Beiträge mit tag "Smoking

Herrin Latoria, Kiel, Germany

001 400q3 Herrin Latoria, Kiel, Germany

Herrin Latoria likes:
•Ageplay
•Petplay
•Webcamsession
•Branding
•Humiliation
•Roleplay
•Facesitting
•Financial Domination
•Worldwide Escort
& much more

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Dollie Dom at Talia`s House of Kink, Wilsher/Vermont

talia Dollie Dom at Talia`s House of Kink, Wilsher/Vermont

DOLLIE DOM HAS BEEN IN THE SCENE FOR 10 YEARS. B&D, medical play, and full toilet training.

Now doing sessions at Talia’s House of Kink

Call for appointment:
323/877-9542
Mistress Talia
www.taliamonet.net

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Dominatrix Miss Cameo, Northampton, United Kingdom

TopDomina24 proudly presents Domina Miss Cameo

001 400q119 Dominatrix Miss Cameo, Northampton, United Kingdom

1A free domina gallery of Miss Cameo, Northampton, United Kingdom.
My name is Miss Cameo; I adore living in a world of pleasure and pain. This is who I am and what I do in both my personal and professional life! I love what I do and I only do what I love!

I have no need to prove my dominance to you, I do not need to assume a role to be able to control you, I do not need to shout, swear or cause you pain to show you my power – you already know I am in charge when you simply look into my deep green eyes.
My very body and voice are exquisite weapons and will tame you subtly, unless I choose to take your submission by force.
My voice will bewitch your very soul and my touch will seduce any who feels its hypnotic and dangerous caress.

You do not have to be a submissive or slave to visit me nor do you need any kind of experience as I am happy to see dominants (for instruction or training), switches (who need to be topped for a change), submissives, slaves, fetishists, kinky people, newcomers and the curious of all experience levels.
Domination does not have to be about pain, marks or physical abuse!
It can be the most subtle and soft experience as well as a strict, severe or intense scene.
Domination means different things to everyone but one thing always remains – it is an art and one I am exquisitely skilled in.

 MG 3311a Dominatrix Miss Cameo, Northampton, United Kingdom

I want to hear your reactions – be they laughter, tears or seeing your eyes soft with adoration for me. Your reactions are what turn me on and I intend to see them all.

 

You will trust me with your life, and in return I will mould and train you into my perfect plaything, submissive or slave, caring where required and making you suffer when I so choose.

You will love me, adore me, fear me, hate me but crave and desire my attentions be they cold, cruel, painful or sensual.

But most of all you will serve me any way I desire and through this submit your all in its entirety with perfect love and perfect trust.

I am your Mistress.

 

 

 

 

Miss Cameo likes:

* Smoking Fetish
* Foot worship
* Trampling
* Ball Busting
* Humiliation
* Roleplay
* CBT
* Punishment
* Smothering
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ban cameo 001 Dominatrix Miss Cameo, Northampton, United Kingdom

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SM Story: Auf dem Weg zum echten Sklaven

009 400q SM Story: Auf dem Weg zum echten Sklaven

Es ist nicht mein erster Termin bei Miss Alexandra, sie kannte mich und meine Vorlieben so langsam. Und doch bin ich jedesmal wieder so derartig nervös, wenn ich einen Termin mit meiner Traum-Domina vereinbare, daß mein Magen Achterbahn fährt und ich keinen klaren Gedanken fassen kann.

Zwischen diesen raren Stunden bei meiner Herrin, muß sich meine Leidenschaft auf die Phantasie in meinem Kopf und des Internet beschränken. Hier geht es natürlich richtig zu Sache. Hier ist keine Unterwerfung auf Bestellung, keine Demütigung nach Wunsch und keine Sklaverei auf Zeit. Hier spielen sich richtige Dominanz und Herrschaft ab.

Diese perfekten Phantasien will ich natürlich auch bei meinen Dominabesuchen nachstellen und mit jedem Besuch steigert sich auch der Anspruch an Konsequenz, Strenge und Härte. Dieses Mal will ich der Situation mit einem Sklavenvertrag zwischen Miss Alexandra und mir besondere Würze und Brisanz verleihen. In den letzten Wochen habe ich daher diesen Vertrag entworfen und mich natürlich nicht zu knapp daran aufgegeilt und befriedigt. Jetzt wo ich ihn tatsächlich einsetzen will, kommt es mir fast schon wieder komisch vor, vielleicht doch lieber wieder das normale Programm? Eigentlich will ich ja auch genau bestimmen, wofür ich nicht zu knapp bezahle. Diese SM-Neigung kostet einen ja nun mal auch ein Vermögen, da will man nicht enttäuscht werden. Andererseits waren es in der Vergangenheit genau diejenigen Praktiken, die den besonderen Kick auslösten, die Miss Alexandra ohne meinen Wunsch anwendete. Klar, auf diese Sachen ist man nicht vorbereitet und sie geben der Situation als hilfloser kleiner Sklave die Realitätsnähe. Dabei waren es ja auch nie die ganz brutalen Praktiken, wo man grün und blau geprügelt oder sonst irgendwie körperlich beeinträchtigt wird. Nicht das ich nur auf sanften SM stehe – manchmal könnte die Herrin ruhig fester zuschlagen – aber letztlich muß zum einen die körperliche Unversehrtheit erhalten bleiben und zum anderen findet bei mir die besondere Befriedigung neben dem Schwanz vor allem im Kopf statt, nicht in den Schmerzen.

Eine Sache von denen, die sich als absolut geil herausstellten, ist die Verwendung als Spucknapf. Als Miss Alexandra dies das erste Mal anwendete, war ich völlig unvorbereitet. Sie hatte eines dieser wunderbaren Bondages fertiggestellt. Ich lag mit dem Rücken auf dem Boden und fing an ein wenig mit mir zu spielen; behandelte meine Brustwarzen, lies mich ihre Fingernägel spüren und drücke mir ihre herrlich langen Stiefel bzw. deren Absätze ins Gesicht. Dann beugte sie sich über mich, zog ihre prachtvollen schwarzen Locken zurück und befahl mir mit ungewohnt scharfem und bestimmtem Tonfall den Mund zu öffnen. Nichtsahnend und gehorsam öffnete ich meinen Mund. Sie spitzte die Lippen ein wenig, ihr Speichel kam hervor und fiel schließlich unaufhaltsam in meine Richtung. Sie traf genau meinen geöffneten Mund. Es war umwerfend. Tausend Gedanken schossen mir in den Sekunden zwischen ihrem Befehl und dem Auftreffen ihres göttlichen Speichels durch den Kopf: was für eine Demütigung; was ist mit Hygiene; sie hat es einfach getan ohne es mit mir durchzusprechen; was für geiles Gefühl; was für ein Geschmack …

001 SM Story: Auf dem Weg zum echten Sklaven
Lies die ganze SM-Geschichte
& den Sklavenvertrag im TD24-Club >>>

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Story: Eine Begegnung der unvergesslichen Art

begegnung 001 400q Story: Eine Begegnung der unvergesslichen Art

1. Kapitel

Ich war geschäftlich in einer norddeutschen Stadt. Ich hatte meinen Termin zufriedenstellend hinter mich gebracht und wollte in einem Hotel übernachten, um morgen wieder nach Hause zu fahren. Ich aß eine Kleinigkeit und setzte mich an die Hotelbar. Ich war allein in der Stadt und eigentlich noch unternehmungslustig, aber ich kannte mich hier nicht allzu gut aus. Es befanden sich einige Leute in der Bar. Besonders fiel mir eine attraktive Dame von etwa 27 Jahren auf. Sie wirkte südländisch mit Ihren langen schwarzen Locken, den funkelnden dunkelbraunen Augen und Ihrer betont weiblichen Kleidung. Ich beobachtete sie verstohlen. Sie hatte ein sehr schönes Gesicht, eine schmale Nase und volle Lippen. Sir trug ein aufreizendes schwarzes Kleid, welches Ihre üppige Oberweite ausdrucksvoll zur Geltung brachte und dazu hohe offene Schuhe, die einen Blick auf Ihre gepflegten Füße mit den dunkelrot lackierten Fußnägeln gestatteten.

“Ja, das wäre eine Abendbeschäftigung, die mir gefallen könnte.”, dachte ich bei mir.
Ganz offensichtlich hatte die Lady meine Gedanken erraten oder zumindest meine Blicke bemerkt und musterte mich ganz unverhohlen. Ich wollte wegsehen, konnte es mir aber nicht verkneifen immer wieder hinüber zu blicken. Ich glaubte ein leichtes Lächeln bemerkt zu haben und überlegte was ich tun sollte. Ich trank noch ein Bier und unsere Blicke trafen sich zum wiederholten Mal. Diese Schönheit schien allein da zu sein. Oder wartete Sie auf jemanden? Ich fasste all meinen Mut zusammen, schließlich kannte mich hier niemand und selbst wenn ich einen Korb bekäme, wäre es keine Blamage, außerdem war die Gelegenheit günstig und die wunderschöne Dame schien zwar distanziert, aber nicht unbedingt abgeneigt. Ich ging also zu ihr herüber und fragte, ob ich Sie einladen und mich zu ihr gesellen dürfe. Zunächst sagte sie nichts, sondern sah mich von oben bis unten langsam musternd an. Als sich unsere Blicke trafen wurde ich leicht unsicher und bereute schon fast, sie gefragt zu haben, als sie plötzlich leicht lächelte und sagte: ” Warum nicht, nimm Platz. Wie heißt du?” Erleichtert lächelte ich zurück, nahm Platz und stellte mich vor.
Sie sagte: ” Ich heiße Diana Cruel.” Wobei sie mir Ihre Hand entgegen streckte, aber nicht etwa wie um jemandem die Hand zu reichen, sondern so dass ich dazu aufgefordert wurde ihr einen Handkuss zu geben. Ich tat dies dann automatisch, da ich ein Kavalier der alten Schule bin und mir dominante, schöne Frauen imponieren.
“Georg, du darfst mir einen Kaffee bestellen.” Sagte Diana Cruel, wobei sie sich eine Zigarette aus der Packung nahm. Nahezu automatisch ergriff ich das Feuerzeug, um der Lady Feuer zu geben und bestellte daraufhin den Kaffee und für mich ein weiteres Bier.

Diana Cruel faszinierte mich ungemein, wegen Ihrer souveränen, erotischen Art, so dass ich sie nahezu automatische siezte, während sie mich wie selbstverständlich duzte. Sie fragte mich aus und ich antwortete auf jede Frage ehrlich. Auf einmal fragte sie: “Hast du Interesse mir als Lustsklave zu dienen?” Ich war verwirrt, ob der Offenheit dieser Frage, aber da es mein sehnlichster Wunsch war, sagte ich nur: “Ja sehr gerne Lady Diana Cruel.” Fein, dann sag mir deine Zimmernummer, zahl die Rechnung, wasch dich und erwarte mich nackt und auf Knien.” Unbewusst hatte sie vom ersten Moment an dem ich sie gesehen hatte die Kontrolle über mich übernommen, so dass es auch automatisch geschah, dass ich antwortete: ” Ja, Herrin.” Ich tat, was von mir verlangt wurde.

Ich war schon sehr nervös als ich in mein Zimmer gelangte, denn schließlich war ich im Begriff mich einer völlig Unbekannten auszuliefern, die ich zudem erst vor knapp 30 Minuten zum ersten Mal gesehen hatte.

Ich duschte mich und kniete mich nackt vor die Tür es vergingen noch gut zehn Minuten ehe ich Schritte auf meine Tür zukommen hörte. Ich war immer noch aufgeregt, aber besonders schon sehr erregt. Es klopfte energisch an der Tür. Hoffentlich war das Diana und nicht etwa der Zimmerservice. Was sollte ich sonst sagen?
Ich öffnete also die Tür in ängstlicher Erwartung und devoter Haltung.

Glück gehabt, da ich zu Boden blickte, erkannte ich sogleich die sexy High-Heels und die wunderschönen Füße meiner neuen Gebieterin, welche ich während sie noch im Türrahmen stand bereits unterwürfig küsste.

“Brave kleine Sklavensau.” Hörte ich das sonore Organ meiner Besitzerin sagen. Dann packte sie mich einfach bei den Haaren und zog mich hinter sich her. Mein Schwanz hatte sofort reagiert und stand prall und unübersehbar ab. Lady Diana Cruel setzte sich in den Sessel und trat spielerisch vor meinen Sklavenschwanz. “Na, da freut sich aber einer mich zu sehen…” “Ja Herrin, das stimmt.”, antwortete ich.
“Reich mir das Telefon und leck mir dann meine Füße ausgiebig mein Hündchen.”

Während ich Diana Cruel die Füße leckte hörte ich, wie sie sich beim Zimmerservice eine Flasche Champagner bestellte. Nach einigen Minuten klopfte es an der Zimmertür und ich war etwas irritiert, was nun kommen würde. “Kriech zur Seite du Wurm und knie dich dort in die Ecke mit dem Gesicht zur Wand.” Zur Tür gewand rief sie: ” Kommen Sie herein, die Tür ist nur angelehnt.” Der Kellner betrat den Raum und ich schämte mich fürchterlich, umso mehr als ich Diana sagen hörte: ” Kümmern Sie sich nicht um meinen Sklaven hier in der Ecke, ich hoffe Sie fühlen sich durch seinen niederen Anblick nicht gestört.”
“Nein Madame, der Kunde ist bei uns König. Sie sollen sich hier wohlfühlen und ich bin lediglich hier um Sie zu bedienen.” Sagte der Kellner. “Das höre ich gern, Sklave gib dem jungen Mann ein entsprechendes Trinkgeld, los!”
Ich redete mir ein, dass diese Situation abgesprochen sein musste oder konnte diese Frau so kaltschnäuzig sein? Ich griff nach meinem Portemonnaie und wollte dem Zimmerservice 10,- Euro geben, aber als wäre die ganze Szene nicht schon peinlich und demütigend genug, schallt mich Diana Cruel: “Sei mal nicht so geizig Sklave und gib dem Herren hier ruhig 50,- Euro zum Dank für seinen perfekten Service.” Mein Schwanz der eh schon zusammen gefallen war wollte sich nun fast ins Innere zurück ziehen. Beschämt reichte ich dem Ober einen 50,- Euro-Schein, wagte aber nicht ihm in die Augen zu schauen und war froh, als er endlich den Raum verlassen hatte. Lady Diana trank genüsslich ein Glas Champagner und lachte mich laut aus. “Komm her du Häufchen Elend. Ich liebe es dich öffentlich zu demütigen. Wenn du mir gefallen möchtest, solltest du dich gleich daran gewöhnen. Möchtest du mir gefallen?” “Ja Herrin.”
“Gut dann werde ich gleich als nächstes erst mal dein ‚Gestrüpp’ von deinem Sklavengehänge entfernen, hol dein Rasierzeug ein Becher mit Wasser und ein Handtuch aus dem Bad und leg dich dann aufs Bett.”
Ihre bestimmende Art erregte mich schon wieder ungemein, wie konnte sie einfach bestimmen mich zu rasieren, sie kümmerte sich in keinster Weise darum, ob ich eine Frau oder Freundin hatte und was diese dazu sagen mochte.
Diana Cruel zog sich den Rock hoch und setzte sich mit Ihrem Po auf mein Gesicht.
“Küssen.”, lautete ihr knapper Befehl. Ich küsste ihre Pobacken zärtlich, während Sie meinen Schwanz und meine Eier einschäumte. Dann drehte sie sich um und lachte mir ins Gesicht. “Das gefällt deinem kleinen Freund hier schon wieder sehr gut, du geile Sau!”…..

Weitere 3 Kapitel nur im Club!

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Cash Diva Smoking Clip: Rassige Herrin Latoria

FETISH: FEMDOM CAM, SMOKING FETISH, MUSIC CLIP, TEASER + MUCH MORE

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ENGLISH:
Watch gorgeous Herrin Latoria smoking a cigarette, blowing the reek right in your face. Live Dates and Cam Sessions are possible.

Have a further look to her gallery at TopDomina24.com!

001 400q11 Cash Diva Smoking Clip: Rassige Herrin Latoria

GERMAN:
Schau dir die bildhübsche Herrin Latoria an, wie sie genüsslich ihre Zigarrette raucht und dir den Qualm entgegen bläst. Live Dates und Cam Sessions sind möglich.

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Verwandlung

oder wie man aus einer attraktiven, aber gelangweilten Hure, eine begeisterte Money Mistress machen kann

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FETISH: FUSSEROTIK, SMOKING, PAYSLVERY, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY

Es war Sonntag und mir langweilig, ich hatte frei und nichts vor und da ich vor der täglichen “Tretmühle” Job, irgendwie noch etwas erleben wollte, surfte ich im Internet.Ich stieß auf Bilder eines attraktiven, südländischen Callgirls.

Original Inserat:

  • Geburtsjahr: 1978
  • Größe in m: 1,70
  • Nationalität: persisch
  • Konfektionsgröße: 34
  • Haarfarbe: schwarz
  • rasiert: glatt
  • BH-Größe: 80 C
  • Neigung: hetero
  • Preise Auf Anfrage

Die Bilder dazu entsprachen genau meinem Typ, dann las ich die bisherigen Erlebnisberichte:

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1. Bericht


“Djamila, NRW
hallo zusammen, am Samstag hatte ich das vergnügen, bei Djamila einzukehren. die Bilder entsprechen wirklich dem Mädel. Ich traf auf eine äußerst symphatische Person. wir unterhielten uns kurz sehr nett bevor es dann zum eigentlich Anlass meines Besuches ging. Kurzes kuscheln und streicheln dann den conti drüber und es begann ein wunderbares Blaskonzert. als er stand wie eine eins setzte sie sich drauf. ihre wunderschönen brüste vor Augen musste ich mich zurückhalten. danach Stellungswechsel und von hinten in ihre feuchte Muschi. Der Anblick spornte mich an und ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Alles in allem ein supernetter Service für 50 Euro. Ich gehe wieder hin.”

2. Bericht


„Nur schön – Djamila!!
Super Hübsch – toller Körper – gigantische Brüste, doch nach meinem heutigen Erlebnis die pure Mogelpackung. Kalt wie eine Hundeschnauze, aber erst nachdem ich das Programm im voraus bezahlt hatte. Scheinbar hatte sie so gar keine Lust. Nachdem ich mich alleine frisch gemacht hatte wartete ich erst mal eine Zeit bis sie überhaupt in das Zimmer kam. Sie legte sich dann zu mir auf das Bett, zog mir das Gummi drüber und fing an meinen Kleinen in Großformat zu bringen. Ihr Anblick reizte mich ziemlich an, aber sofort als er stand fragte sie welche Stellung ich wollte. Da ich von Hinten am Liebsten, streckte sie mir ihren Wertesten entgegen. Es mag ja sein das jemand darauf steht, aber eine nichtübersehbare Tätowierung quer über die Hüfte hat mich abgeturnt. Nee das war so gar nicht mein Ding. Sie bemerkte das was nicht stimmte und drehte sich auf den Bauch. Ihr Anblick war schon geil, also machte ich es mir selber. Als es mir kam schwang sie sich so schnell vom Bett das war schon filmreif! Als ich ihr dann sagte das ich so was noch nicht erlebt habe wurde sie pampig. Also hab ich mich angezogen und nix wie raus. Das Programm für 50,– Euro war es nicht wert.“

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Der Anblick der Lady war wirklich erregend, nur die Erlebnisse für “normale Freier” weniger, ich dagegen besitze eine perverse Neigung und stellte mir vor, wie ich mich von dieser leicht gelangweilten Schönheit demütigen lassen
würde …

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Mich macht es geil, von attraktiven Damen nicht beachtet oder gar als lästig empfunden zu werden und dafür zu zahlen. Die Phantasie einer Schönheit als Geldsklave zu dienen, was ich in den letzten Wochen im Internet ein paar Mal versucht hatte, beschäftige mich schon länger. Die bisherigen Kontakte waren jedoch lediglich virtueller Natur und deutlich kostspieliger als die, in den Berichten, genannten 50,- Euro.

“Wer nicht wagt der nicht gewinnt.”, dachte ich mir und rief die Telefonnummer von Djamila an.
Allein der Klang Ihrer Stimme war bereits heiß, sehr sonor mit ausländischen Akzent. Ich fragte, ob sie Zeit hätte und bereit wäre mich zu dominieren. Das wäre kein Problem, ich solle ihr erzählen, was ich mir vor stellte … Ich führte also meine Phantasien kurz aus und erhielt zur Antwort: “Das habe ich zwar bisher noch nicht gemacht, aber es klingt interessant. Bring genug Geld und Zeit mit, Sklavensau!”

Welch inspirierender Satz. Ich ließ mir die Anschrift geben und machte mich rasch auf den Weg, nicht ohne mein Limit am Geldautomaten zuvor noch aus zu schöpfen.

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Sehr aufgeregt klingelte ich wenig später bei Djamila. Ich hörte das Klackern von High Heels und war bei Ihrem Anblick hin und weg. Ich Body war makellos und in Ihrem sehr schönen Gesicht, funkelten mich ihre Augen bereits leicht verächtlich und amüsiert an.
Sie trug ein knappes schwarzes Oberteil, dazu Jeans und hohe Plateau Heels, ganz in Acryl. Ich konnte Ihre nackten, sehr sexy, gepflegt und rot lackierten Füße bewundern sowie mich an Ihrem leicht streng geschminktem Gesicht erfreuen.

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“Da bist Du ja endlich, Du Pfeife. Knie dich mal gleich hin und küss mir die Füße zur Begrüßung. Und kriech mal hinter mir her auf allen Vieren ins Wohnzimmer.”
Das gefiel mir gleich sehr und ich merkte, dass sie garantiert bereits dominiert hatte, nur wohl so einen Kandidaten wie mich bisher nicht.

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Djamila setzte sich auf ihre Couch und trank Kaffee. “Zieh dich aus Drecksau und dreh dich dann mit den ersten 50 Euro in der Schnauze zur Wand, bis ich Dir gestatte zu mir zu kommen, ich will noch telefonieren.” Ich legte meine Sachen in die Ecke des Raumes zu dem ich gehorsam mit meinem Tribut im Maul, nackt, kniend, blickte und aufgeregt wartete. Es schien mir eine Ewigkeit zu dauern, auch wenn es maximal 5 Minuten waren. Da sie sich in einer mir unbekannten Sprache unterhielt, ließ ich mich fallen und war leicht in Trance und schon sehr in der Rolle des devoten Untertan`s, als ich vernahm:” Komm her Sklavenschwein und bring mir mein Geschenk. Und nun erzähle mir noch einmal ausführlicher von deinen perversen Phantasien.”

Ich legte ihr meinen Obolus zu Füssen und berichtete, dass ich sehr auf schöne Füsse, extrem demütigende, verbal erniedrigende Worte, auf anspucken und auch NS oder Facesitting stand. Auch als Achsellecker, Aschenbecher und Fußabtreter sei ich geeignet. Dazu war es mir ein Bedürfnis geil gehalten zu werden, ohne abspritzen zu dürfen und dafür zu zahlen, immer weiter und weiter.
Ich musste ihr noch von meinen bisherigen Erlebnissen erzählen und mich dann so vor ihr Sofa knien, dass ich ihre nackten Füße schnuppern konnte, während sie sich lang legte und den Fernseher anschaltete. Ich war nach wenigen Augenblicken wie hypnotisiert, da ich mich voll auf den Anblick ihrer schönen Fußsohlen konzentrierte und ihren angenehmen Fußgeruch einatmete. Sie beachtete mich gar nicht, ehe sie beiläufig sagte: “Küss mir die Fußsohlen und wichs dein kümmerliches Schwänzchen.”

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Diesem Wunsch kam ich nur zu gerne nach war sofort ganz hart. “Hör mal du perverser Freier, normaler Weise, würde ich dir nun sagen, dass du abwichsen sollst und dich dann verpissen kannst, aber da ich nichts besseres zu tun habe, wirst du mich belustigen. Würdest du gern meine Zehzwischenräume lecken?”
“Hmmm ja, Herrin.”, flüsterte ich.
“Gut du Trottel, dann kriech mal zu deiner Geldbörse, das kostet dich 10 Euro pro Zeh, ausrechnen, kannst du das garantiert selbst. Ich will deine Geschenke stets im Maul gebracht haben.”
Bereits sehr geil, brachte ich meiner exotischen Gebieterin den ersten grünen Schein und war sehr von ihrer ganzen Art angetan. Ihr spöttisches Lächeln hatte nichts gespieltes.

foot Verwandlung

“Du bist doch echt ein selten dummes, geiles Schwein. Auch wenn jeder andere Penner mich für 50 Euro ficken kann, wirst du das niemals dürfen, sondern dich in deiner Geilheit schön ausnutzen lassen. Komm her, ich brauche einen Aschenbecher. Mach keinen Laut, sondern nur deine doofe Schnauze auf, so dass ich immer abaschen kann, wenn ich will.”
Ich kniete mit geöffnetem Mund neben ihr und beobachtete, wie sie Fernseh schauend rauchte und mich nur beachtete, wenn sie ihre Zigarettenasche in meinen Schlund tippte. Kurz bevor ihre Kippe fertig war, setzte Djamila sich aufrecht mir gegen über, berührte meinen harten Penis mit ihren nackten Füßen, lachte mich zunächst herzhaft aus und blickte mir dann tief in die Augen.

djamila 011 320q Verwandlung

“Den Stummel wird so eine Drecksau wie du es bist fressen und das solche Snacks hier Geld kosten ist sowieso klar. Wir rechnen das am Ende ab. Ich frage mich nur wo ich die Zigarette ausmache….
Wenn ich sie dir einfach auf deinem Sklavenkörper ausdrücke, ist das ähnlich wie ein Deckel in der Kneipe und einfach zusammen zu rechnen.” sagte sie und hob eine Augenbraue.
“Bitte nicht Herrin, ich bin alles andere als schmerzgeil.”
Sie lachte: “Noch nicht! außerdem glaubst du gar nicht wie egal mir das ist, aber ich bin nun erst lieb zu dir, nimm!”, damit hielt sie mir die noch glühende Kippe in mein Maul. Ich hielt diese Zwischen meinen Lippen mit der Glut im Mund und nahm die Zunge so zur Seite, dass ich mich nicht verbrannte. Das war vielleicht eine gemeine Aktion. Ich hockte da wie ein Volltrottel und bemühte mich, mich nicht selbst zu verbrennen. Wahrscheinlich würde die Zigarette irgendwann von alleine ausgehen, aber was war, wenn die Glut dann runter fiel? Ich sammelte Speichel und versuchte das brennende Höllenteil so zu löschen.

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“Hmm, ist das lecker, was?”

“Stör mich nicht du Penner, ich will das hier im TV sehen. Lass deine Hände hinter dem Rücken und zappel nicht und gib ja keinen Mucks, sonst trete ich dir voll in deine verschissenen Eier, Blödmann!”
Wow das saß. In so einer Situation hatte ich mich noch nie befunden, ganz offenkundig hatte ich die Lady unterschätzt. Was die Situation allerdings nur spannender machte.
Ich schaffte es schließlich den Stummel ohne mich arg zu verbrennen zu löschen und begann den Filter zu kauen und zu schlucken, was nicht eben leicht war.
“Möchtet du was saufen, Arschloch?” Und schon rotzte Djamila mir einfach in die Visage, “Kriech um die Ecke zum Klo und sauf wie ein Köter aus der Kloschüssel, in die ich vorhin noch gepisst habe.”

Jetzt hatten wir ein beachtlich tiefes Sprachniveau erreicht, was mich jedoch richtig anheizte. Ich soff also aus der Toilette und würgte den Zigarettenfilter endlich runter. Äußerst unwohl war mir allerdings bei dem Gedanken, wer hier schon alles was auch immer rein gemacht hatte. Den Würgereflex konnte ich nicht verhindern, auch wenn es nur kaltes Wasser war. Arg erniedrigt und tatsächlich wie ein begossener Pudel, mit leicht tropfenden Haar, kam ich zu meiner Domina zurück.

“War`s lecker, du erbärmliches Stück Scheiße? Tropf mir hier bloß nicht den guten Teppich mit Lokuswasser voll. Mach dich auf in die Küche da liegen Gefriertüten. Davon zieh du die eine wie eine Bademütze über die Birne, damit ich hier keinen Dreck habe. Dann wasch dir die Flossen und bring mir den Sekt, der im Kühlschrank steht und ein Glas.”, rief Djamila laut.

Zum Glück fand ich alles recht schnell und kam mit der lächerlichen Kopfbedeckung und den gewünschten Dingen eiligst zurück, um ihr die Erfrischung zu kredenzen.

Lachend sprach sie: “Idiot, hol dir noch ein Schlückchen feines Klowasser in meinem alten Zahnputzbecher zu anstoßen. Und bring mir dazu noch mal 50 Euro im Maul für das edle Gesöff!”

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Posh Bitch Stella, Cash-Diva, Germany

Geld Herrin Stella, Posh Bitch, NRW, Germany

001 400q4 Posh Bitch Stella, Cash Diva, Germany

Posh Bitch TopDomina24 Mistress of the week


Posh Bitch Stella likes:

* Financial Domination
* Footworship
* Smoking Fetish
* Ball Busting
* Humiliation
* Roleplay
* Mind Control
* Cyberdomination
* Teasing
* Chastity training
* Total control
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Over 160 pix, 5 audio teaser, 1 clip + story at the Memberarea.

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Diva Sara Akeera in: Asche und Rotze für dich

FETISH: SMOKE, SPIT, TEASE, HUMILIATION, DIRTY ABUSE, POV & MUCH MORE

sara smoke 4er 002 400q Diva Sara Akeera in: Asche und Rotze für dich GERMAN: Diva Sara sitzt in ihrer Lounge, in einem atemberaubenden Leder Outfit, um genüsslich einen zigarillo zu rauchen. Du hast die Ehre ihr dabei als Aschenbecher zu dienen. Aber nicht genug der Benutzung auch Ihre Rotze, wirst du dankbar empfangen und zum Schluss sogar den köstlichen “Cocktail” aus Tabak, Asche und Speichel aufnehmen. Der Dreck der Göttin Sara, wird dich aufwerten, also knie nackt nieder und empfange demütig die Kostbarkeiten, welche Sara Akeera dir Sklavenschwein kredenzt. Sie dir diesen gemeinen Clip der international bekannten Domina Sara Akeera aus Kanada aus der Opfer Perspektive an. Sara Akeera spricht in diesem Clip deutsch, diese WELTPREMIERE darfst du keinesfalls verpassen, also komm der dir zugedachten Sklavenpflicht nun nach!


sara smoke 001 400q Diva Sara Akeera in: Asche und Rotze für dich ENGLISH: Diva Sara sits in her Lounge, dressed in black leather, smoking and needing you, to serve her as ashtray. But not enough you are also allowed to take her spit, before you have the honour to get the mixed “cocktail”. This great POV clips puts you in the of role of a human rubbish bin, so better listen very well to your Mistress and enjoy the video naked on your knees now! You know, even the garbage of your Goddess makes you better… WORLD PREMIERE: International Lifeystle Diva Sara Akeera in german language, is a must see, for all slaves worldwide!

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Samira Seduce Gallery: Red Sofa

New Club Gallery of Miss Samira Seduce: Red Sofa

Turkish Mistress Samira Seduce

Miss Samira Seduce

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