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Herrin Latoria, Kiel, Germany

001 400q3 Herrin Latoria, Kiel, Germany

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Dominatrix Miss Cameo, Northampton, United Kingdom

TopDomina24 proudly presents Domina Miss Cameo

001 400q119 Dominatrix Miss Cameo, Northampton, United Kingdom

1A free domina gallery of Miss Cameo, Northampton, United Kingdom.
My name is Miss Cameo; I adore living in a world of pleasure and pain. This is who I am and what I do in both my personal and professional life! I love what I do and I only do what I love!

I have no need to prove my dominance to you, I do not need to assume a role to be able to control you, I do not need to shout, swear or cause you pain to show you my power – you already know I am in charge when you simply look into my deep green eyes.
My very body and voice are exquisite weapons and will tame you subtly, unless I choose to take your submission by force.
My voice will bewitch your very soul and my touch will seduce any who feels its hypnotic and dangerous caress.

You do not have to be a submissive or slave to visit me nor do you need any kind of experience as I am happy to see dominants (for instruction or training), switches (who need to be topped for a change), submissives, slaves, fetishists, kinky people, newcomers and the curious of all experience levels.
Domination does not have to be about pain, marks or physical abuse!
It can be the most subtle and soft experience as well as a strict, severe or intense scene.
Domination means different things to everyone but one thing always remains – it is an art and one I am exquisitely skilled in.

 MG 3311a Dominatrix Miss Cameo, Northampton, United Kingdom

I want to hear your reactions – be they laughter, tears or seeing your eyes soft with adoration for me. Your reactions are what turn me on and I intend to see them all.

 

You will trust me with your life, and in return I will mould and train you into my perfect plaything, submissive or slave, caring where required and making you suffer when I so choose.

You will love me, adore me, fear me, hate me but crave and desire my attentions be they cold, cruel, painful or sensual.

But most of all you will serve me any way I desire and through this submit your all in its entirety with perfect love and perfect trust.

I am your Mistress.

 

 

 

 

Miss Cameo likes:

* Smoking Fetish
* Foot worship
* Trampling
* Ball Busting
* Humiliation
* Roleplay
* CBT
* Punishment
* Smothering
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ban cameo 001 Dominatrix Miss Cameo, Northampton, United Kingdom

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SM Story: Auf dem Weg zum echten Sklaven

009 400q SM Story: Auf dem Weg zum echten Sklaven

Es ist nicht mein erster Termin bei Miss Alexandra, sie kannte mich und meine Vorlieben so langsam. Und doch bin ich jedesmal wieder so derartig nervös, wenn ich einen Termin mit meiner Traum-Domina vereinbare, daß mein Magen Achterbahn fährt und ich keinen klaren Gedanken fassen kann.

Zwischen diesen raren Stunden bei meiner Herrin, muß sich meine Leidenschaft auf die Phantasie in meinem Kopf und des Internet beschränken. Hier geht es natürlich richtig zu Sache. Hier ist keine Unterwerfung auf Bestellung, keine Demütigung nach Wunsch und keine Sklaverei auf Zeit. Hier spielen sich richtige Dominanz und Herrschaft ab.

Diese perfekten Phantasien will ich natürlich auch bei meinen Dominabesuchen nachstellen und mit jedem Besuch steigert sich auch der Anspruch an Konsequenz, Strenge und Härte. Dieses Mal will ich der Situation mit einem Sklavenvertrag zwischen Miss Alexandra und mir besondere Würze und Brisanz verleihen. In den letzten Wochen habe ich daher diesen Vertrag entworfen und mich natürlich nicht zu knapp daran aufgegeilt und befriedigt. Jetzt wo ich ihn tatsächlich einsetzen will, kommt es mir fast schon wieder komisch vor, vielleicht doch lieber wieder das normale Programm? Eigentlich will ich ja auch genau bestimmen, wofür ich nicht zu knapp bezahle. Diese SM-Neigung kostet einen ja nun mal auch ein Vermögen, da will man nicht enttäuscht werden. Andererseits waren es in der Vergangenheit genau diejenigen Praktiken, die den besonderen Kick auslösten, die Miss Alexandra ohne meinen Wunsch anwendete. Klar, auf diese Sachen ist man nicht vorbereitet und sie geben der Situation als hilfloser kleiner Sklave die Realitätsnähe. Dabei waren es ja auch nie die ganz brutalen Praktiken, wo man grün und blau geprügelt oder sonst irgendwie körperlich beeinträchtigt wird. Nicht das ich nur auf sanften SM stehe – manchmal könnte die Herrin ruhig fester zuschlagen – aber letztlich muß zum einen die körperliche Unversehrtheit erhalten bleiben und zum anderen findet bei mir die besondere Befriedigung neben dem Schwanz vor allem im Kopf statt, nicht in den Schmerzen.

Eine Sache von denen, die sich als absolut geil herausstellten, ist die Verwendung als Spucknapf. Als Miss Alexandra dies das erste Mal anwendete, war ich völlig unvorbereitet. Sie hatte eines dieser wunderbaren Bondages fertiggestellt. Ich lag mit dem Rücken auf dem Boden und fing an ein wenig mit mir zu spielen; behandelte meine Brustwarzen, lies mich ihre Fingernägel spüren und drücke mir ihre herrlich langen Stiefel bzw. deren Absätze ins Gesicht. Dann beugte sie sich über mich, zog ihre prachtvollen schwarzen Locken zurück und befahl mir mit ungewohnt scharfem und bestimmtem Tonfall den Mund zu öffnen. Nichtsahnend und gehorsam öffnete ich meinen Mund. Sie spitzte die Lippen ein wenig, ihr Speichel kam hervor und fiel schließlich unaufhaltsam in meine Richtung. Sie traf genau meinen geöffneten Mund. Es war umwerfend. Tausend Gedanken schossen mir in den Sekunden zwischen ihrem Befehl und dem Auftreffen ihres göttlichen Speichels durch den Kopf: was für eine Demütigung; was ist mit Hygiene; sie hat es einfach getan ohne es mit mir durchzusprechen; was für geiles Gefühl; was für ein Geschmack …

001 SM Story: Auf dem Weg zum echten Sklaven
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Story: Eine Begegnung der unvergesslichen Art

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1. Kapitel

Ich war geschäftlich in einer norddeutschen Stadt. Ich hatte meinen Termin zufriedenstellend hinter mich gebracht und wollte in einem Hotel übernachten, um morgen wieder nach Hause zu fahren. Ich aß eine Kleinigkeit und setzte mich an die Hotelbar. Ich war allein in der Stadt und eigentlich noch unternehmungslustig, aber ich kannte mich hier nicht allzu gut aus. Es befanden sich einige Leute in der Bar. Besonders fiel mir eine attraktive Dame von etwa 27 Jahren auf. Sie wirkte südländisch mit Ihren langen schwarzen Locken, den funkelnden dunkelbraunen Augen und Ihrer betont weiblichen Kleidung. Ich beobachtete sie verstohlen. Sie hatte ein sehr schönes Gesicht, eine schmale Nase und volle Lippen. Sir trug ein aufreizendes schwarzes Kleid, welches Ihre üppige Oberweite ausdrucksvoll zur Geltung brachte und dazu hohe offene Schuhe, die einen Blick auf Ihre gepflegten Füße mit den dunkelrot lackierten Fußnägeln gestatteten.

“Ja, das wäre eine Abendbeschäftigung, die mir gefallen könnte.”, dachte ich bei mir.
Ganz offensichtlich hatte die Lady meine Gedanken erraten oder zumindest meine Blicke bemerkt und musterte mich ganz unverhohlen. Ich wollte wegsehen, konnte es mir aber nicht verkneifen immer wieder hinüber zu blicken. Ich glaubte ein leichtes Lächeln bemerkt zu haben und überlegte was ich tun sollte. Ich trank noch ein Bier und unsere Blicke trafen sich zum wiederholten Mal. Diese Schönheit schien allein da zu sein. Oder wartete Sie auf jemanden? Ich fasste all meinen Mut zusammen, schließlich kannte mich hier niemand und selbst wenn ich einen Korb bekäme, wäre es keine Blamage, außerdem war die Gelegenheit günstig und die wunderschöne Dame schien zwar distanziert, aber nicht unbedingt abgeneigt. Ich ging also zu ihr herüber und fragte, ob ich Sie einladen und mich zu ihr gesellen dürfe. Zunächst sagte sie nichts, sondern sah mich von oben bis unten langsam musternd an. Als sich unsere Blicke trafen wurde ich leicht unsicher und bereute schon fast, sie gefragt zu haben, als sie plötzlich leicht lächelte und sagte: ” Warum nicht, nimm Platz. Wie heißt du?” Erleichtert lächelte ich zurück, nahm Platz und stellte mich vor.
Sie sagte: ” Ich heiße Diana Cruel.” Wobei sie mir Ihre Hand entgegen streckte, aber nicht etwa wie um jemandem die Hand zu reichen, sondern so dass ich dazu aufgefordert wurde ihr einen Handkuss zu geben. Ich tat dies dann automatisch, da ich ein Kavalier der alten Schule bin und mir dominante, schöne Frauen imponieren.
“Georg, du darfst mir einen Kaffee bestellen.” Sagte Diana Cruel, wobei sie sich eine Zigarette aus der Packung nahm. Nahezu automatisch ergriff ich das Feuerzeug, um der Lady Feuer zu geben und bestellte daraufhin den Kaffee und für mich ein weiteres Bier.

Diana Cruel faszinierte mich ungemein, wegen Ihrer souveränen, erotischen Art, so dass ich sie nahezu automatische siezte, während sie mich wie selbstverständlich duzte. Sie fragte mich aus und ich antwortete auf jede Frage ehrlich. Auf einmal fragte sie: “Hast du Interesse mir als Lustsklave zu dienen?” Ich war verwirrt, ob der Offenheit dieser Frage, aber da es mein sehnlichster Wunsch war, sagte ich nur: “Ja sehr gerne Lady Diana Cruel.” Fein, dann sag mir deine Zimmernummer, zahl die Rechnung, wasch dich und erwarte mich nackt und auf Knien.” Unbewusst hatte sie vom ersten Moment an dem ich sie gesehen hatte die Kontrolle über mich übernommen, so dass es auch automatisch geschah, dass ich antwortete: ” Ja, Herrin.” Ich tat, was von mir verlangt wurde.

Ich war schon sehr nervös als ich in mein Zimmer gelangte, denn schließlich war ich im Begriff mich einer völlig Unbekannten auszuliefern, die ich zudem erst vor knapp 30 Minuten zum ersten Mal gesehen hatte.

Ich duschte mich und kniete mich nackt vor die Tür es vergingen noch gut zehn Minuten ehe ich Schritte auf meine Tür zukommen hörte. Ich war immer noch aufgeregt, aber besonders schon sehr erregt. Es klopfte energisch an der Tür. Hoffentlich war das Diana und nicht etwa der Zimmerservice. Was sollte ich sonst sagen?
Ich öffnete also die Tür in ängstlicher Erwartung und devoter Haltung.

Glück gehabt, da ich zu Boden blickte, erkannte ich sogleich die sexy High-Heels und die wunderschönen Füße meiner neuen Gebieterin, welche ich während sie noch im Türrahmen stand bereits unterwürfig küsste.

“Brave kleine Sklavensau.” Hörte ich das sonore Organ meiner Besitzerin sagen. Dann packte sie mich einfach bei den Haaren und zog mich hinter sich her. Mein Schwanz hatte sofort reagiert und stand prall und unübersehbar ab. Lady Diana Cruel setzte sich in den Sessel und trat spielerisch vor meinen Sklavenschwanz. “Na, da freut sich aber einer mich zu sehen…” “Ja Herrin, das stimmt.”, antwortete ich.
“Reich mir das Telefon und leck mir dann meine Füße ausgiebig mein Hündchen.”

Während ich Diana Cruel die Füße leckte hörte ich, wie sie sich beim Zimmerservice eine Flasche Champagner bestellte. Nach einigen Minuten klopfte es an der Zimmertür und ich war etwas irritiert, was nun kommen würde. “Kriech zur Seite du Wurm und knie dich dort in die Ecke mit dem Gesicht zur Wand.” Zur Tür gewand rief sie: ” Kommen Sie herein, die Tür ist nur angelehnt.” Der Kellner betrat den Raum und ich schämte mich fürchterlich, umso mehr als ich Diana sagen hörte: ” Kümmern Sie sich nicht um meinen Sklaven hier in der Ecke, ich hoffe Sie fühlen sich durch seinen niederen Anblick nicht gestört.”
“Nein Madame, der Kunde ist bei uns König. Sie sollen sich hier wohlfühlen und ich bin lediglich hier um Sie zu bedienen.” Sagte der Kellner. “Das höre ich gern, Sklave gib dem jungen Mann ein entsprechendes Trinkgeld, los!”
Ich redete mir ein, dass diese Situation abgesprochen sein musste oder konnte diese Frau so kaltschnäuzig sein? Ich griff nach meinem Portemonnaie und wollte dem Zimmerservice 10,- Euro geben, aber als wäre die ganze Szene nicht schon peinlich und demütigend genug, schallt mich Diana Cruel: “Sei mal nicht so geizig Sklave und gib dem Herren hier ruhig 50,- Euro zum Dank für seinen perfekten Service.” Mein Schwanz der eh schon zusammen gefallen war wollte sich nun fast ins Innere zurück ziehen. Beschämt reichte ich dem Ober einen 50,- Euro-Schein, wagte aber nicht ihm in die Augen zu schauen und war froh, als er endlich den Raum verlassen hatte. Lady Diana trank genüsslich ein Glas Champagner und lachte mich laut aus. “Komm her du Häufchen Elend. Ich liebe es dich öffentlich zu demütigen. Wenn du mir gefallen möchtest, solltest du dich gleich daran gewöhnen. Möchtest du mir gefallen?” “Ja Herrin.”
“Gut dann werde ich gleich als nächstes erst mal dein ‚Gestrüpp’ von deinem Sklavengehänge entfernen, hol dein Rasierzeug ein Becher mit Wasser und ein Handtuch aus dem Bad und leg dich dann aufs Bett.”
Ihre bestimmende Art erregte mich schon wieder ungemein, wie konnte sie einfach bestimmen mich zu rasieren, sie kümmerte sich in keinster Weise darum, ob ich eine Frau oder Freundin hatte und was diese dazu sagen mochte.
Diana Cruel zog sich den Rock hoch und setzte sich mit Ihrem Po auf mein Gesicht.
“Küssen.”, lautete ihr knapper Befehl. Ich küsste ihre Pobacken zärtlich, während Sie meinen Schwanz und meine Eier einschäumte. Dann drehte sie sich um und lachte mir ins Gesicht. “Das gefällt deinem kleinen Freund hier schon wieder sehr gut, du geile Sau!”…..

Weitere 3 Kapitel nur im Club!

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Die Versklavung eines Unternehmers

Femdom Erlebnis Story

shakyra004400q Die Versklavung eines Unternehmers

24. Mai

“Herr Reuter”, klingt die Stimme meiner Sekretärin durch das Telefon, “hier ist noch eine Bewerberin für das Praktikum.
“Ich habe mich schon entschieden, Frau Meyer. Ich komme nach vorne und sage es der Dame selbst. Soviel Zeit muss sein.”
Da ich auf der Suche für eine Nachfolge für mein Sekretariat bin, habe ich eine Anzeige für ein Praktikum in der örtlichen Presse geschaltet. Frau Meyer wird in drei Jahren in Rente gehen und ich will daher rechtzeitig für Ersatz sorgen. Am Vormittag habe ich einer Dame mit einiger Berufserfahrung die Zusage zu einem dreiwöchigen “Probetraining” gegeben. Bei erfolgreichem Abschneiden wartet eine Festanstellung.

Im Sekretariat sitzt eine junge, wunderschöne Frau. Sie trägt einen knielangen Rock, ihre makellosen Füße stecken in offenen Stöckelschuhen. Sie hat ganz offensichtlich eine atemberaubende Figur und ein Gesicht wie ein Engel. Ihre blonden Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, was ihrem Aussehen eine gewisse Strenge verleiht. Sie trägt ein knappes, bauchfreies Top.

“Guten Tag, mein Name ist Reuter”, stelle ich mich vor und reiche ihr schluckend die Hand. Sie steht mit einem bezaubernden Lächeln auf und erwidert meinen Gruß: “Einen wunderschönen Tag wünsche ich; mein Name ist Chiara Ramirez”.
“Bitte kommen Sie doch kurz mit in mein Zimmer”, lade ich sie ein und versuche mich darauf zu konzentrieren ihr nicht dauernd auf die Beine und Füße zu starren.

shakyra012240 Die Versklavung eines Unternehmers

In meinem Büro setzt sie sich mit übereinandergeschlagenen Beinen hin. Gott sei Dank verdeckt mir der Schreibtisch den Blick, so dass ich mich wieder fangen kann und ihr sachlich erkläre, ich habe bereits einer anderen Kandidatin zugesagt.

Bei meinen Worten rückt Frau Ramirez wie zufällig ihren Stuhl vom Schreibtisch weg und gibt ihre Beine und Füße dadurch wieder meinem Blick frei. “Gibt es nichts, was Sie noch davon überzeugen kann, dass ich die Richtige für Sie bin”, fragt sie und lässt einen Schuh bei diesen Worten mit dem Fuß wippend an ihren Zehen schaukeln.
Mir fällt es schwer mich von diesem Anblick zu lösen und ich bekomme einen ganz trockenen Mund.
“Nun… ich…äähmm… was können Sie denn”, verflucht denke ich und verwünsche mich für mein Stottern; immerhin bin ich der Geschäftsführer einer Firma von 120 Mitarbeitern und vor sitzt doch nur ein kleines Mädchen – gutaussehend sicherlich aber auch nicht mehr.
“Ist das nicht offensichtlich?”; fragt sie und streicht sich dabei wie beiläufig über ihren Fußrücken hoch bis zu ihrem Knie.

“Was meinen Sie mit offensichtlich”, stelle ich die Gegenfrage und ertappe mich bei dem Gedanken, dass es tatsächlich offensichtlich ist.

“Nun, ich bin jung, belastbar und bereit zu lernen. Bitte geben Sie mir eine Chance.” Bei diesen Worten wechselt sie die Beinstellung und ihr Rock rutscht noch etwas weiter über ihre wohlgeformten Schenkel.

Ich denke angestrengt nach, was ich tun soll. Eigentlich ist es ganz einfach überlege ich und spiele dabei an einem Foto von meiner Frau; ich sage ihr, dass die Stelle vergeben ist und lasse mich nicht weiter verwirren.

Gerade will ich entsprechend ansetzten, als ich sehe, dass Chiara Ramirez aufgestanden ist und sich über den Schreibtisch in Richtung des Bildes meiner Frau zu mir herüberlehnt.

“Ist das ihre Frau?” haucht sie in mein Ohr. “Ja… ääh… jaja…” stammle ich und bin von ihrem Duft und dem Anblick in ihren Ausschnitt ganz benommen. “Wie nett”, sagt sie, richtet sich auf und sagt: “Aber ich will Sie nicht länger belästigen. Da Sie keine Verwendung für mich haben, werde ich gehen.”

“Nein, nein! Warten Sie! Sicherlich ist es besser zwei Praktikantinnen zu testen und die Bessere zu übernehmen. Bitte kommen Sie am 1.6. zum Dienst”, höre ich mich zu meiner eigenen Überraschung sagen und für einen Moment glaube ein zufriedenes Lächeln über ihr Gesicht huschen zu sehen.

“Ooh, Herr Reuter, ich bin Ihnen so dankbar! Ich verspreche Ihnen, Sie werden diesen Tag nicht vergessen.”

Als ich sie beim Verlassen des Büros beobachte frage ich mich, was sie damit meint.

21. Juni

Heute ist der letzte Tag für die beiden Praktikantinnen und ich muss mich entscheiden, welche von beiden ich weiterbeschäftigen will. Ich war die ganzen drei Wochen merkwürdig enttäuscht, das Roxanne Ramirez sehr zugeknöpft gewesen ist. Sie lief immer in Jeans und Turnschuhen herum und so hatte ich keine Gelegenheit mehr ihre Vorzüge zu genießen.
Zwar tat sie ihren Job, aber Frau Güttler, die zuerst engagierte Praktikantin war ihr überlegen. Das sieht auch Frau Meyer so und hat sich entsprechend geäußert und mir Frau Güttler empfohlen.

Als ich ins Büro komme, bin ich entschlossen Frau Ramirez Anstellung zu beenden. Und da Frau Güttler schon anwesend ist, bitte ich sie in mein Zimmer und teile ihr die frohe Nachricht, mit der Bitte noch niemandem etwas zu sagen, mit. Denn ich will die neue zukünftige Sekretärin den heute angesagten Kapitalgebern der Firma persönlich vorstellen.

Als ich Frau Güttler zur Tür bringe und ihr gratulierend die Hand reiche, sehe ich das Chiara Ramirez inzwischen an ihrem Platz sitzt und uns beobachtet. Sie trägt heute wieder die Kleider und Schuhe ihres ersten Besuchs in meiner Firma und ich muss bei ihrem Anblick schwer schlucken. Kaum gelingt es mir mich los zu reißen.

Ich lasse die Türe zu meinem Büro offen, um immer wieder die letzte Gelegenheit zu nutzen, wenn auch aus der Ferne, ihre herrlichen Beine und Füße zu bewundern.

Am späten Vormittag kommt Frau Ramirez an meine Tür und bittet um ein kurzes Gespräch.
Ich winke sie herein. Sie schließt die Tür und setzt sich schräg vor meinen Schreibtisch und gewährt mir so einen wundervollen Anblick auf ihre perfekten Beine und Füße.
“Gefallen Ihnen meine Beine?” Diese Frage trifft mich wie ein Hammerschlag, insbesondere, weil Chiara Ramirez sich bei diesen Worten langsam vom Oberschenkel bis zu den Zehen ihres linken Beines streichelt.
“Ich… hhmmh… ich ääähh…” “Sie brauchen sich nicht zu schämen”, sagt sie, “ich weiß, dass Sie mich schon den ganzen Vormittag beobachten und ich empfinde es als Kompliment. Außerdem freue ich mich Sie richtig eingeschätzt zu haben, denn das gehört zu meiner Ausbildung.”

shakyra004240 Die Versklavung eines Unternehmers

Zu welcher Ausbildung will ich gerade fragen als sie mir zuvorkommt: “Was ist mit meinen Füssen? Auf die bin ich ganz besonders stolz.” Bei diesen Worten zieht sie ihr linkes Bein an, bis sie ihr Knie mit der Zunge berührt, umfasst ihre schlanke Fessel und sieht mich unschuldig fragend an.
“Sie, sie, mmhmm… haben wunderschöne Beine und Füße Frau Ramirez”, stottere ich und verfluche mich mal wieder für meine Hilflosigkeit. Ich sollte das Gespräch führen, ich bin der Chef!
“Ich würde so gerne bei Ihnen bleiben”, schnurrt Chiara Ramirez, zieht den hochhackigen Schuh vom linken Fuß, stellt ihn auf den Tisch und spielt mit ihren Zehen.
“Das würde mich auch sehr freuen, wenn Sie bleiben könnten” höre ich mich wie hypnotisiert sagen und kann gerade noch meine Hand zurückziehen, die im Begriff ist nach dem eleganten, offenen Schuh zu greifen. Da wird mit klar, dass ich schon Frau Güttler zugesagt habe und zwei Sekretärinnen sind einfach nicht drin.
“Aber leider haben wir uns schon für Frau Güttler entschieden, die einfach mehr Erfahrung hat als Sie”, sage ich froh darüber noch mal die Kurve gekriegt zu haben.

“Das ist aber sehr schade”, sagt Chiara Ramirez, nimmt sich lasziv langsam ihren Schuh streift ihn über ihren Fuß und schlägt die Beine wieder übereinander, ohne mich dabei aus den Augen zu verlieren. Ich bemerke schmerzhaft meine Erregung und kann den Blick nicht abwenden.
“Dann werde ich jetzt lebe wohl sagen, da wir uns nicht wiedersehen werden.”
“NEIN”, rufe ich und erschrecke selbst über meine plötzliche Lautstärke; doch sie sieht mich nur prüfend mit leicht hochgezogener Augenbraue an. “Ich werde Frau Güttler absagen. Man muss doch auch den jungen Menschen mal eine Chance geben, nicht wahr?”

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Domina Stella Cruella, Hamburg, Germany

001 400q1 Domina Stella Cruella, Hamburg, Germany

Stella Cruella likes:
* Worldwide Escort
* Rubber
* Classic domination
* Roleplay
* Humilition
* Teasing
* Clinic games
* Facesitting
* Rubber torture
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Femdom Story: Ein neues Leben

202 300 Femdom Story: Ein neues Leben

Nun war er auf den Weg zu ihr.

Er hatte ihr, auf ein Inserat geantwortet, indem nur stand: “Domina aus Leidenschaft sucht devote Objekte mit Phantasie & Niveau.”
Es war nicht viel, aber er fand ,die Anzeige sehr interessant und beschloss darauf zu antworten. Ihm war klar, dass Sie bestimmt viele Briefe bekommen würde, aber schon nach einigen Tagen, erhielt er Post und dort stand ,dass sie ihn testen wolle und dass er sich dieses Wochenende bei ihr einzufinden hatte, um sich eine zunächst eine Woche testen zu lassen.

Und nun war er unterwegs zu ihr.


Er wurde immer nervöser, je näher er kam und als er endlich da war, war er sehr aufgeregt. Er klingelte an dem Tor, denn es war ein grosses Haus, mit Garten und einem Eingangstor. Das Tor öffnete sich und er ging durch den Vorgarten zur Tür, die sich öffnete. In der Tür stand eine sehr schöne blonde Frau, sie hatte ein schwarzes Latexkleid angezogen, trug hohe, schwarze Lackschuhe, und hatte ihr langes blondes Haar war streng zu einem Pferdeschwanz gebunden. Er wollte ihr die Hand geben, aber Sie sagte zu ihm: “Wie begrüsst du deine Herrin? Begrüsse mich richtig.” Er wusste, dass er einen Fehler begangen hatte und sank sofort auf die Knie, um Sie gebührend zu begrüssen.

Danach gingen sie ins Haus und sie unterhielten sich kurz, darüber was sie von ihm erwartete und womit er die kommenden 7 Tage zu rechnen hatte. Als sie fertig waren, zeigte Sie ihm das Haus und schickte ihn dann ins Badezimmer damit er sich duschen und frisch machen konnte. Er sollte dann wieder ins Wohnzimmer kommen, nackt. Mit kleinen trippelnden Schritten und klopfendem Herzen machte er sich auf den Weg zum Salon. Verrückt dachte er, fühlte aber eine steigende Erregung beim Gedanken an ihr Aussehen.

201 400q Femdom Story: Ein neues Leben


Im Salon angekommen wurde er schon von Brittany erwartet. Ganz in schwarz gekleidet saß sie mit strengem Blick mitten im Raum. “Knie dich hin und verschränke die Arme hinter dem Rücken. Ich werde dir nun zunächst die Hausordnung mitteilen:
1. Sprechen wirst du nur mit meiner Erlaubnis oder wenn du direkt gefragt wirst.
2. Du wirst mich stets siezen, während ich Dich selbstverständlich duze.
3. Die Kleidung, falls du welche tragen darfst, erhälst du von mir oder meiner Zofe, grundsätzlich hast du dich jedoch nackt zu präsentieren auch ohne Uhr oder sonstigem Schmuck
4. Du wirst jede Anweisung sofort und exakt ausführen.
5. Von morgens 8 Uhr bis abends 22 Uhr wirst du mir dienen.
6. Kein Sex und keine Selbstbefriedigung ohne meine ausdrückliche Erlaubnis.
7. Jede Missachtung der Hausordnung werde ich hart bestrafen.
8. Du wirst jede Strafe akzeptieren, die ich dir erteile.
9. Am Wochenende hast du 1 Tag freien Ausgang.
Du kannst jetzt sofort das Haus verlassen, ohne in diese Hausordnung einzuwilligen. Wenn du jedoch bleibst, musst du die Hausordnung erfüllen und ihr zustimmen. Also, wie ist deine Antwort?” …

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Picture by Miss Brittany

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Herrin Latoria, Hamburg, Germany, Cash Diva

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 Herrin Latoria, Hamburg, Germany, Cash Diva

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Mistress of the week: Madame Sarka of Prague, OWK, Czech Republic

001 400q2 Mistress of the week: Madame Sarka of Prague, OWK, Czech Republic

Madame Sarka likes:
* Footworship
* Roleplay
* Slapping
* Torture
* Teasing
* Asslicking
* Bloodsport
* Facesitting
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About Madame sarka:
I am a dominant, beautiful and intelligent WOMAN. I can control your thoughts and behaviour to the level I desire. I love to see you crawl pathetically in front of me, naked over dirty floors, begging for my attention of your worthless body, ready to do absolutely anything for me. You will be humiliated and tortured by me, you will be an exhibit for the entertainment, fun and laughter of other dominant Ladies – but you will love this, and be grateful for such attention. I will have absolute power over you, both psychological as well as physical.
You will again and again be taken to somewhere that is not truly a world, only a worthless empire of your fantasy, where you will meet pain and cruelty – but at the same time you will find happiness and the fulfilment of your dreams here.
I will be your GODDESS and you are,
and will, be absolutely NOTHING!
I require complete submission, loyalty and faithfulness. You will always need to be careful, accurate, quick and truthful to your Mistress, because even the smallest mistake, will bring immediate and severe punishment!
You should understand that you occupy the place of the lowest creature and that SEX with your GODDESS is strictly FORBIDDEN!
I will put you into slavery
and you will live and breathe ONLY for me !!!

ban sarka 001 Mistress of the week: Madame Sarka of Prague, OWK, Czech Republic

OwkCinemaBan Mistress of the week: Madame Sarka of Prague, OWK, Czech Republic

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Delilah Strong, New York, USA

Fetishlady of New York brings men in pain Delilah Strong of New York

001 400q1 Delilah Strong, New York, USA

Delilah Strong likes:

* Modeling
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* Foot worship
* Teasing
* Humiliation
* Roleplay
* Facesitting
* Smothering
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mip06 Delilah Strong, New York, USA

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