Beiträge mit tag "Humiliation

Madame Ingrid SuperVixenBitch aka , Pittsburgh, PA, USA

Madame Ingrid, a.k.a. SuperVixenBitch,Femme Fatale Dominatrix & Fetishist!

001 400q12 Madame Ingrid SuperVixenBitch aka , Pittsburgh, PA, USA

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Madame Ingrid likes:

* Bondage
* CBT
* Rubber
* Torture
* Golden shower
* Humiliation
* Corporal punishment
& much more

 

 

About Madame Ingrid:

Born in San Francisco, I spent my girlhood in the balmy climes of sunny Hawaii before relocating to mainland North America. Since that time, I have resided in Connecticut, Maryland, and Chicago; I currently base my home in Pennsylvania.

It was in Chicago that I first pursued my long-standing interest in the erotic art of bdsm. As a Mistress of high demand in a now defunct house of domination, I honed my skills in the myriad facets of corporal punishment, Shibari rope bondage, psycho-dramatic fantasy role play, electro-play, and producing breath-taking female transformations on simpering sissy sluts. As the years slipped by, and my repertoire increased, I realized that I was no longer merely interested in bdsm; it had become a passion.

Now eight years later, I have come into my own as an independent Domina of skill and renown and am able to practice the art of intricate Shibari suspension bondage, single-tail whippings, and strong-armed canings to the extent that I truly adore.

A competent draftswoman and painter, well-versed in both fine art and art history, I allow My creative energies to extend to and overlap with the world of pain, pleasure, and humiliation. I delight in concocting fantasy role-play scenarios that both titillate and shame a submissive fortunate enough to serve in My presence. Whether you are a an inferior male forced to serve jail time in place of Martha Stewart, a pre-pubescent Bud Bundy who has been caught jerking off to the thought of his older sister, or a prodding little snoop who has wondered into a den of knife- and sword-wielding Amazons, you will find My imagination and capabilities are endless.

Many superior Mistresses pay careful attention to their appearance and attire; I am no exception. The touch, feel, and scent of varied materials are personal fetishes of mine. The caress of a silken stocking upon a strong thigh, the hug of supple Italian leather on a foot, the rigidity of vintage support girdles, and the restriction of a sleek latex cat-suit are all sublime sensations not to be trifled with. It is due to my own personal fetishes that I have accumulated an awe-inspiring wardrobe of exquisite garments, and am able to fulfill the deepest desires of the pretty little sissy and supplicant foot whore alike.

Sensations, whether they are pain, pleasure, or something altogether different, are a reoccurring theme throughout my life. As a painter, I possess a discerning eye for the finer aspects of past and contemporary painting, as well as an admiration for the photography of Helmut Newton, Roy Stuart, and Chas Ray Krider, and architecture of Frank Lloyd Wright; as a gourmand, I delight in dining upon elegantly prepared meals, or cooking fresh, organic dishes for friends; as a health-conscious woman, I tend to My body and mind by means of martial arts and yoga. While I permit slaves from all walks of life to enter into my service, intelligent conversation on any of the aforementioned topics will ensure that I do not become bored with your prattle too quickly.

ban 102 Madame Ingrid SuperVixenBitch aka , Pittsburgh, PA, USA

 

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Herrin Latoria, Kiel, Germany

001 400q3 Herrin Latoria, Kiel, Germany

Herrin Latoria likes:
•Ageplay
•Petplay
•Webcamsession
•Branding
•Humiliation
•Roleplay
•Facesitting
•Financial Domination
•Worldwide Escort
& much more

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SM Story: Die sadistische Money Domina

sadistic moneydom 400q SM Story: Die sadistische Money Domina

Mein Name ist Robert, ich bin Repräsentant einer Pflegeproduktserie, habe einen festen Kundenstamm und bereise überwiegend den norddeutschen Raum. Mein großes Plus ist, das behauptet jedenfalls die Geschäftsleitung, dass ich ein gewinnendes Wesen habe und zu Menschen einen guten Draht finde. Dies ist wohl auch mein Erfolgsgeheimnis, denn ich habe es binnen weniger Jahren zum Bezirksleiter gebracht und verdiene sehr gutes Geld. Da ich alleinstehend bin, vermuten meine Kollegen und Freunde, dass ich wohlhabend bin und es mir sehr gut geht. Doch das ist ein Irrtum, denn obwohl ich gut verdiene, besitze ich praktisch nichts mehr und lebe wie man so schön sagt von der Hand in den Mund. Warum dies so gekommen ist? Ja, das würde ich gerne hier niederschreiben, es ist meine Leidenschaft, die daran schuld ist, eine sexuelle Neigung die ich verfluche, und die mich doch glücklich macht und mir meinen Lebensinhalt gibt. Am besten ist, wenn ich an jenem Abend beginne, als in der Nähe von Hamburg und fernab von zu Hause in einem Hotel saß und mir, wie man so schön sagt, die Decke auf den Kopf fiel.

Ich spürte wie die sexuelle Lust in mir hoch kroch und ich fühlte geradezu den Zwang die örtliche Tageszeitung zur Hand zu nehmen und die Anzeigenseite aufzuschlagen mit den einschlägigen Offerten. Obwohl die ganze Seite voller Kleinanzeigen und Telefonnummern war, erfaßte ich mit einem Blick, dass die meisten Anzeigen mich nicht ansprachen. Es waren diese üblichen Wortlaute wie: „Beate macht dich glücklich…“ oder „Schönheitsstudio bietet Ganzkörpermassage …“ Nein, das war es nicht was ich suchte, wie gesagt, ich habe besondere sexuelle Vorlieben und da kamen auf dieser Seite eigentlich nur zwei Anzeigen in Frage. Die erste lautete: „Rubensdomina mit gynälologischem Stuhl …“, na ja. Aber die zweite Anzeige, die machte mich an und verursachte beim Lesen schon ein neugieriges Kribbeln in meinen Lenden: „Konsequente Lady sucht solventen Sklaven zur kompromißlosen Erziehung.“ Ja, das war es, wenigstens mal anrufen! Die Stimme am anderen Ende der Leitung war jung, die Lady sprach nüchtern und kam sofort zur Sache. Keine großen Versprechungen, sondern nur die Versicherung, dass es tatsächlich keine Kompromisse geben würde. Als ich ihr dann gegenüberstand, blieb mir die Spucke weg, und ich sackte ohne Aufforderung auf die Knie und begann dieser wahren Herrin die Stiefel zu küssen. Sie war großgewachsen, trug lange schwarze Haare, Marke Bubikopf, eine weiße Bluse und weiße Reithosen. Blickfang aber waren diese Reitstiefel, die mich anzogen wie die Motten das Licht. Die Lady machte nicht viel Federlesen mit mir und kam gleich zur Sache:
„Ich suche einen wirklichen solventen Zögling, Großzügigkeit wird erwartet,“ begann sie sich vorzustellen. „Wunschzettel gibt es hier nicht, es wird englisch erzogen, vornehmlich Paddle, Rohrstock und Reitpeitsche. Ist das in Deinem Sinn?“
„Ja,“ stotterte ich benommen. Genauso hatte ich mir das vorgestellt! Ohne Schnickschnack und gleich zur Sache kommend.
„Gut, dann gibst Du mir jetzt 100 Euro fürs Erste!“ kam der schneidende Befehl.
100 Euro nur? Fürs Erste? Was bedeutete diese sonderbare Honorarstaffelung? Sie sah den fragenden Blick in meinen Augen und begann zu erklären:
„Du kannst bestimmen wann Schluss ist, wenn Du 30 Minuten nicht überstehst, bleibt es bei 100 Euro! Wird es Dir zu hart, kannst Du nach einer halben Stunde aufhören. Ein Codewort genügt, und du kannst Dich anziehen und gehen. Wenn Du es schaffst alle meine Anweisungen und Erziehungsmethoden korrekt und ohne Fehlleistung zu ertragen, dann werden diese 100 Euro mein einziges Honorar sein. Jede Deiner Schwächen aber wird Dich 50 Euro zusätzlich kosten, hast Du verstanden? Du wirst all Dein Geld hier auf den Tisch legen, und wenn Du es schaffst keine Fehler zu machen, kannst du dieses Geld nach der Session wieder mitnehmen, ohne dass ich es auch nur angesehen habe. 30 Minuten, schaffst Du das?“
„Und dann? Was ist dann?“
„Dann kannst Du gehen, oder verlängern, es hängt an Dir!“
Das klang sehr spannend und sehr verlockend! Ich war einverstanden. Gab ihr die 100 Euro und leerte meine Brieftasche. Das Bündel Geld, es waren 500 Euro, legte ich auf den Tisch. Dann kleidete ich mich aus und die Lady stellte einen Wecker auf den Tisch neben das Geld, eingestellt auf eine halbe Stunde. Dann ging alles sehr schnell: Die Lady redete nicht viel, sondern führte mich zu zwei Ketten, die von der Decke hingen, stellte mich zwischen die Ketten und befestigte meine Hände so, dass ich mit weit ausgestreckten Armen dastand. Meine Beine wurden ebenfalls fixiert an zwei Karabinerhaken, die aus der Erde ragten. Sie ging um mich herum und taxierte mich zunächst einmal ….

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Picture by Suze Randall

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Black Mistress Lisa, Los Angeles, California, USA

Dirty Goddess and TopDomina24: Mistress Lisa

My fetishes are simple. I love to punish and humiliate my slaves. I enjoy all fetishes that put a slave in a submissive or humiliating role.

 

001 400q11 Black Mistress Lisa, Los Angeles, California, USA

Mistress Lisa likes:

* Whipping, Caning
* Spanking, Spitting
* Slapping, Punching
* Kicking, smothering
* Foot and Body Worship
* Nipple torture
* Cock and Ball Torture
* Humiliation, Degradation
* Doggie Training
* Tease and Denial
* Forced Feminization
* Sissy training
* Strap-On
* Bondage
* Human Toilet Training
* Golden and Brown Showers
& much more

Over 220 pix + 85 min. dirty videos only at www.td24-club.com

 

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Dominatrix Miss Cameo, Northampton, United Kingdom

TopDomina24 proudly presents Domina Miss Cameo

001 400q119 Dominatrix Miss Cameo, Northampton, United Kingdom

1A free domina gallery of Miss Cameo, Northampton, United Kingdom.
My name is Miss Cameo; I adore living in a world of pleasure and pain. This is who I am and what I do in both my personal and professional life! I love what I do and I only do what I love!

I have no need to prove my dominance to you, I do not need to assume a role to be able to control you, I do not need to shout, swear or cause you pain to show you my power – you already know I am in charge when you simply look into my deep green eyes.
My very body and voice are exquisite weapons and will tame you subtly, unless I choose to take your submission by force.
My voice will bewitch your very soul and my touch will seduce any who feels its hypnotic and dangerous caress.

You do not have to be a submissive or slave to visit me nor do you need any kind of experience as I am happy to see dominants (for instruction or training), switches (who need to be topped for a change), submissives, slaves, fetishists, kinky people, newcomers and the curious of all experience levels.
Domination does not have to be about pain, marks or physical abuse!
It can be the most subtle and soft experience as well as a strict, severe or intense scene.
Domination means different things to everyone but one thing always remains – it is an art and one I am exquisitely skilled in.

 MG 3311a Dominatrix Miss Cameo, Northampton, United Kingdom

I want to hear your reactions – be they laughter, tears or seeing your eyes soft with adoration for me. Your reactions are what turn me on and I intend to see them all.

 

You will trust me with your life, and in return I will mould and train you into my perfect plaything, submissive or slave, caring where required and making you suffer when I so choose.

You will love me, adore me, fear me, hate me but crave and desire my attentions be they cold, cruel, painful or sensual.

But most of all you will serve me any way I desire and through this submit your all in its entirety with perfect love and perfect trust.

I am your Mistress.

 

 

 

 

Miss Cameo likes:

* Smoking Fetish
* Foot worship
* Trampling
* Ball Busting
* Humiliation
* Roleplay
* CBT
* Punishment
* Smothering
& much more

ban cameo 001 Dominatrix Miss Cameo, Northampton, United Kingdom

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SM Story: Die Reifepruefung

face latin 001 SM Story: Die Reifepruefung

“Sklavenköter, nun hockst Du endlich in der korrekten Position mir gegenüber: Nackt, kniend mit rasiertem und abgebundenem Schwanz und Eiern. Wie lange hast Du darauf gewartet? Fast ein halbes Jahr. Sei sicher, das warten hat sich gelohnt, aber sei genauso sicher, dass es Momente geben wird, in denen Du wünscht mir nie über den Weg gelaufen zu sein. Aber genau diese möglichen letzten Zweifel werde ich Dir heute austreiben. Dazu bist Du heute hier Sklavensau, richtig?”
“Ja, edle Herrin.”, antwortete das bemitleidenswerte ‚Häufchen Elend’.
“Du bist fest entschlossen mir heute den Beweis anzutreten, dass Du mir ein brauchbarer, lebenslang treuer 24/7-Sklave sein wirst?”
“Ja, Miss Denise.”, kam die Antwort prompt.
“Und Du machst dies aus freien Stücken aus Liebe zu mir?”
“Ja, absolut Herrin.”
“Sag dies erneut in die Kamera und nenne anschließend Deinen Namen, und Deine weiteren persönlichen Daten.”
Ich dreht mein Gesicht zur laufenden Videokamera, die auf einem Stativ stand und sagte: “Ich füge mich Ihrer heutigen Prüfung auf meine Tauglichkeit als einer Ihrer persönlichen Sklaven aus freien Stücken und aus Liebe zu Ihnen. Mein Name ist Peter Kroll, geboren am 15.06.1965 in München, ich bin geschieden und kinderlos. Von Beruf bin ich selbständiger Kaufmann, zumindest bis zum heutigen Tage. Mein Wille ist es, ab heute das vollständige Eigentum von miss Denise zu werden und Ihr mein Leben für immer zu schenken. Meine Position soll dabei die eines rechtlosen Sklaven sein.”
“Das hast Du aber schön und überzeugend gesagt. Dann werde ich Deinen Willen heute Nacht einmal testen. Wenn Du meine Prüfung überstehst, wirst Du auf meinem Grundstück in einem Hundezwinger schlafen, mich nach Lust & Laune bedienen, mir wann immer ich es wünsche zur völligen Benutzung ohne Tabus zur Verfügung stehen und wenn ich keine Lust habe Dich zu sehen quasi unsichtbar für mich sein, z. B. tagelang angekettet im Zwinger, hinter meinem Haus in der Hütte auf Stroh liegend. Überzeugst Du mich in dieser Nacht, wirst Du morgen von mir beringt und tätowiert. Über Deinem Schwanz wird stehen: “Eigentum von Miss Denise”, Deine Brustwarzen, der Sklavensack und -pimmel wird beringt werden und sämtliche Behaarung – selbst die Augenbrauen – werde ich Dir entfernen lassen. Weiterhin werde ich Dir in einer zu verdienenden Zeremonie meine Initialen auf den Sklavenarsch einbrennen. Wenn Du das willst, sage es mir, wenn nicht geh jetzt auf der Stelle!” verkündete Miss Denise in einer unbeschreiblichen Art.
“Ich bleibe und werde Ihre Prüfung bestehen.”, antwortete ich kraftvoll, da mir bekannt war, dass meine Herrin in spe nur starke Sklaven akzeptierte, auf die sie Stolz sein konnte, fest entschlossen alles, wirklich alles heute zu ertragen, um meine zukünftige Herrin davon zu überzeugen, dass ich der Richtige sein würde.

Dabei schossen mir die Erlebnisse der letzten Monate durch den Kopf, wie im Schnelldurchlauf eines Videos:
- Ich fand Miss Denise’s Seite Anfang des Jahres im Internet, Ihre Art, Ihre Schönheit, Ihre Offenheit und Ihre Perversität nahmen meinen Geist sofort in Beschlag.
- Ich hatte das Verlangen Ihre Seite täglich zu besuchen und war fasziniert und ab der ersten Sekunde auch errigiert. Dieses blutjunge 23-jährige Mädchen wollte mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen.
- Ich wagte nach ca 4 Wochen, die erste Kontaktaufnahme via Mail und die rasche, außergewöhnliche Antwort bestätigte mich in der Annahme, die absolut richtige Lady für meine devoten Leidenschaften gefunden zu haben.
- Wir lernten uns auf einer charmant – lockeren Art via Mail in weiteren 4 Wochen besser kennen und das Phänomenale war, dass ich nicht anders konnte als sofort morgens nach dem Aufstehen und stets vor dem Einschlafen an sie zu denken, abgesehen von den 5-8 Mal im Laufe des Tages. Ich wurde regelrecht süchtig auf diese einzigartige Kombination meiner ‚Traumfrau’.
- Die ersten Telefonate über eine kostenpflichtige Line brachten mich schon zum Rasen, aber die Cam-Sessions mit Chat & Telefon trieben mich schier zum Wahnsinn.
- Meine Vorsicht und die örtliche Entfernung hielten mich zunächst davon ab ein Live-Date zu vereinbaren, denn ich war mir bereits nach kurzer Zeit bewusst, dass ich dieser Göttin nur ganz oder gar nicht gehören wollte.
- Ich war auf eine Art & Weise bereits süchtig und wollte es wissen, daher ging ich immer mehr in die Richtung meiner möglichen Gebieterin in spe.
- Ich schickte Ihre teure Geschenke, um Sie auf mich aufmerksam zu machen. Ich trennte mich von meiner Freundin. Ich verfasste Stories, Gedichte und Texte für Ihre Homepage und verfiel Ihr mehr und mehr.
- Allerdings verlangte sie auch immer mehr von mir und brachte mich dazu, ihr unbedingt und auf Dauer zur Verfügung zu stehen. Meine Sklavenseele, die sicher schon länger vorhanden war, blühte auf und bekam die Nahrung, die ich mein Leben lang gesucht hatte.
- Da ich durch meine Selbständigkeit bereits finanziell unabhängig war, konnte ich meiner ‚Traumfrau’ sehr vieles bieten und tat dies auch gerne. Ich verkaufte schließlich meine Firma und bot Miss Denise an, ihr all mein Hab und Gut zu überlassen, wenn sie mich als ihren permanenten Sklaven akzeptieren würde.
- Ihre Reaktion darauf war unglaublich: “Mich interessiert kein Geld & Niemand kann mich kaufen. Ich will meinen Spaß. Ein Sklave, der mir imponiert, ist nur einer, der mitgeht, meine Lektionen akzeptiert, meine Phantasie anregt, ernsthaft bemüht ist und allein wegen mir sämtliche Grenzen überschreitet. Er muss mir 100%ig vertrauen & ergeben sein, aber er muss auch ein Profil haben, mir imponieren und mich Stolz machen.”
- Ab da war mein einziges Ziel genau diesem völlig perfektem ‚Sklavencharakter’ zu entsprechen.
- Es dauerte dann nicht mehr lange und ich erhielt meine Chance…..

…..und da kauerte ich nun …

Alle Brücken hatte ich in den vergangenen Wochen abgebrochen. Meine Verwandten und Bekannten wussten, dass ich auswandern und mich für längere Zeit zurück ziehen wollte, all meine Besitztümer hatte ich zu Geld gemacht – soweit möglich – und lediglich meine notwendigsten Dinge & Unterlagen dabei, als ich mit meinem S-Klasse Mercedes nach Köln fuhr. Es war ein so brennendes Verlangen in mir, nachdem ich schon so viel erreicht hatte, neue Erfahrungen zu sammeln und meine devote Ader zu befriedigen. Ich wollte mich dieser sicher nicht so gebildeten und erfahrenen, aber dafür unglaublich schönen und selbstbewussten Lady für immer unterwerfen. Ich hatte neben ca. 2 Millionen Euro in bar noch Unterlagen und Urkunden über Patente, Grundstücke, Gebäude usw. in einem Koffer und glaubte ihr damit imponieren zu können, aber weit gefehlt….

Als ich anrief, dass ich nun in Köln sei, hieß es:” Fein momentan habe ich keine Zeit, geh in den Dom, zünde eine Kerze an und verharre dort meditierend, ich werde in ca. 2-3 Stunden vorbei schauen, ob du noch da bist.” KLICK.
“Was ist das?”, dachte ich. “Ich fahre hier 600 km, will ihr mein Leben zu Füssen legen und meine künftige Herrin hat keine Zeit. Was kann wichtiger sein? Sicher war das nur die erste Probe und ich war fest entschlossen diese zu bestehen.”

ass latin 002 300 SM Story: Die Reifepruefung

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SM Story: Auf dem Weg zum echten Sklaven

009 400q SM Story: Auf dem Weg zum echten Sklaven

Es ist nicht mein erster Termin bei Miss Alexandra, sie kannte mich und meine Vorlieben so langsam. Und doch bin ich jedesmal wieder so derartig nervös, wenn ich einen Termin mit meiner Traum-Domina vereinbare, daß mein Magen Achterbahn fährt und ich keinen klaren Gedanken fassen kann.

Zwischen diesen raren Stunden bei meiner Herrin, muß sich meine Leidenschaft auf die Phantasie in meinem Kopf und des Internet beschränken. Hier geht es natürlich richtig zu Sache. Hier ist keine Unterwerfung auf Bestellung, keine Demütigung nach Wunsch und keine Sklaverei auf Zeit. Hier spielen sich richtige Dominanz und Herrschaft ab.

Diese perfekten Phantasien will ich natürlich auch bei meinen Dominabesuchen nachstellen und mit jedem Besuch steigert sich auch der Anspruch an Konsequenz, Strenge und Härte. Dieses Mal will ich der Situation mit einem Sklavenvertrag zwischen Miss Alexandra und mir besondere Würze und Brisanz verleihen. In den letzten Wochen habe ich daher diesen Vertrag entworfen und mich natürlich nicht zu knapp daran aufgegeilt und befriedigt. Jetzt wo ich ihn tatsächlich einsetzen will, kommt es mir fast schon wieder komisch vor, vielleicht doch lieber wieder das normale Programm? Eigentlich will ich ja auch genau bestimmen, wofür ich nicht zu knapp bezahle. Diese SM-Neigung kostet einen ja nun mal auch ein Vermögen, da will man nicht enttäuscht werden. Andererseits waren es in der Vergangenheit genau diejenigen Praktiken, die den besonderen Kick auslösten, die Miss Alexandra ohne meinen Wunsch anwendete. Klar, auf diese Sachen ist man nicht vorbereitet und sie geben der Situation als hilfloser kleiner Sklave die Realitätsnähe. Dabei waren es ja auch nie die ganz brutalen Praktiken, wo man grün und blau geprügelt oder sonst irgendwie körperlich beeinträchtigt wird. Nicht das ich nur auf sanften SM stehe – manchmal könnte die Herrin ruhig fester zuschlagen – aber letztlich muß zum einen die körperliche Unversehrtheit erhalten bleiben und zum anderen findet bei mir die besondere Befriedigung neben dem Schwanz vor allem im Kopf statt, nicht in den Schmerzen.

Eine Sache von denen, die sich als absolut geil herausstellten, ist die Verwendung als Spucknapf. Als Miss Alexandra dies das erste Mal anwendete, war ich völlig unvorbereitet. Sie hatte eines dieser wunderbaren Bondages fertiggestellt. Ich lag mit dem Rücken auf dem Boden und fing an ein wenig mit mir zu spielen; behandelte meine Brustwarzen, lies mich ihre Fingernägel spüren und drücke mir ihre herrlich langen Stiefel bzw. deren Absätze ins Gesicht. Dann beugte sie sich über mich, zog ihre prachtvollen schwarzen Locken zurück und befahl mir mit ungewohnt scharfem und bestimmtem Tonfall den Mund zu öffnen. Nichtsahnend und gehorsam öffnete ich meinen Mund. Sie spitzte die Lippen ein wenig, ihr Speichel kam hervor und fiel schließlich unaufhaltsam in meine Richtung. Sie traf genau meinen geöffneten Mund. Es war umwerfend. Tausend Gedanken schossen mir in den Sekunden zwischen ihrem Befehl und dem Auftreffen ihres göttlichen Speichels durch den Kopf: was für eine Demütigung; was ist mit Hygiene; sie hat es einfach getan ohne es mit mir durchzusprechen; was für geiles Gefühl; was für ein Geschmack …

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Femdom Story: Ein neues Leben

202 300 Femdom Story: Ein neues Leben

Nun war er auf den Weg zu ihr.

Er hatte ihr, auf ein Inserat geantwortet, indem nur stand: “Domina aus Leidenschaft sucht devote Objekte mit Phantasie & Niveau.”
Es war nicht viel, aber er fand ,die Anzeige sehr interessant und beschloss darauf zu antworten. Ihm war klar, dass Sie bestimmt viele Briefe bekommen würde, aber schon nach einigen Tagen, erhielt er Post und dort stand ,dass sie ihn testen wolle und dass er sich dieses Wochenende bei ihr einzufinden hatte, um sich eine zunächst eine Woche testen zu lassen.

Und nun war er unterwegs zu ihr.


Er wurde immer nervöser, je näher er kam und als er endlich da war, war er sehr aufgeregt. Er klingelte an dem Tor, denn es war ein grosses Haus, mit Garten und einem Eingangstor. Das Tor öffnete sich und er ging durch den Vorgarten zur Tür, die sich öffnete. In der Tür stand eine sehr schöne blonde Frau, sie hatte ein schwarzes Latexkleid angezogen, trug hohe, schwarze Lackschuhe, und hatte ihr langes blondes Haar war streng zu einem Pferdeschwanz gebunden. Er wollte ihr die Hand geben, aber Sie sagte zu ihm: “Wie begrüsst du deine Herrin? Begrüsse mich richtig.” Er wusste, dass er einen Fehler begangen hatte und sank sofort auf die Knie, um Sie gebührend zu begrüssen.

Danach gingen sie ins Haus und sie unterhielten sich kurz, darüber was sie von ihm erwartete und womit er die kommenden 7 Tage zu rechnen hatte. Als sie fertig waren, zeigte Sie ihm das Haus und schickte ihn dann ins Badezimmer damit er sich duschen und frisch machen konnte. Er sollte dann wieder ins Wohnzimmer kommen, nackt. Mit kleinen trippelnden Schritten und klopfendem Herzen machte er sich auf den Weg zum Salon. Verrückt dachte er, fühlte aber eine steigende Erregung beim Gedanken an ihr Aussehen.

201 400q Femdom Story: Ein neues Leben


Im Salon angekommen wurde er schon von Brittany erwartet. Ganz in schwarz gekleidet saß sie mit strengem Blick mitten im Raum. “Knie dich hin und verschränke die Arme hinter dem Rücken. Ich werde dir nun zunächst die Hausordnung mitteilen:
1. Sprechen wirst du nur mit meiner Erlaubnis oder wenn du direkt gefragt wirst.
2. Du wirst mich stets siezen, während ich Dich selbstverständlich duze.
3. Die Kleidung, falls du welche tragen darfst, erhälst du von mir oder meiner Zofe, grundsätzlich hast du dich jedoch nackt zu präsentieren auch ohne Uhr oder sonstigem Schmuck
4. Du wirst jede Anweisung sofort und exakt ausführen.
5. Von morgens 8 Uhr bis abends 22 Uhr wirst du mir dienen.
6. Kein Sex und keine Selbstbefriedigung ohne meine ausdrückliche Erlaubnis.
7. Jede Missachtung der Hausordnung werde ich hart bestrafen.
8. Du wirst jede Strafe akzeptieren, die ich dir erteile.
9. Am Wochenende hast du 1 Tag freien Ausgang.
Du kannst jetzt sofort das Haus verlassen, ohne in diese Hausordnung einzuwilligen. Wenn du jedoch bleibst, musst du die Hausordnung erfüllen und ihr zustimmen. Also, wie ist deine Antwort?” …

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Picture by Miss Brittany

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Herrin Latoria, Hamburg, Germany, Cash Diva

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 Herrin Latoria, Hamburg, Germany, Cash Diva

Herrin Latoria likes:

* Ageplay
* Petplay
* Webcam Session
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Endlich Ferien, Domina Erlebnis

Der Urlaub, den man(n) nie vergisst …

038 400q Endlich Ferien, Domina Erlebnis

FETISH: INHAFTIERUNG, ERNIEDRIGUNG, RASUR, DIRTY, KEUSCHHALTUNG UVM.

Mein letzter Arbeitstag für dieses Jahr liegt hinter mir, Weihnachten und Sylvester stehen vor der Tür. Endlich habe ich meine wohl verdiente Ruhe! 10 Tage nichts tun, da meine Verwandten und Bekannten alle samt über die Feiertage weg gefahren sind. Kein Stress, keine Hektik nur relaxen. Als erstes nehme ich mir die Zeit die Tageszeitung zu durch stöbern. Ich merke deutlich, dass die besinnliche Zeit begonnen hat und die Redakteure Mühe haben die Seiten zu füllen. Nichts aber auch gar nichts interessantes steht drin.
Von der Soft-Berieselung schon fast völlig eingelullt, springt mir eine mittig im Anzeigenteil platzierte, fett schwarz eingerahmte Anzeige ins Auge:

Urlaub, nein Danke!

Willst du das einmalig, unvergessliche Erlebnis erfahren? Ich biete den Kick, den du niemals vergessen wirst. Mut und Demut musst du mitbringen, sonst nichts! Lasse eine Woche lang völlig los! Du wirst keine Verpflichtungen im herkömmlichen Sinne haben und besonderes auch keine Rechte. Der freie Fall eine Bungee Sprungs ist nichts gegen das, was du in diesem Jahr noch erleben wirst, wenn du dich sofort meldest. Ich vergebe 7 Tage strengste Haft an einen devoten und solventen Gentleman. Neugierig? Ruf an: 017….

Das war doch wohl ein Gag? Ts, dachte ich und blätterte weiter, bis ich kurz ein nickte. Mein Unterbewusstsein befasste sich derweil mit der soeben gelesenen Offerte und ich träumte davon im Käfig gehalten zu werden…
Als ich erwachte, dachte ich mir, mach dir den Spaß und ruf da mal an.

Es tutete sicher 6 Mal, bevor eine sehr junge Frau sich mit einem lasziven: „Hallo, wer spricht?“, meldete.
Allein diese Souveränität der ersten Worte bewog mich dazu dieses Telefonat nicht spaßig, sondern ernsthaft an zu gehen, allein um meine Neugier zu stillen: „Hallo, mein Name ist Oliver Koch und ich habe soeben ihre Annonce in der Zeitung gelesen und möchte mich nach den genauen Möglichkeiten erkunden.“ Die Routine des Telefonprofis kam mir zu Gute dies ohne jeglichen Anzeichens von Schwäche vor zu tragen.
„Sei gegrüßt Oliver, hast du mein Inserat aufmerksam gelesen? Was genau bewegt dich dazu mich zu kontaktieren?“
Wow, das Mädchen am anderen Ende war bestimmend, ebenso routiniert und dabei cooler als jeden, den ich zuvor telefonisch akquiriert hatte. Mein Verkäufer Ehrgeiz war geweckt, ohne dass ich bluffen musste, ich wollte es wissen, offen und ehrlich.
„Nun ja, ich habe bis zum 02.Januar frei und könnte nun die nächsten Tage die Seele baumeln lassen und mich ausruhen. Insgeheim habe ich mich sogar eben noch darauf gefreut, aber Ihre Offerte klingt geheimnisvoll und erweckt bei mir den Eindruck, als würde ich etwas verpassen, wenn ich mich nicht zumindest informiere.“ Das war gut … oder?

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Die Quittung für meine persönliche Meinung war ein Lachen. „Du klingst mir noch zu kontrolliert. Wenn du diese Maske für 7 Tage ablegen kannst und dich völlig in meine Obhut begeben möchtest, musst du mich überzeugen 24/7 und das für eine ganze Woche mein Sklave zu sein, ich gebe Dir nun genau 5 Minuten, den Urlaub deines Lebens zu buchen!“

Oh, oh, wie geschickt am anderen Ende der Leitung der Spieß umgedreht wurde, das war genial. Ich gab alles und redete mich, ohne es in diesem Moment auch nur zu erahnen, um Kopf und Kragen plus X.

„Deine Ausführungen klingen nett. Gib mir deine Rufnummer!“ Ich nannte meine private Mobilfunknummer.
„Ich möchte vom 24.12. bis 31.12. genau ein Opfer’ hier haben und werde mich, falls das große Los auf Dich fällt am 23. telefonisch melden. Sollte dir noch was einfallen oder aber noch berechtigte Fragen offen sein darfst du mir binnen 24 Stunden mailen an diese Adresse: no-urlaub@all.com – Auf Wiederhören Oliver!“ Knack!

Benommen schüttelte ich mich. Träumte ich immer noch? Klar hatte ich Fragen, mir war nichts klar, außer dass mein Ehrgeiz und jeder weitere meiner Sinne geweckt worden war. Diese völlig Unbekannte, hatte es geschafft mit ihrer Annonce und ihrem Auftreten via Telefon, mich zum Sklaven-Bewerber für 7 Tage Haft zu machen.

Ich duschte erst einmal kalt. Es war kein Traum, die Gänsehaut war real. Klaren Kopfes bewarb ich mich ausführlich, um diese 7-tägige Sklavenhaltung, nicht ohne normale Fragen nach Kost und Logis mit zu integrieren. Danach schlief ich im Wissen, nun das Beste aus dieser Situation gemacht zu haben. Am nächsten Morgen ertappte ich mich dabei, die Antwort auf meine Mail zu suchen. Natürlich gab es keine, na ist ja auch egal, redete ich mir ein.

Aufgewühlt verbrachte ich den 22.12. mit nichts tun, ablenken, nachdenken, stets knapp davor erneut an zu rufen, was mein Stolz sowie mein Dickkopf jedoch nicht zuließ.
Ich badete und bereitete mich auch ohne Zeichen seelisch und moralisch darauf vor dieser dominanten Lady, falls sie denn anrufen sollte völlig zur Verfügung zu stehen. Schlafen konnte ich kaum, da ich mir alle möglichen Szenarien ausmalte, um bereits um 7.00 Uhr an meinen PC zu stürzen, gierig auf eine Email von dieser Teufelin.
Mein Herz sprang im Viereck als da tatsächlich eine Antwort zu lesen war.
„Hallo Sklavenanwärter Oliver, deine Bewerbung sagt mir zu, auf die erwähnten normalen’ Tabus werde ich Rücksicht nehmen, die sonstigen sind lediglich eine Herausforderung, um Grenzen zu erweitern! Der Preis pro Tag in meiner Haft beträgt 200 Euro + Extras. Die Verpflegung besteht aus dem, was ich für angemessen halte, geh davon aus, dass es sich in erster Linie um durch meinen göttlichen Körper veredelte Dinge wie Natursekt, Kaviar oder auch Nägel, Spucke, Kotze sowie Abfälle, Hundefutter handeln wird. Fett wirst du nicht werden und selbst, wenn du nun noch denkst, die zuvor erwähnten Dinge wirst du nicht fressen, sei sicher, dass selbst diese verdient werden wollen. 50% Anzahlung der Grundkosten sind sofort fällig, entweder auf folgendes Konto oder aber per Zugangsdaten zu deinem Konto, was den Vorteil hat, dass es nur bezahlt wird, falls du den Sklavenurlaub’ auch antrittst und mir damit dein Vertrauen beweist….“

Klar, ich zahl für nix oder gebe Daten raus für das gleiche. Man was eine dreiste Masche, man sollte Eduard Zimmermann davon in Kenntnis setzen…
Ach Scheiß was drauf, ich mailte, nur um es mir zu beweisen, meine Online Banking Daten wohl wissend, dass die TAN Nummer von Seiten der Teufelin angefordert werden müsste.

Ich wohnte’ ca. 3 Stunden in meinem Mail-Postfach, ohne eine Resonanz. Na ja, ist eh alles zu verrückt dachte ich einmal mehr als ich eine SMS erhielt: „TAN Nummer 19!“
Mist, was nun? Das war clever! Ich gab mir keine Blöße und simste die TAN zurück. Zur Sicherheit mailte ich sie auch noch. OK, nun war ich besessen. Mein Konto kontrollierend sah ich 700 Euro verschwinden. FUCK, ich Idiot dachte ich, dennoch betend, dass ich diesen Menschen erleben durfte.
Um Punkt 12.00 Uhr klingelte mein Handy: “Hallo Oliver, du warst brav! Was hast du dieses Jahr vor?“ Mein Hals war trocken, was sollte ich sagen? Nichts natürlich, mein Kopf war doch bereits fern gesteuert, ich antwortete fast bettelnd die nächsten Tage bei dieser völlig unbekannten Lady verbringen zu dürfen.

„Hmm, das höre ich gern, du hast dich gegen 20 andere nun durch gesetzt, setz dich nun sofort nur mit dem Handy, deiner Brieftasche, Schlüsseln etc in deine Karre und fahre die A3 Richtung Frankfurt. Bis gleich Häftling!“ Knack.

Was? Fuck! Diese Stimme, dieses Weib machte mich irre! Ich war soweit gegangen, ich tat es einfach. Fuhr ohne zu wissen wie was wo einfach Vollgas meiner Bestimmung entgegen.
SIMS – „Fahr am Rastplatz Diez raus, nimm den allerletzten Parkplatz am Wald, zieh dich völlig nackt aus und leg dich so in den Kofferraum, der Zündschlüssel, bleibt stecken. Ab 15.00 Uhr komme ich dich holen!“

War diese Person völlig irre? Oder war ich es? Zeit war genug. Ich fuhr auf den nächsten Parkplatz. Ich durfte mir einfach selbst keine Zeit zum zweifeln geben, Augen zu und durch, niemals zuvor hatte mich eine Sache, geschweige denn ein Mensch so sehr beeindruckt.

Den Parkplatz erreichte ich 20 Minuten vor der Zeit, sehr voll war er nicht, aber noch zu voll, um mich aus zu ziehen und splitterfasernackt in meinen Kofferraum zu klettern. Nach 10 Minuten war es mir egal, ich kletterte halb ausgezogen in den Kofferraum und entkleidete mich darin völlig. Wie lang ich so da lag, kann ich nicht sagen. Eine Ewigkeit. Jeder Schritt machte mich nervös, vor allem, da ich mich nun nicht mehr aus dem Kofferraum befreien konnte, ohne z. B. die Polizei per Handy an zu rufen. Ganz doof war ich nicht, aber auch nicht wirklich zurechnungsfähig, oder?

Hohe Absätze klackerten, jemand setze sich in mein Auto und startete es. Mir wurde schwindelig, ich ließ es einfach alles zu, unwissend wo ich war und was geschehen würde.

Erst als der Wagen hielt und der Motor erstarb, wachte ich ängstlich auf.

Das Klackern der Heels machte mich völligst irre, zumal ich schöne Frauenfüße in High-Heels schon seit meiner Kindheit verehrte. Der Kofferraum wurde geöffnet und das Licht einer Garagen Neonröhre blendete mich kurz und ließ die Teufelin mit blondem Engelshaar fast wie mit einem Heiligenschein wirken, genau bis zu dem Moment, als sie sagte: „Raus mit dir faule Drecksau, auf die Knie, küss mir die Füße und bedank dich!“
Artig tat ich alles, nicht ohne zu bemerken, dass diese Lady von Kopf bis Fuß bildhübsch und einfach perfekt war! Meine Begeisterung zeigte sich in grenzenlosen, gerechtfertigtem Vertrauen und einer daraus resultierenden Erregung.
„Wird der Zwingerköter etwa geil, na umso besser, noch! Ich bin dieses Jahr dein ein und alles, Deine Göttin, dein Coach, deine Herrin, deine Nahrung, deine Teufelin und dein Engel, einfach alles! Schau mir in die Augen und sag mir dass du genau das brauchst!“
Ich blickte nackt auf Knien auf und konnte gar nicht anders als dieser herrlichen Person mit diesen einmaligen Augen zu sagen, dass ich genau das brauchte…

050 Endlich Ferien, Domina Erlebnis

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