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Die Versklavung eines Unternehmers

Femdom Erlebnis Story

shakyra004400q Die Versklavung eines Unternehmers

24. Mai

“Herr Reuter”, klingt die Stimme meiner Sekretärin durch das Telefon, “hier ist noch eine Bewerberin für das Praktikum.
“Ich habe mich schon entschieden, Frau Meyer. Ich komme nach vorne und sage es der Dame selbst. Soviel Zeit muss sein.”
Da ich auf der Suche für eine Nachfolge für mein Sekretariat bin, habe ich eine Anzeige für ein Praktikum in der örtlichen Presse geschaltet. Frau Meyer wird in drei Jahren in Rente gehen und ich will daher rechtzeitig für Ersatz sorgen. Am Vormittag habe ich einer Dame mit einiger Berufserfahrung die Zusage zu einem dreiwöchigen “Probetraining” gegeben. Bei erfolgreichem Abschneiden wartet eine Festanstellung.

Im Sekretariat sitzt eine junge, wunderschöne Frau. Sie trägt einen knielangen Rock, ihre makellosen Füße stecken in offenen Stöckelschuhen. Sie hat ganz offensichtlich eine atemberaubende Figur und ein Gesicht wie ein Engel. Ihre blonden Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, was ihrem Aussehen eine gewisse Strenge verleiht. Sie trägt ein knappes, bauchfreies Top.

“Guten Tag, mein Name ist Reuter”, stelle ich mich vor und reiche ihr schluckend die Hand. Sie steht mit einem bezaubernden Lächeln auf und erwidert meinen Gruß: “Einen wunderschönen Tag wünsche ich; mein Name ist Chiara Ramirez”.
“Bitte kommen Sie doch kurz mit in mein Zimmer”, lade ich sie ein und versuche mich darauf zu konzentrieren ihr nicht dauernd auf die Beine und Füße zu starren.

shakyra012240 Die Versklavung eines Unternehmers

In meinem Büro setzt sie sich mit übereinandergeschlagenen Beinen hin. Gott sei Dank verdeckt mir der Schreibtisch den Blick, so dass ich mich wieder fangen kann und ihr sachlich erkläre, ich habe bereits einer anderen Kandidatin zugesagt.

Bei meinen Worten rückt Frau Ramirez wie zufällig ihren Stuhl vom Schreibtisch weg und gibt ihre Beine und Füße dadurch wieder meinem Blick frei. “Gibt es nichts, was Sie noch davon überzeugen kann, dass ich die Richtige für Sie bin”, fragt sie und lässt einen Schuh bei diesen Worten mit dem Fuß wippend an ihren Zehen schaukeln.
Mir fällt es schwer mich von diesem Anblick zu lösen und ich bekomme einen ganz trockenen Mund.
“Nun… ich…äähmm… was können Sie denn”, verflucht denke ich und verwünsche mich für mein Stottern; immerhin bin ich der Geschäftsführer einer Firma von 120 Mitarbeitern und vor sitzt doch nur ein kleines Mädchen – gutaussehend sicherlich aber auch nicht mehr.
“Ist das nicht offensichtlich?”; fragt sie und streicht sich dabei wie beiläufig über ihren Fußrücken hoch bis zu ihrem Knie.

“Was meinen Sie mit offensichtlich”, stelle ich die Gegenfrage und ertappe mich bei dem Gedanken, dass es tatsächlich offensichtlich ist.

“Nun, ich bin jung, belastbar und bereit zu lernen. Bitte geben Sie mir eine Chance.” Bei diesen Worten wechselt sie die Beinstellung und ihr Rock rutscht noch etwas weiter über ihre wohlgeformten Schenkel.

Ich denke angestrengt nach, was ich tun soll. Eigentlich ist es ganz einfach überlege ich und spiele dabei an einem Foto von meiner Frau; ich sage ihr, dass die Stelle vergeben ist und lasse mich nicht weiter verwirren.

Gerade will ich entsprechend ansetzten, als ich sehe, dass Chiara Ramirez aufgestanden ist und sich über den Schreibtisch in Richtung des Bildes meiner Frau zu mir herüberlehnt.

“Ist das ihre Frau?” haucht sie in mein Ohr. “Ja… ääh… jaja…” stammle ich und bin von ihrem Duft und dem Anblick in ihren Ausschnitt ganz benommen. “Wie nett”, sagt sie, richtet sich auf und sagt: “Aber ich will Sie nicht länger belästigen. Da Sie keine Verwendung für mich haben, werde ich gehen.”

“Nein, nein! Warten Sie! Sicherlich ist es besser zwei Praktikantinnen zu testen und die Bessere zu übernehmen. Bitte kommen Sie am 1.6. zum Dienst”, höre ich mich zu meiner eigenen Überraschung sagen und für einen Moment glaube ein zufriedenes Lächeln über ihr Gesicht huschen zu sehen.

“Ooh, Herr Reuter, ich bin Ihnen so dankbar! Ich verspreche Ihnen, Sie werden diesen Tag nicht vergessen.”

Als ich sie beim Verlassen des Büros beobachte frage ich mich, was sie damit meint.

21. Juni

Heute ist der letzte Tag für die beiden Praktikantinnen und ich muss mich entscheiden, welche von beiden ich weiterbeschäftigen will. Ich war die ganzen drei Wochen merkwürdig enttäuscht, das Roxanne Ramirez sehr zugeknöpft gewesen ist. Sie lief immer in Jeans und Turnschuhen herum und so hatte ich keine Gelegenheit mehr ihre Vorzüge zu genießen.
Zwar tat sie ihren Job, aber Frau Güttler, die zuerst engagierte Praktikantin war ihr überlegen. Das sieht auch Frau Meyer so und hat sich entsprechend geäußert und mir Frau Güttler empfohlen.

Als ich ins Büro komme, bin ich entschlossen Frau Ramirez Anstellung zu beenden. Und da Frau Güttler schon anwesend ist, bitte ich sie in mein Zimmer und teile ihr die frohe Nachricht, mit der Bitte noch niemandem etwas zu sagen, mit. Denn ich will die neue zukünftige Sekretärin den heute angesagten Kapitalgebern der Firma persönlich vorstellen.

Als ich Frau Güttler zur Tür bringe und ihr gratulierend die Hand reiche, sehe ich das Chiara Ramirez inzwischen an ihrem Platz sitzt und uns beobachtet. Sie trägt heute wieder die Kleider und Schuhe ihres ersten Besuchs in meiner Firma und ich muss bei ihrem Anblick schwer schlucken. Kaum gelingt es mir mich los zu reißen.

Ich lasse die Türe zu meinem Büro offen, um immer wieder die letzte Gelegenheit zu nutzen, wenn auch aus der Ferne, ihre herrlichen Beine und Füße zu bewundern.

Am späten Vormittag kommt Frau Ramirez an meine Tür und bittet um ein kurzes Gespräch.
Ich winke sie herein. Sie schließt die Tür und setzt sich schräg vor meinen Schreibtisch und gewährt mir so einen wundervollen Anblick auf ihre perfekten Beine und Füße.
“Gefallen Ihnen meine Beine?” Diese Frage trifft mich wie ein Hammerschlag, insbesondere, weil Chiara Ramirez sich bei diesen Worten langsam vom Oberschenkel bis zu den Zehen ihres linken Beines streichelt.
“Ich… hhmmh… ich ääähh…” “Sie brauchen sich nicht zu schämen”, sagt sie, “ich weiß, dass Sie mich schon den ganzen Vormittag beobachten und ich empfinde es als Kompliment. Außerdem freue ich mich Sie richtig eingeschätzt zu haben, denn das gehört zu meiner Ausbildung.”

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Zu welcher Ausbildung will ich gerade fragen als sie mir zuvorkommt: “Was ist mit meinen Füssen? Auf die bin ich ganz besonders stolz.” Bei diesen Worten zieht sie ihr linkes Bein an, bis sie ihr Knie mit der Zunge berührt, umfasst ihre schlanke Fessel und sieht mich unschuldig fragend an.
“Sie, sie, mmhmm… haben wunderschöne Beine und Füße Frau Ramirez”, stottere ich und verfluche mich mal wieder für meine Hilflosigkeit. Ich sollte das Gespräch führen, ich bin der Chef!
“Ich würde so gerne bei Ihnen bleiben”, schnurrt Chiara Ramirez, zieht den hochhackigen Schuh vom linken Fuß, stellt ihn auf den Tisch und spielt mit ihren Zehen.
“Das würde mich auch sehr freuen, wenn Sie bleiben könnten” höre ich mich wie hypnotisiert sagen und kann gerade noch meine Hand zurückziehen, die im Begriff ist nach dem eleganten, offenen Schuh zu greifen. Da wird mit klar, dass ich schon Frau Güttler zugesagt habe und zwei Sekretärinnen sind einfach nicht drin.
“Aber leider haben wir uns schon für Frau Güttler entschieden, die einfach mehr Erfahrung hat als Sie”, sage ich froh darüber noch mal die Kurve gekriegt zu haben.

“Das ist aber sehr schade”, sagt Chiara Ramirez, nimmt sich lasziv langsam ihren Schuh streift ihn über ihren Fuß und schlägt die Beine wieder übereinander, ohne mich dabei aus den Augen zu verlieren. Ich bemerke schmerzhaft meine Erregung und kann den Blick nicht abwenden.
“Dann werde ich jetzt lebe wohl sagen, da wir uns nicht wiedersehen werden.”
“NEIN”, rufe ich und erschrecke selbst über meine plötzliche Lautstärke; doch sie sieht mich nur prüfend mit leicht hochgezogener Augenbraue an. “Ich werde Frau Güttler absagen. Man muss doch auch den jungen Menschen mal eine Chance geben, nicht wahr?”

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Femdom Story: Ein neues Leben

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Nun war er auf den Weg zu ihr.

Er hatte ihr, auf ein Inserat geantwortet, indem nur stand: “Domina aus Leidenschaft sucht devote Objekte mit Phantasie & Niveau.”
Es war nicht viel, aber er fand ,die Anzeige sehr interessant und beschloss darauf zu antworten. Ihm war klar, dass Sie bestimmt viele Briefe bekommen würde, aber schon nach einigen Tagen, erhielt er Post und dort stand ,dass sie ihn testen wolle und dass er sich dieses Wochenende bei ihr einzufinden hatte, um sich eine zunächst eine Woche testen zu lassen.

Und nun war er unterwegs zu ihr.


Er wurde immer nervöser, je näher er kam und als er endlich da war, war er sehr aufgeregt. Er klingelte an dem Tor, denn es war ein grosses Haus, mit Garten und einem Eingangstor. Das Tor öffnete sich und er ging durch den Vorgarten zur Tür, die sich öffnete. In der Tür stand eine sehr schöne blonde Frau, sie hatte ein schwarzes Latexkleid angezogen, trug hohe, schwarze Lackschuhe, und hatte ihr langes blondes Haar war streng zu einem Pferdeschwanz gebunden. Er wollte ihr die Hand geben, aber Sie sagte zu ihm: “Wie begrüsst du deine Herrin? Begrüsse mich richtig.” Er wusste, dass er einen Fehler begangen hatte und sank sofort auf die Knie, um Sie gebührend zu begrüssen.

Danach gingen sie ins Haus und sie unterhielten sich kurz, darüber was sie von ihm erwartete und womit er die kommenden 7 Tage zu rechnen hatte. Als sie fertig waren, zeigte Sie ihm das Haus und schickte ihn dann ins Badezimmer damit er sich duschen und frisch machen konnte. Er sollte dann wieder ins Wohnzimmer kommen, nackt. Mit kleinen trippelnden Schritten und klopfendem Herzen machte er sich auf den Weg zum Salon. Verrückt dachte er, fühlte aber eine steigende Erregung beim Gedanken an ihr Aussehen.

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Im Salon angekommen wurde er schon von Brittany erwartet. Ganz in schwarz gekleidet saß sie mit strengem Blick mitten im Raum. “Knie dich hin und verschränke die Arme hinter dem Rücken. Ich werde dir nun zunächst die Hausordnung mitteilen:
1. Sprechen wirst du nur mit meiner Erlaubnis oder wenn du direkt gefragt wirst.
2. Du wirst mich stets siezen, während ich Dich selbstverständlich duze.
3. Die Kleidung, falls du welche tragen darfst, erhälst du von mir oder meiner Zofe, grundsätzlich hast du dich jedoch nackt zu präsentieren auch ohne Uhr oder sonstigem Schmuck
4. Du wirst jede Anweisung sofort und exakt ausführen.
5. Von morgens 8 Uhr bis abends 22 Uhr wirst du mir dienen.
6. Kein Sex und keine Selbstbefriedigung ohne meine ausdrückliche Erlaubnis.
7. Jede Missachtung der Hausordnung werde ich hart bestrafen.
8. Du wirst jede Strafe akzeptieren, die ich dir erteile.
9. Am Wochenende hast du 1 Tag freien Ausgang.
Du kannst jetzt sofort das Haus verlassen, ohne in diese Hausordnung einzuwilligen. Wenn du jedoch bleibst, musst du die Hausordnung erfüllen und ihr zustimmen. Also, wie ist deine Antwort?” …

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Picture by Miss Brittany

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Verwandlung

oder wie man aus einer attraktiven, aber gelangweilten Hure, eine begeisterte Money Mistress machen kann

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FETISH: FUSSEROTIK, SMOKING, PAYSLVERY, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY

Es war Sonntag und mir langweilig, ich hatte frei und nichts vor und da ich vor der täglichen “Tretmühle” Job, irgendwie noch etwas erleben wollte, surfte ich im Internet.Ich stieß auf Bilder eines attraktiven, südländischen Callgirls.

Original Inserat:

  • Geburtsjahr: 1978
  • Größe in m: 1,70
  • Nationalität: persisch
  • Konfektionsgröße: 34
  • Haarfarbe: schwarz
  • rasiert: glatt
  • BH-Größe: 80 C
  • Neigung: hetero
  • Preise Auf Anfrage

Die Bilder dazu entsprachen genau meinem Typ, dann las ich die bisherigen Erlebnisberichte:

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1. Bericht


“Djamila, NRW
hallo zusammen, am Samstag hatte ich das vergnügen, bei Djamila einzukehren. die Bilder entsprechen wirklich dem Mädel. Ich traf auf eine äußerst symphatische Person. wir unterhielten uns kurz sehr nett bevor es dann zum eigentlich Anlass meines Besuches ging. Kurzes kuscheln und streicheln dann den conti drüber und es begann ein wunderbares Blaskonzert. als er stand wie eine eins setzte sie sich drauf. ihre wunderschönen brüste vor Augen musste ich mich zurückhalten. danach Stellungswechsel und von hinten in ihre feuchte Muschi. Der Anblick spornte mich an und ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Alles in allem ein supernetter Service für 50 Euro. Ich gehe wieder hin.”

2. Bericht


„Nur schön – Djamila!!
Super Hübsch – toller Körper – gigantische Brüste, doch nach meinem heutigen Erlebnis die pure Mogelpackung. Kalt wie eine Hundeschnauze, aber erst nachdem ich das Programm im voraus bezahlt hatte. Scheinbar hatte sie so gar keine Lust. Nachdem ich mich alleine frisch gemacht hatte wartete ich erst mal eine Zeit bis sie überhaupt in das Zimmer kam. Sie legte sich dann zu mir auf das Bett, zog mir das Gummi drüber und fing an meinen Kleinen in Großformat zu bringen. Ihr Anblick reizte mich ziemlich an, aber sofort als er stand fragte sie welche Stellung ich wollte. Da ich von Hinten am Liebsten, streckte sie mir ihren Wertesten entgegen. Es mag ja sein das jemand darauf steht, aber eine nichtübersehbare Tätowierung quer über die Hüfte hat mich abgeturnt. Nee das war so gar nicht mein Ding. Sie bemerkte das was nicht stimmte und drehte sich auf den Bauch. Ihr Anblick war schon geil, also machte ich es mir selber. Als es mir kam schwang sie sich so schnell vom Bett das war schon filmreif! Als ich ihr dann sagte das ich so was noch nicht erlebt habe wurde sie pampig. Also hab ich mich angezogen und nix wie raus. Das Programm für 50,– Euro war es nicht wert.“

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Der Anblick der Lady war wirklich erregend, nur die Erlebnisse für “normale Freier” weniger, ich dagegen besitze eine perverse Neigung und stellte mir vor, wie ich mich von dieser leicht gelangweilten Schönheit demütigen lassen
würde …

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Mich macht es geil, von attraktiven Damen nicht beachtet oder gar als lästig empfunden zu werden und dafür zu zahlen. Die Phantasie einer Schönheit als Geldsklave zu dienen, was ich in den letzten Wochen im Internet ein paar Mal versucht hatte, beschäftige mich schon länger. Die bisherigen Kontakte waren jedoch lediglich virtueller Natur und deutlich kostspieliger als die, in den Berichten, genannten 50,- Euro.

“Wer nicht wagt der nicht gewinnt.”, dachte ich mir und rief die Telefonnummer von Djamila an.
Allein der Klang Ihrer Stimme war bereits heiß, sehr sonor mit ausländischen Akzent. Ich fragte, ob sie Zeit hätte und bereit wäre mich zu dominieren. Das wäre kein Problem, ich solle ihr erzählen, was ich mir vor stellte … Ich führte also meine Phantasien kurz aus und erhielt zur Antwort: “Das habe ich zwar bisher noch nicht gemacht, aber es klingt interessant. Bring genug Geld und Zeit mit, Sklavensau!”

Welch inspirierender Satz. Ich ließ mir die Anschrift geben und machte mich rasch auf den Weg, nicht ohne mein Limit am Geldautomaten zuvor noch aus zu schöpfen.

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Sehr aufgeregt klingelte ich wenig später bei Djamila. Ich hörte das Klackern von High Heels und war bei Ihrem Anblick hin und weg. Ich Body war makellos und in Ihrem sehr schönen Gesicht, funkelten mich ihre Augen bereits leicht verächtlich und amüsiert an.
Sie trug ein knappes schwarzes Oberteil, dazu Jeans und hohe Plateau Heels, ganz in Acryl. Ich konnte Ihre nackten, sehr sexy, gepflegt und rot lackierten Füße bewundern sowie mich an Ihrem leicht streng geschminktem Gesicht erfreuen.

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“Da bist Du ja endlich, Du Pfeife. Knie dich mal gleich hin und küss mir die Füße zur Begrüßung. Und kriech mal hinter mir her auf allen Vieren ins Wohnzimmer.”
Das gefiel mir gleich sehr und ich merkte, dass sie garantiert bereits dominiert hatte, nur wohl so einen Kandidaten wie mich bisher nicht.

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Djamila setzte sich auf ihre Couch und trank Kaffee. “Zieh dich aus Drecksau und dreh dich dann mit den ersten 50 Euro in der Schnauze zur Wand, bis ich Dir gestatte zu mir zu kommen, ich will noch telefonieren.” Ich legte meine Sachen in die Ecke des Raumes zu dem ich gehorsam mit meinem Tribut im Maul, nackt, kniend, blickte und aufgeregt wartete. Es schien mir eine Ewigkeit zu dauern, auch wenn es maximal 5 Minuten waren. Da sie sich in einer mir unbekannten Sprache unterhielt, ließ ich mich fallen und war leicht in Trance und schon sehr in der Rolle des devoten Untertan`s, als ich vernahm:” Komm her Sklavenschwein und bring mir mein Geschenk. Und nun erzähle mir noch einmal ausführlicher von deinen perversen Phantasien.”

Ich legte ihr meinen Obolus zu Füssen und berichtete, dass ich sehr auf schöne Füsse, extrem demütigende, verbal erniedrigende Worte, auf anspucken und auch NS oder Facesitting stand. Auch als Achsellecker, Aschenbecher und Fußabtreter sei ich geeignet. Dazu war es mir ein Bedürfnis geil gehalten zu werden, ohne abspritzen zu dürfen und dafür zu zahlen, immer weiter und weiter.
Ich musste ihr noch von meinen bisherigen Erlebnissen erzählen und mich dann so vor ihr Sofa knien, dass ich ihre nackten Füße schnuppern konnte, während sie sich lang legte und den Fernseher anschaltete. Ich war nach wenigen Augenblicken wie hypnotisiert, da ich mich voll auf den Anblick ihrer schönen Fußsohlen konzentrierte und ihren angenehmen Fußgeruch einatmete. Sie beachtete mich gar nicht, ehe sie beiläufig sagte: “Küss mir die Fußsohlen und wichs dein kümmerliches Schwänzchen.”

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Diesem Wunsch kam ich nur zu gerne nach war sofort ganz hart. “Hör mal du perverser Freier, normaler Weise, würde ich dir nun sagen, dass du abwichsen sollst und dich dann verpissen kannst, aber da ich nichts besseres zu tun habe, wirst du mich belustigen. Würdest du gern meine Zehzwischenräume lecken?”
“Hmmm ja, Herrin.”, flüsterte ich.
“Gut du Trottel, dann kriech mal zu deiner Geldbörse, das kostet dich 10 Euro pro Zeh, ausrechnen, kannst du das garantiert selbst. Ich will deine Geschenke stets im Maul gebracht haben.”
Bereits sehr geil, brachte ich meiner exotischen Gebieterin den ersten grünen Schein und war sehr von ihrer ganzen Art angetan. Ihr spöttisches Lächeln hatte nichts gespieltes.

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“Du bist doch echt ein selten dummes, geiles Schwein. Auch wenn jeder andere Penner mich für 50 Euro ficken kann, wirst du das niemals dürfen, sondern dich in deiner Geilheit schön ausnutzen lassen. Komm her, ich brauche einen Aschenbecher. Mach keinen Laut, sondern nur deine doofe Schnauze auf, so dass ich immer abaschen kann, wenn ich will.”
Ich kniete mit geöffnetem Mund neben ihr und beobachtete, wie sie Fernseh schauend rauchte und mich nur beachtete, wenn sie ihre Zigarettenasche in meinen Schlund tippte. Kurz bevor ihre Kippe fertig war, setzte Djamila sich aufrecht mir gegen über, berührte meinen harten Penis mit ihren nackten Füßen, lachte mich zunächst herzhaft aus und blickte mir dann tief in die Augen.

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“Den Stummel wird so eine Drecksau wie du es bist fressen und das solche Snacks hier Geld kosten ist sowieso klar. Wir rechnen das am Ende ab. Ich frage mich nur wo ich die Zigarette ausmache….
Wenn ich sie dir einfach auf deinem Sklavenkörper ausdrücke, ist das ähnlich wie ein Deckel in der Kneipe und einfach zusammen zu rechnen.” sagte sie und hob eine Augenbraue.
“Bitte nicht Herrin, ich bin alles andere als schmerzgeil.”
Sie lachte: “Noch nicht! außerdem glaubst du gar nicht wie egal mir das ist, aber ich bin nun erst lieb zu dir, nimm!”, damit hielt sie mir die noch glühende Kippe in mein Maul. Ich hielt diese Zwischen meinen Lippen mit der Glut im Mund und nahm die Zunge so zur Seite, dass ich mich nicht verbrannte. Das war vielleicht eine gemeine Aktion. Ich hockte da wie ein Volltrottel und bemühte mich, mich nicht selbst zu verbrennen. Wahrscheinlich würde die Zigarette irgendwann von alleine ausgehen, aber was war, wenn die Glut dann runter fiel? Ich sammelte Speichel und versuchte das brennende Höllenteil so zu löschen.

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“Hmm, ist das lecker, was?”

“Stör mich nicht du Penner, ich will das hier im TV sehen. Lass deine Hände hinter dem Rücken und zappel nicht und gib ja keinen Mucks, sonst trete ich dir voll in deine verschissenen Eier, Blödmann!”
Wow das saß. In so einer Situation hatte ich mich noch nie befunden, ganz offenkundig hatte ich die Lady unterschätzt. Was die Situation allerdings nur spannender machte.
Ich schaffte es schließlich den Stummel ohne mich arg zu verbrennen zu löschen und begann den Filter zu kauen und zu schlucken, was nicht eben leicht war.
“Möchtet du was saufen, Arschloch?” Und schon rotzte Djamila mir einfach in die Visage, “Kriech um die Ecke zum Klo und sauf wie ein Köter aus der Kloschüssel, in die ich vorhin noch gepisst habe.”

Jetzt hatten wir ein beachtlich tiefes Sprachniveau erreicht, was mich jedoch richtig anheizte. Ich soff also aus der Toilette und würgte den Zigarettenfilter endlich runter. Äußerst unwohl war mir allerdings bei dem Gedanken, wer hier schon alles was auch immer rein gemacht hatte. Den Würgereflex konnte ich nicht verhindern, auch wenn es nur kaltes Wasser war. Arg erniedrigt und tatsächlich wie ein begossener Pudel, mit leicht tropfenden Haar, kam ich zu meiner Domina zurück.

“War`s lecker, du erbärmliches Stück Scheiße? Tropf mir hier bloß nicht den guten Teppich mit Lokuswasser voll. Mach dich auf in die Küche da liegen Gefriertüten. Davon zieh du die eine wie eine Bademütze über die Birne, damit ich hier keinen Dreck habe. Dann wasch dir die Flossen und bring mir den Sekt, der im Kühlschrank steht und ein Glas.”, rief Djamila laut.

Zum Glück fand ich alles recht schnell und kam mit der lächerlichen Kopfbedeckung und den gewünschten Dingen eiligst zurück, um ihr die Erfrischung zu kredenzen.

Lachend sprach sie: “Idiot, hol dir noch ein Schlückchen feines Klowasser in meinem alten Zahnputzbecher zu anstoßen. Und bring mir dazu noch mal 50 Euro im Maul für das edle Gesöff!”

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Diva Sara Akeera Clip: Cuckold, Asslicker & Paypig

FETISH: TEASE, PAYPIG, HUMILIATION, CUCKOLD, ASS LICK, POV & MUCH MORE sara paypig 4er 001 600q Diva Sara Akeera Clip: Cuckold, Asslicker & Paypig GERMAN: Diva Sara kommt zu dir und trägt ein atemberaubendes Lederoberteil, welches du ihr gekauft hast. Nun will sie noch deine Kreditkarte, um mit ihrem Freund essen zu gehen. Hattest du was anderes erwartet? Sara Akeera wird sich amüsieren auf deine kosten, zur Belohnung darfst du hinterher die Sperma Reste lecken dürfen. Ja , leck ihr die Ficksahne aus dem Arsch, denn dazu bist du gerade gut genug. Sieh dir diesen extrem gemeinen Clip der international bekannten Domina Sara Akeera aus Kanada, aus der Opfer Perspektive an. Sara Akeera spricht in diesem Clip zum ersten Mal deutsch, diese WELTPREMIERE darfst du keinesfalls verpassen, also begib dich nackt auf Knien in die Sklavenposition, um den Clip nun zu geniessen …


ENGLISH: Diva Sara visits you in a amazing leather outfit, for which you paid. Now she wants your creditcard, to go out with her boyfriend. Did you expect other things? HA! Sara Akeera wants to amuse herself, but later tonight, you might have the honour to get the sperm rests. Yes, suck the creampie out of her sexy ass, that`s what you are good for. WORLD PREMIERE: Great POV Clip in german language, starring international Top Domina Sara Akeera of Vancouver, Canada.

 


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Diva Sara Akeera in “Du Arschlecker bist mein Toilettenpapier!”

FETISH: TEASE, ASS LICKING, HUMILIATION, DIRTY ABUSE, POV & MUCH MORE sara ass 4er 000 400q Diva Sara Akeera in “Du Arschlecker bist mein Toilettenpapier!” GERMAN: Diva Sara will dich kleinen devoten Arschlecker als ihr Toilettenpapier benutzen. Du hast also die Ehre ihr sinnvoll zu nutzen und sogar ihren göttlichen Po zu küssen, ihre Fürze zu inhalieren, den Schweiß ab zu lecken und natürlich auch die Reste nach dem sch… brav weg zu lecken. Bist du demütig genug. Denk nach und verdien dir die Position als Scheisshauspapier, aber sei sicher, dass du am Ende – eben wie Klopapier – sowieso weg geschmissen wirst. Sie dir diesen extrem gemeinen Clip der international bekannten Domina Sara Akeera aus Kanada aus der Opfer Perspektive an. Dieses Video wird dich beim Betrachten einfach nur noch diesen pefekten Arsch lecken lassen wollen. Sara Akeera spricht in diesem Clip zum ersten Mal deutsch, diese WELTPREMIERE darfst du keinesfalls verpassen, also begib dich nackt auf Knien in die Sklavenposition, um den Clip nun zu geniessen…

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sara red 004 400q Diva Sara Akeera in “Du Arschlecker bist mein Toilettenpapier!”

ENGLISH: Diva Sara wants to abuse, you little asskisser as her human toiletpaper. You will have the honour to serve in a useful way by kissing this perfect Goddess arse, to inhale farts, lick the sweat away and of course every leftover clean after shi… At least you can be sure to have the same destiny as every bumpf… This great POV clips puts you in the of role of “a wanna be asslicker” and “human toiletpaper in spe” for this perfect ass, so better listen very well to your Mistress and enjoy the video naked on your knees now! WORLD PREMIERE: International Lifeystle Diva Sara Akeera in german language, is a must see, for all slaves worldwide!

Produced by TopDomina24

sara naked468ban Diva Sara Akeera in “Du Arschlecker bist mein Toilettenpapier!”

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Zum willenlosen Scheissefresser erzogen

FETISH: KONSEQUENTE ABRICHTUNG, DEMÜTIGUNG, DIRTY

014 300 Zum willenlosen Scheissefresser erzogen

1. Teil
Es war mal wieder so ein Tag den ich und wohl niemand anderes auch bräuchte. Beschissener Morgen und mit Kopfschmerzen vom vielen Saufen aufgewacht, nichts zu Essen im Haus und der Magen knurrt.
Also habe ich mich, versifft wie ich gestern von der Party nach Hause gekommen bin, aufgemacht mir wenigstens was Essbares zu kaufen um mich nur schnellstmöglich wieder in mein Loch zuhause zu verkriechen und von der Welt in Ruhe gelassen zu werden. Zügig stieg ich in mein altes Auto und fuhr los, nicht ahnend das diese Fahrt, diese 5 Minuten mein Leben gewaltig umkrempeln würden.
So fuhr ich nun in meinem kleinen Wagen und plötzlich erblickte ich das wunderbarste das meine Augen jemals wahrnehmen durften. Am Straßenrand stand eine wunderschöne junge Frau mit wehender Mähne und signalisiert, dass sie wohl gerne Mitgenommen werden wollte.
Ich, natürlich mit Hintergedanken, setzte sofort zu einem sehr unruhigem Abbremsmanöver an und kam genau neben diesem Engel zum stehen welcher auch ohne zu zögern in mein Auto einstieg.
Ihr Duft betörte meine Sinne und unfähig irgendetwas zu sagen setzte sie ihr schönstes Lächeln auf und sagte nur: „Na fahr doch los, ich sag schon wo du lang musst“.
Diese Aussage und noch vielmehr die Ton- und Wortwahl faszinierte mich und ich war sogleich in dem Bann der wunderschönen Unbekannten gefangen, gewillt sie dorthin zu fahren wo auch immer sie möchte. Die Fahrt war nicht lange und schon nach kurzer Zeit erreichten wir einen Parkplatz auf dem ich zu halten hatte und wir beide ausstiegen. Ich malte mir schon aus das wir uns wohl beide sehr attraktiv finden und das sie vielleicht so ein Mädel sei das gerne ihren Spaß auf abgelegenen Parkplatzen hat, doch wie ich nur wenige Augenblicke später feststellen sollte war dies absolut nicht der Fall.
Bereits jetzt wäre ich bereit gewesen nahezu alles für diese Göttin zu tun und so war ich auch sehr leicht davon zu überzeugen das ich mir doch die Augen verbinden lasse und nachdem mir die Sicht geraubt wurde spürte ich augenblicklich später etwas kaltes, metallenes an meinen Handgelenken und ein kurzes „Click“ machte mir klar das mir wohl soeben Handschellen angelegt wurden.
Ab diesem Moment geschah alles unbeschreiblich schnell. Ich wurde von ihr an den Ohren gezogen, so auf die Knie gezwungen und erst der Tritt in meine Eier und der dadurch entstehende Schmerz ließ mich wieder etwas deutlicher bemerken in welcher Situation ich mich gerade befinde. Bevor ich nun in den Kofferraum meines Autos steigen sollte wurde mir noch in meine „elende Drecksvisage“ gespuckt wie sie es genannt hatte und als die Tür des Kofferraums zu fiel, war es plötzlich beängstigend ruhig um mich herum.
Es ist schwer abzuschätzen wie lange die Fahrt gedauert hatte da ich in meiner Situation jegliches Zeitgefühl verloren hatte und tausende Gedanken daran, was wohl mit mir geschehen wird, meinen Kopf fast platzen ließen.
Nach einer mir endlos erscheinenden Fahrt blieb das Auto wieder stehen und ich hörte an den Schritten das wohl jemand um das Auto ging. Es klopfte zweimal hart auf dem Kofferraum und die mir mittlerweile bekannte Stimme dieser grausamen Göttin sagte das wir nun das Ziel erreicht hätten und ich mich jedem ihrer Befehle beugen sollte da sie sich sonst gezwungen sieht Gewalt anzuwenden was sie, wie sie so schön sagte, noch nicht vorhätte.
Ich willigte ein und die Kofferraumtür wurde geöffnet. Mir wurde befohlen aus dem Auto auszusteigen und mich auf alle Viere zu begeben so wie es sich für einen Köter gehört und zusätzlich wurde mir ein Halsband mit einer Leine angelegt.
Nun „stand“ ich so auf allen Vieren wie ein Hund angeleint und geführt von einer wahren Göttin und nach einem kurzen Weg kamen wir von der Lichtung auf der wir zuvor gehalten hatten an das Eingangstor von einem sehr alten Gemäuer und traten ein. Langsam wurde mir klar in welcher Situation ich mich befand und das ich wohl so schnell keine Möglichkeit hätte aus dieser zu entkommen.

012 300 Zum willenlosen Scheissefresser erzogen

2. Teil

Die riesige hölzerne Tür viel hinter mir und dieser Göttin zu und es dauerte einen Moment bis sich meine Augen an das schwummrige Licht der Kerzen an der Wand gewöhnt hatten.
Energisch zog mich meine zukünftige Herrin hinter sich her während ich auf allen Vieren versuchte ihrem Tempo Schritt zu halten und so erreichten wir nachdem wir den langen Saal entlanggelaufen waren eine Art Thron auf welchen sich diese Schönheit sogleich setzte und mir mit strengem Ton befahl mich dort vor sie zu knien.
Dies tat ich artig da ich keine weiteren Schläge mehr einstecken wollte und senke meinen Kopf da ich mich nicht für würdig erachtete, in diese wunderschönen Augen zu schauen.
„Nun mein kleiner Pisser, was glaubst du denn wo wir hier sind und wer ich bin?“ wurde ich gefragt und ich stammelte etwas das sich anhörte wie: „Ich weiß nicht wo und vor allem warum ich hier bin und wer sie sind kann ich mir auch nicht denken, ich habe sie noch niemals im Leben gesehen.“
Tief im Innern wusste ich zwar nicht wo ich bin, doch ich konnte mir denken, dass diese Schönheit wohl eine Domina ist und das sie mich als ihren Sklaven ansieht… denn schon öfter hat mich dieses Thema SM gereizt.
„Du bist in meinem Reich und ich hab dich auserkoren mein Sklavenstück zu werden. Ich habe gleich erkannt das du eine miese Scheissmade bist die es verdient hat benutzt und wie Scheisse behandelt zu werden! Bist du eine Pisskröte oder nicht, du Schlampe!?“ Fuhr sie mich hart an und da mein Wille bereits gebrochen war und mein dreckiger Schwanz aufrecht stand antwortete ich mit leicht zittriger Stimme: „Ja, ich bin genau das“.
Plötzlich schlug eine Backpfeife der härtesten Art auf meine rechte Wange ein und mein Kopf wurde regelrecht zur Seite geschleudert.
„Das heisst ja ich bin ihre Scheissmade göttliche Herrin Chiara’ und nicht anders, verstanden?!“ wurde ich angeschrieen und nahezu willenlos redete ich ihren Satz nach und bedankte mich anschließend noch artig dafür ihre Made sein zu dürfen.
„Na also, geht doch Schlampe“ beruhigte sie sich wieder etwas. „Du wirst ab sofort mein alleiniges Eigentum sein und ich habe das Recht alles, wirklich ausnahmslos alles von dir zu verlangen was immer mir vorschwebt und du wirst die nächsten Wochen wohl erstmal kein Tageslicht mehr erblicken sondern in meinem wunderbaren Kerker hausen! Verstanden du hässliche, dumme Sau?“ …

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Lady Yvonne femdom POV Clip: “All balls to me”

 

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ENGLISH:
Watch Lady Yvonne playing pool billard. She is dressed like a governess with her white blouse, a black leather skirt, black nylons and sexy high heels. She will talk to you, humiliate you and force you to torture yourself for her pleasure. Bevor watching this clip, she demands you to kneel down, naked!

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Beobachte Lady Yvonne bei einer Partie Billard. Sie trägt eine weiße Bluse zu ihrem schwarzen Lederrock, schwarze Nylons und sexy High Heels. Sie wird dich ansprechen, da Du ihr mit offenem Mund zu siehst und dich dazu bringen dich zu ihren Vergnügen selbst zu qäulen. Du wirst nackt auf der Erde knien, bevor du diesen Clip anschaust! Verstanden?!

 

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Zugegeben, die Spekulation war riskant gewesen und ich hätte es wissen müssen, daß dieses Finanzgeschäft Folgen haben würde. Sie war mir vorher bei meinen Besuchen in der Bank nie bewußt aufgefallen. Eine durchschnittliche Erscheinung, nicht unattraktiv, aber auch nicht sonderlich prägnant. Dunkelblaues Kostüm. Ihr sehr kurzen Haare waren
ungewöhnlich für eine Frau in Ihrer Position. Sie hatte etwas berechnendes, war mir aufgefallen. Wie alt mochte sie sein? Mitte fünfzig. Ihr Gesicht wurde ernster und ihr Mund verzog sich zu einem schmalen Streifen, als sie
bemerkte, daß ich sie abschätzte. “Sie müssen zugeben, daß Sie Ihre Befugnis als Geschäftsführer Ihrer Firma bei dieser Transaktion riskant weit überschritten haben!” begann sie ohne Umschweife das Gespräch. Es
folgten weitere Vorhaltungen, gut zehn Minuten lang. Die Frau hatte ja Recht. Aus ihrer Sicht als Darlehenssachbearbeiterin. “Und außerdem” schloß sie den Satz, “kann ich hier auf dem Transaktionsbeleg nirgendwo die Unterschrift Ihrer Frau Gemahlin erkennen. Sie hätte gegenzeichnen müssen!”
Ich nickte. “Nun”, wand Sie ein, und es lag etwas berechnendes in ihrer Stimme, “es soll unser kleines Geheimnis bleiben.” Ich könnte mir noch heute auf die Zunge beißen, für mein in spontaner Erleichterung herausgestoßenes “Und was erwarten Sie dafür als Gegenleistung von mir?” Ich sah sie an und bemerkte wie sich Ihre Augen und ihre Lippen zu schmalen Linien zusammenzogen. “Ich werde es Sie wissen lassen!” hörte ich Sie leise und kühl antworten. Und sie ließ es mich wissen! Es folgten einige Emails mit sehr präzisen Anweisungen.

Die Begegnung fand noch in der gleichen Woche statt. Ein Hotel im Zentrum von Hamburg. Die Lobby voll mit Kongreßteilnehmern. Ich beeilte mich auf mein Zimmer zu kommen, hinterließ den Zweitschlüssel beim Concierge, “Für meine Frau. Sie kommt später.”, und richtete mich und das Zimmer entsprechend ihren Anweisungen her. Mir kam es wie eine Ewigkeit vor, bis ich hörte, wie die Zimmertür aufgeschlossen wurde. In diesem Moment schoß mir durch den Kopf, was, wenn nicht sie das ist? Hätte ich das Ganze nicht doch lassen sollen? Zu spät! Ich hörte wie sich jemand mir näherte. Erleichterung. Sie war es. Ich spürte ihren Geruch. Wie befohlen stand ich mitten im Zimmer, nackt, von ihr abgewandt und mit einem Tuch in der Hand. Sie nahm es mir ab und verband mir rasch die Augen mit einem festen Knoten.
“Eine passable Figur hast Du für einen Mann Deines Alters” hörte ich sie leise aber in verbindlichem Ton sagen. “Wie groß? 1.80 ? Mhmm, der Hintern könnte etwas strammer sein!”

Ich fühlte wie sich die Nägel ihrer Finger schmerzhaft prüfend in meine Pobacken gruben. Die Warzen meiner Brüste wurden schlagartig steif. Sie bemerkte es und drehte prüfend an ihnen, wie an zwei Schaltknöpfen. Der ungewohnte Schmerz trieb mir die Tränen in die verbundenen Augen und wäre es mir gestattet gewesen, hätte ich laut aufgeschrien. Ihre kalte Hand fuhr unvermittelt kräftig zwischen meine Schenkel, die ich ungeschickt stolpernd öffnete. Ohne Umschweife ließ sie sie hindurchgleiten bis ihre Fingerkuppe schmerzhaft in meinem Anus verschwand. Sie stieß ihren Finger vollständig hinein. “Du bist wohl noch nie von einer Frau gefickt worden, oder?!”. Ich nickte und murmelte “Noch nie.” “Halt den Mund!” zischte sie mich an, “Du sprichst nur wenn ich es Dir sage!” Ich nickte. Sie ließ von mir ab, nicht ohne vorher noch die Rasur meines Schwanzes uns meines Sacks zu überprüfen. “Nun, wenigstens das hast Du ordentlich hinbekommen. Nun zu den anderen Sachen.” …

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Femdom Fantasy Deluxe: Du Wurm

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Du Wurm, gehörst nun mir!

Diese Worte sollten mein Leben enorm und endgültig verändern. In diesem Moment kniete ich nackt vor meiner rassigen Herrin und verlor mich in Ihren wunderschönen Augen, die das soeben Gesagte allein durch den Blick aussagten…

Einleitung
Aber der Reihe nach: Schon lange habe ich eine Schwäche für dominante, selbstbewusste und attraktive Ladies. Im Alter zwischen 20-30 lernte ich einige professionelle Dominas kennen nur fehlte zu oft etwas auf der emotionalen wie auch geistigen Ebene, welches ich mal mit dem Wort Charisma umschreiben möchte. Ein wiederholtes Treffen war nach gewisser Zeit nicht mehr inspirierend, obwohl mich ja genau die dauerhafte sexuelle Unterwerfung reizte.

Meine Phantasien entwickelten sich mit der Zeit und nicht zuletzt durch das Internet verlor ich mehr und mehr das Interesse Studios zu besuchen, dafür wuchs die Komponente Kontakt via Telefon, Email, Chat oder Live-Kamera zu suchen. Dabei faszinierte mich dann auch ein neuer Trend, der “Payslavery” genannt wird. Finanzieller Schmerz ist dabei der Reiz, der ähnlich wie körperlicher Schmerz den Kick ausmacht, obwohl man sich ja genau davor fürchtet. Da ich eher devot veranlagt bin, als masochistisch, schien mir das beschenken einer dominanten Lady online, die adäquate Variante für mich.

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Die Story
Vor wenigen Wochen fiel mir die Anzeige einer attraktiven, rassigen Lady auf.
Das Bild sah viel versprechend aus. Mistress Alexxandra hatte lange, schwarze Haare, ein hübsches Gesicht und eine ansprechend weibliche Figur.
Der Text lautete: “Attraktives Lesbenpaar sucht Haussklaven!
Attraktives Lesbenpaar, 26 & 28J., erfahren, streng, konsequent, sucht sehr devoten Haus- und Arbeitssklaven auf Dauer. Wir sind NICHT an Sex interessiert!!!
Solltest du wirklich den Mut besitzen, dich in unsere Hände zu begeben, alle anfallenden Arbeiten stets zu unserer vollsten Zufriedenheit ausführen können und uns finanziell verwöhnen können, dann melde dich, bevor es ein anderer tut!!!”

Der Anzeigentext klang hart, aber meine Neugier war geweckt, so dass ich sofort antwortete.
So kam ich mit Mistress Alexxandra in Mail-, Chat- und Telefonkontakt und lernte ihre offene, ehrliche sowie dominante Art schätzen und lieben.
Noch war alles erst einmal Phantasie, welche sich jedoch so in mein Sklavenhirn eingrub, dass ich nicht anders konnte, als einen Besuch bei dieser intelligenten Lady zu erbetteln.

Das erste Date
Nach einigen “Online-Trainingseinheiten” wurde ich zu einem Probe-Wochenende zu meiner neuen Herrin und ihrer Freundin zitiert.
Auf Weisung von Mistress Alexxandra hatte ich die 1,5-stündige Fahrt mit einem Analplug anzutreten.
Selbstverständlich war ich auch brav, sklavisch rasiert. Meine Aufregung wuchs ebenso wie meine Erregung von Kilometer zu Kilometer… Pünktlich erreichte ich das Restaurant, welches als Treffpunkt ausgemacht war. Ich saß gerade wenige Minuten als meine Gebieterin erschien. Sie sah atemberaubend aus, trug ein schwarzes Top, welches ihr Dekoltee optimal zeigte, dazu eine Lederhose und Heel. Wir aßen und “beschnupperten” uns. Als ich mich schon fast wie unter Freunden fühlte, lächelte Mistress Alexxandra mich süffisant an und fragte: “So meine kleine Sklavensau, wirst du dich nun für das gesamte Wochenende unter meine Herrschaft begeben?” Dabei drückte sie mir unter dem Tisch ihren rechten Heel in meinen Schritt. “Ja, mit Vergnügen Mistress.”, brachte ich wie automatisch heraus.

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“Wir werden sehen, ob es ein Vergnügen für dich wird. Ich glaube eher nicht, ha, ha, ha…”
Ich antwortete: “Es soll Ihnen Spaß bereiten, dass ist mein Bestreben und das Wichtigste Herrin.”
“Genau du kleines Stück Scheiße und deswegen, beginnt mein Spaß auch jetzt. Hier hast du ein Schwanzband mit welchem du dir auf der Toilette deine albernen Eier stramm abbinden wirst, nach 5 Minuten schleichst du auf die Damentoilette in die letzte Kabine, wo ich meine Pisse nicht runter gespült haben werde. Damit wirst du dein Pimmelchen und deine Eier einreiben und zusätzlich einen großen Schluck nehmen. Diesen wirst du in deinem Maul halten und wieder kommen.”
Ich konnte das Gesagte kaum glauben, aber es erregte mich ungemein, aufgrund der bestimmten, keinen Widerspruch duldenden Art. Ich band mir also meine Eier stramm ab und hatte somit ein weiteres Handycap zum Analplug, welcher immer noch in meinem Po steckte. Aber hart wurde es im Damenklo. Ich gelangte unbemerkt hinein, nur dann war es sehr erniedrigend das mit Natursekt vermischte Toilettenwasser mit den Händen heraus zu schöpfen. Insbesondere dies dann in den Mund zu nehmen… “Wer mochte hier schon alles sein Geschäft verrichtet haben?” graute es mir.
Da ich aber natürlich nicht bereits bei der Anfangsübung versagen wollte, erniedrigte ich mich selbst und tat, was mir aufgetragen worden war.
Am Tisch zurück lachte Mistress Alexxandra bereits merklich: “Na du Toilettentaucher? Hast du abgezogen?” Daran hatte ich gar nicht gedacht und schüttelte den Kopf.

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“Ha, prima, dann sauf das, was du im Maul hast und lauf gleich noch mal. Dann will ich dein Fresse ganz voll sehen, mit aufgeblähten Backen.”
Ich schluckte im doppelten Sinne und erfüllte den Wunsch dieser Schönheit.
Sie lachte mich herzhaft aus als ich mit prall gefülltem Mund wieder am Tisch saß.
“Siehst schön dämlich aus. Du wirst die Brühe erst auf mein Kommando schlucken. Zahl nun!”
Ich winkte dem Ober zu, der mich leicht irritiert ansah, als er näher kam. Ich machte ein Zeichen zum zahlen, aber er verstand nicht. Mein Gott war das peinlich. Nach Sekunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, sagte meine Herrin: “Der Hamster hier will zahlen.”, und prustete vor Lachen.

Anschließend wollte Mistress Alexxandra ein paar Dinge einkaufen. Unter anderem kaufte sie eine Hose. Dabei musste ich mich in die Umkleidekabine knien. “So nun sauf die Pissbrühe mal schön.” Endlich nach ca. 15 Minuten erlöste sie mich von meinem “Hamster-Look”… “Danke, Herrin.”
“Wisch dein Drecksmaul ab und küss meine High Heels. Mach sie bloß nicht dreckig, die waren teuer. Ja, so ist es nett … das reicht, leck mir die Sohlen mit deiner Zunge, ja mach den Dreck weg. Das ist gerade gut genug für dich. Das Essen im Restaurant war völlig überflüssig und es war für dich auch das letzte Mal für lange Zeit. Du nimmst ab jetzt nur noch das zu dir, was ich dir sage, verstanden?”

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“Ja Herrin.” “So und nun zieh mir die Heel aus und schau zu Boden.”
Sie probierte nun die Hose an. “Ach,” – meinte Mistress Alexxandra ganz nebenbei: “da hab ich ja noch was für mein devotes Mülleimerchen.” Und schwups schob sie mir einfach ihr getragenes OB in meinen Mund und zwar so, dass nur noch das blaue Fädchen heraus baumelte.
“Lutsch es brav sauber, du Schwein.”

Zum Glück ging der Einkauf, den ich natürlich zu zahlen hatte recht schnell und wir fuhren in das Haus meiner Herrin. Sie führte mich in einen Keller mit separatem Eingang. Dies war ein karger Raum, in dem sich lediglich ein Blecheimer, ein Strohlager und eine Decke befand. An der Wand waren Eisenringe befestigt und es gab Ketten und Stricke.
“Ausziehen!” kam ein knapper Befehl. Keine 2 Minuten später kniete ich splitterfasernackt bis auf das Schwanzband und den Plug vor Mistress Alexxandra. Sie begutachtete mich, berührte meinen Schwanz leicht mit ihren Heeln und sprach ruhig auf mich ein: “Dies ist nun für mindestens 48 Stunden dein Lager. Du bist mir völlig ausgeliefert und ich tue was mir Spaß macht. Lass dich fallen und gehorche. Widerstand ist eh zwecklos. Ich weiß, dass du mir gefallen möchtest. Tust du es nicht, vergesse ich dich vielleicht hier drin. Machst du mir jedoch Freude, nehme ich dich vielleicht in meinen Besitz! Es liegt an dir.” Ich war wie hypnotisiert und ließ mich vertrauensvoll fallen.
“Mach deine Sklavenschnauze auf…. pffft…”, sie spuckte mir in mein Maul. “Das ist ein Dominakuss. Fühl dich geehrt du Wicht.” Damit rotzte meine Göttin mir mehrfach ins Gesicht und sprach weiter: “Meine göttliche Spucke wirst du mit Stolz tragen und niemals weg wischen. Bleib nun so mit geschlossenen Augen hier knien und krieche in 10 Minuten nach oben in meinen Salon. All deine Sachen nehme ich dir weg, aber dafür leihe ich dir einen schönen Strick, den ich um deinen Hals binde, damit ich dich daran führen kann, ha, ha, ha…..” Mit diesem Lachen entfernte sie sich.
Ich war wie in Trance. Gedanken wie: “Bin ich verrückt.” oder “Werde ich das finanziell verkraften” wurden von meinem Vertrauen in diese einfühlsame Göttin und meiner Erregung verdrängt.

Als die Zeit in etwa gekommen war kroch ich auf allen Vieren zu meiner Gebieterin. Sie saß relaxed in einem Sessel trank Tee, rauchte und hatte meine Geldbörse in der Hand. Ich kniete mich unterwürfig zu ihren Füßen. “Dann wollen wir mal schauen, wie viel Geld mein Zahlschweinchen mit hat.” Sie holte alle Scheine und auch das Münzgeld heraus und legte es auf den Tisch. “Hm, ob das reicht ?” Es war kein kleiner Betrag und mein Limit, aber mir war klar, dass ich meiner zukünftige Göttin nie genug würde schenken können.
“Wir verfahren folgendermaßen:
Den vereinbarten Betrag für die Anmietung der Sklavensuite und die Ehre mir dienen dürfen, nehme ich nun fort. Der Rest bleibt hier auf dem Tisch liegen. Wenn du um Gnade bettelst, kostet dich das Geld. Wenn du dir etwas wünschst, kostet das. Eine Liste gebe ich dir dazu gleich. Solltest du abbrechen, nimmst du das Restgeld mit, bist aber auch für alle Zeiten durchgefallen und hast mir damit keinen Spaß bereitet. Aber genau das ist dein Ziel, oder?”
“Ja, Mistress Alexxandra.”
“Du willst und du wirst mir Spaß bereiten. Ich bin sicher du wirst deinen ganzen Ehrgeiz aufbringen, um mein persönlicher Sklave zu werde. Habe ich Recht?”
“Ja, Herrin.”
“Mach dein Maul auf, ich brauche einen Aschenbecher…. Hier lies das nun.”
Sie gab mir eine Lederkladde mit einer “Spiel-Liste” und einer “Menükarte” auf denen folgendes stand: …

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Spiele

Eiertreten: Einsatz = 100,- pro Spiel. Pro Tritt gehen 10,- runter, bedankt der Sklavenanwärter sich nicht oder fällt er um, werden nur 5,- abgezogen. Er hat breitbeinig und aufrecht mit hinter dem Rücken verschränkten Armen zu knien. Bittet er um Gnade ist der Restbetrag zu zahlen. In jedem Fall hat er im Anschluss der oder den Damen die Füße zu küssen und sich zu bedanken.
Es wird mindestens 1-2 Mal pro Tag gespielt und von Runde zu Runde gesteigert.

Aschenbecher: Einsatz = 100,- pro 10 Zigaretten. Für jede komplett aufgenommene Zigarette (Asche + Stummel / Filter) werden dem Sklavenanwärter 5,- abgezogen, für jede die zusätzlich auf seinem Körper ausgedrückt wird 10,-. Bittet er um Gnade ist der Restbetrag zu zahlen. In jedem Fall hat er im Anschluss der oder den Damen die Füße zu küssen und sich zu bedanken.
Es wird mindestens 1-2 Mal pro Tag gespielt und von Runde zu Runde gesteigert.

Menükarte

Hundefutter = 10,-
Abgeschnittene Fußnägel = 2,- pro Nagel
Tampon = 10,-
Q-Tipp = 5,-
Inhalieren von herrschaftlichen Blähungen = 5,-
Klostein = 5,-
Badewasser trinken = 8,-
Essens- oder Trinkreste = 8,-
Napf mit NS = 10,-
Napf mit KV = 50,-
Vomit (sei es nun kredenzter oder übergibt sich der Sklavenanwärter selbst) = 50,-
Zuschauen beim Kuscheln oder Liebesspiel der Damen = 25,-
mit anschließendem lecken der Fußsohlen = 40,-

Trinken des Klowassers oder altes Blumenwasser ist umsonst.
Dreck von Schuhen o. ä. ist ebenfalls gratis.
Trinkt der Sklavenanwärter seinen eigenen Urin erhält er 5,- gut geschrieben

„Hartes Programm“, dachte ich in diesem Moment…..

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Continued in 4 more parts ….

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