zusage zu einem dreiwöchigen “Probetraining” gegeben. Bei erfolgreichem Abschneiden wartet eine Festanstellung.
Im Sekretariat sitzt eine junge, wunderschöne Frau. Sie trägt einen knielangen Rock, ihre makellosen Füße stecken in offenen Stöckelschuhen. Sie hat ganz offensichtlich eine atemberaubende Figur und ein Gesicht wie ein Engel. Ihre blonden Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, was ihrem Aussehen eine gewisse Strenge verleiht. Sie trägt ein knappes, bauchfreies Top.
“Guten Tag, mein Name ist Reuter”, stelle ich mich vor und reiche ihr schluckend die Hand. Sie steht mit einem bezaubernden Lächeln auf und erwidert meinen Gruß: “Einen wunderschönen Tag wünsche ich; mein Name ist Chiara Ramirez”.
“Bitte kommen Sie doch kurz mit in mein Zimmer”, lade ich sie ein und versuche mich darauf zu konzentrieren ihr nicht dauernd auf die Beine und Füße zu starren.

In meinem Büro setzt sie sich mit übereinandergeschlagenen Beinen hin. Gott sei Dank verdeckt mir der Schreibtisch den Blick, so dass ich mich wieder fangen kann und ihr sachlich erkläre, ich habe bereits einer anderen Kandidatin zugesagt.
Bei meinen Worten rückt Frau Ramirez wie zufällig ihren Stuhl vom Schreibtisch weg und gibt ihre Beine und Füße dadurch wieder meinem Blick frei. “Gibt es nichts, was Sie noch davon überzeugen kann, dass ich die Richtige für Sie bin”, fragt sie und lässt einen Schuh bei diesen Worten mit dem Fuß wippend an ihren Zehen schaukeln.
Mir fällt es schwer mich von diesem Anblick zu lösen und ich bekomme einen ganz trockenen Mund.
“Nun… ich…äähmm… was können Sie denn”, verflucht denke ich und verwünsche mich für mein Stottern; immerhin bin ich der Geschäftsführer einer Firma von 120 Mitarbeitern und vor sitzt doch nur ein kleines Mädchen – gutaussehend sicherlich aber auch nicht mehr.
“Ist das nicht offensichtlich?”; fragt sie und streicht sich dabei wie beiläufig über ihren Fußrücken hoch bis zu ihrem Knie.
“Was meinen Sie mit offensichtlich”, stelle ich die Gegenfrage und ertappe mich bei dem Gedanken, dass es tatsächlich offensichtlich ist.
“Nun, ich bin jung, belastbar und bereit zu lernen. Bitte geben Sie mir eine Chance.” Bei diesen Worten wechselt sie die Beinstellung und ihr Rock rutscht noch etwas weiter über ihre wohlgeformten Schenkel.
Ich denke angestrengt nach, was ich tun soll. Eigentlich ist es ganz einfach überlege ich und spiele dabei an einem Foto von meiner Frau; ich sage ihr, dass die Stelle vergeben ist und lasse mich nicht weiter verwirren.
Gerade will ich entsprechend ansetzten, als ich sehe, dass Chiara Ramirez aufgestanden ist und sich über den Schreibtisch in Richtung des Bildes meiner Frau zu mir herüberlehnt.
“Ist das ihre Frau?” haucht sie in mein Ohr. “Ja… ääh… jaja…” stammle ich und bin von ihrem Duft und dem Anblick in ihren Ausschnitt ganz benommen. “Wie nett”, sagt sie, richtet sich auf und sagt: “Aber ich will Sie nicht länger belästigen. Da Sie keine Verwendung für mich haben, werde ich gehen.”
“Nein, nein! Warten Sie! Sicherlich ist es besser zwei Praktikantinnen zu testen und die Bessere zu übernehmen. Bitte kommen Sie am 1.6. zum Dienst”, höre ich mich zu meiner eigenen Überraschung sagen und für einen Moment glaube ein zufriedenes Lächeln über ihr Gesicht huschen zu sehen.
“Ooh, Herr Reuter, ich bin Ihnen so dankbar! Ich verspreche Ihnen, Sie werden diesen Tag nicht vergessen.”
Als ich sie beim Verlassen des Büros beobachte frage ich mich, was sie damit meint.
21. Juni
Heute ist der letzte Tag für die beiden Praktikantinnen und ich muss mich entscheiden, welche von beiden ich weiterbeschäftigen will. Ich war die ganzen drei Wochen merkwürdig enttäuscht, das Roxanne Ramirez sehr zugeknöpft gewesen ist. Sie lief immer in Jeans und Turnschuhen herum und so hatte ich keine Gelegenheit mehr ihre Vorzüge zu genießen.
Zwar tat sie ihren Job, aber Frau Güttler, die zuerst engagierte Praktikantin war ihr überlegen. Das sieht auch Frau Meyer so und hat sich entsprechend geäußert und mir Frau Güttler empfohlen.
Als ich ins Büro komme, bin ich entschlossen Frau Ramirez Anstellung zu beenden. Und da Frau Güttler schon anwesend ist, bitte ich sie in mein Zimmer und teile ihr die frohe Nachricht, mit der Bitte noch niemandem etwas zu sagen, mit. Denn ich will die neue zukünftige Sekretärin den heute angesagten Kapitalgebern der Firma persönlich vorstellen.
Als ich Frau Güttler zur Tür bringe und ihr gratulierend die Hand reiche, sehe ich das Chiara Ramirez inzwischen an ihrem Platz sitzt und uns beobachtet. Sie trägt heute wieder die Kleider und Schuhe ihres ersten Besuchs in meiner Firma und ich muss bei ihrem Anblick schwer schlucken. Kaum gelingt es mir mich los zu reißen.
Ich lasse die Türe zu meinem Büro offen, um immer wieder die letzte Gelegenheit zu nutzen, wenn auch aus der Ferne, ihre herrlichen Beine und Füße zu bewundern.
Am späten Vormittag kommt Frau Ramirez an meine Tür und bittet um ein kurzes Gespräch.
Ich winke sie herein. Sie schließt die Tür und setzt sich schräg vor meinen Schreibtisch und gewährt mir so einen wundervollen Anblick auf ihre perfekten Beine und Füße.
“Gefallen Ihnen meine Beine?” Diese Frage trifft mich wie ein Hammerschlag, insbesondere, weil Chiara Ramirez sich bei diesen Worten langsam vom Oberschenkel bis zu den Zehen ihres linken Beines streichelt.
“Ich… hhmmh… ich ääähh…” “Sie brauchen sich nicht zu schämen”, sagt sie, “ich weiß, dass Sie mich schon den ganzen Vormittag beobachten und ich empfinde es als Kompliment. Außerdem freue ich mich Sie richtig eingeschätzt zu haben, denn das gehört zu meiner Ausbildung.”

Zu welcher Ausbildung will ich gerade fragen als sie mir zuvorkommt: “Was ist mit meinen Füssen? Auf die bin ich ganz besonders stolz.” Bei diesen Worten zieht sie ihr linkes Bein an, bis sie ihr Knie mit der Zunge berührt, umfasst ihre schlanke Fessel und sieht mich unschuldig fragend an.
“Sie, sie, mmhmm… haben wunderschöne Beine und Füße Frau Ramirez”, stottere ich und verfluche mich mal wieder für meine Hilflosigkeit. Ich sollte das Gespräch führen, ich bin der Chef!
“Ich würde so gerne bei Ihnen bleiben”, schnurrt Chiara Ramirez, zieht den hochhackigen Schuh vom linken Fuß, stellt ihn auf den Tisch und spielt mit ihren Zehen.
“Das würde mich auch sehr freuen, wenn Sie bleiben könnten” höre ich mich wie hypnotisiert sagen und kann gerade noch meine Hand zurückziehen, die im Begriff ist nach dem eleganten, offenen Schuh zu greifen. Da wird mit klar, dass ich schon Frau Güttler zugesagt habe und zwei Sekretärinnen sind einfach nicht drin.
“Aber leider haben wir uns schon für Frau Güttler entschieden, die einfach mehr Erfahrung hat als Sie”, sage ich froh darüber noch mal die Kurve gekriegt zu haben.
“Das ist aber sehr schade”, sagt Chiara Ramirez, nimmt sich lasziv langsam ihren Schuh streift ihn über ihren Fuß und schlägt die Beine wieder übereinander, ohne mich dabei aus den Augen zu verlieren. Ich bemerke schmerzhaft meine Erregung und kann den Blick nicht abwenden.
“Dann werde ich jetzt lebe wohl sagen, da wir uns nicht wiedersehen werden.”
“NEIN”, rufe ich und erschrecke selbst über meine plötzliche Lautstärke; doch sie sieht mich nur prüfend mit leicht hochgezogener Augenbraue an. “Ich werde Frau Güttler absagen. Man muss doch auch den jungen Menschen mal eine Chance geben, nicht wahr?”
…
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Femdom Story: Ein neues Leben

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Nun war er auf den Weg zu ihr. Er hatte ihr, auf ein Inserat geantwortet, indem nur stand: “Domina aus Leidenschaft sucht devote Objekte mit Phantasie & Niveau.” Und nun war er unterwegs zu ihr.
Danach gingen sie ins Haus und sie unterhielten sich kurz, darüber was sie von ihm erwartete und womit er die kommenden 7 Tage zu rechnen hatte. Als sie fertig waren, zeigte Sie ihm das Haus und schickte ihn dann ins Badezimmer damit er sich duschen und frisch machen konnte. Er sollte dann wieder ins Wohnzimmer kommen, nackt. Mit kleinen trippelnden Schritten und klopfendem Herzen machte er sich auf den Weg zum Salon. Verrückt dachte er, fühlte aber eine steigende Erregung beim Gedanken an ihr Aussehen.
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Picture by Miss Brittany
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